Suchbegriff wählen

Hilfsorganisation

Schutz geflüchteter Kinder im Kontext von COVID-19 in Deutschland nicht ausreichend: Save the Children legt zehn Forderungen an Bund und…

Berlin (ots) - Im Zuge der Maßnahmen gegen die Ausbreitung von COVID-19 fordert Save the Children Bund und Länder zu einem besseren Schutz geflüchteter Kinder in den Unterkünften auf. Aktuell können sich nicht alle Menschen in Deutschland an die vorgeschriebenen Verhaltensregeln halten: Geflüchtete, unter ihnen viele Kinder und ältere Menschen, haben nicht die Möglichkeit, sich ausreichend vor einer Ansteckung mit dem neuartigen Coronavirus zu schützen. Dies gefährdet sie und in nächster Instanz die gesamte

Corona-Krise: Fast 200.000 Euro Soforthilfe / Samaritan’s Purse hilft an vielen Fronten

Berlin (ots) - Die weltweite Corona-Pandemie stellt internationale Hilfswerke vor große Herausforderungen: Es gibt viele Krisenherde, die Unterstützung bedürfen. Die christliche Hilfsorganisation Samaritan's Purse hilft dort, wo staatliche Hilfe nicht ankommt oder ergänzt werden muss. "Dank der großzügigen Unterstützung tausender Spender können wir an mehreren Fronten gleichzeitig helfen", erklärte Vorstand Sylke Busenbender. Mit 100.000 Euro wird das mobile Notfallkrankenhaus in Italien bezuschusst. Seit Mitte März

Plan warnt vor humanitärer Katastrophe durch Corona-Virus / Erfolge der Entwicklungszusammenarbeit könnten über Jahre ausradiert werden

Hamburg (ots) - Entwicklungsländern droht durch Covid-19 eine humanitäre Katastrophe. "Das Virus trifft gerade ungebremst auf arme Länder mit völlig unzureichenden Gesundheitssystemen. Das wird eine hohe Sterberate zur Folge haben, denn nicht nur für ältere Menschen, auch für Kinder mit Vorerkrankungen ist das Virus lebensbedrohlich", warnt Maike Röttger, Geschäftsführerin von Plan International Deutschland. "Kinder werden von den Folgen der Covid-19-Pandemie am schwersten betroffen sein. Wenn die Schulen schließen,

Personelle Veränderungen im Vorstand bei terre des hommes

Osnabrück (ots) - Im Vorstand von terre des hommes gibt es zum 1. April personelle Veränderungen. Beat Wehrle übernimmt das Amt als Vorstand Programme von Albert Recknagel, der in den Ruhestand geht. Der gebürtige Schweizer arbeitet seit 2012 für terre des hommes und war zuletzt als Leiter des terre des hommes-Büros in Bogota, Kolumbien, für die Koordination der Projektarbeit in Lateinamerika verantwortlich. Zuvor war Wehrle für die Nichtregierungsorganisation "E-Changer" in Brasilien sowie als Geschäftsführer in

Procter & Gamble unterstützt Hilfsorganisationen im Kampf gegen die COVID-19-Pandemie

Schwalbach am Taunus (ots) - - Europaweite Nothilfe für das Rote Kreuz und den Roten Halbmond - P&G stellt in Europa Haushalts- und Hygieneprodukte, Gesundheitsleistungen und Desinfektionsmittel im Wert von rund 10 Millionen USD als Spenden zur Verfügung - Standorte Spittal (Kärnten) und Worms produzieren Hand- und Oberflächen-Desinfektionsmittel Der Konsumgüterhersteller Procter & Gamble (P&G) verstärkt sein Engagement bei der Nothilfe in der Coronakrise: Die Zusammenarbeit mit internationalen

Welthungerhilfe stellt Nothilfe-Fonds über 500.000 Euro bereit: „Coronavirus wird Hungerkrise verschärfen“

Bonn/Berlin (ots) - Die Ausbreitung des Coronavirus in armen Ländern Afrikas und Asiens ist nicht nur eine Gefahr für die Gesundheit. Nahrungsmittel können nicht mehr in ausreichendem Maße angebaut werden und Lieferketten werden unterbrochen. Es drohen Versorgungsengpässe und in der Folge Hunger. "Wenn die globale Wirtschaft infolge der Corona-Krise in eine Rezession rutscht, hat das auch verheerende Folgen für die Ärmsten. Schon bei einem Prozent weniger Wirtschaftswachstum könnte die Zahl der Armen und Hungernden

Kunst in Zeiten von Corona / 100 Künstler*innen unterstützen UNO-Flüchtlingshilfe bei der Aktion: „HEART – 100 artists. 1…

Bonn (ots) - Deutschland und die Welt befinden sich in einem Ausnahmezustand. Gleichzeitig erlebt die Gesellschaft eine Welle der Solidarität: Jüngere kümmern sich um ältere Menschen. Es wird eingekauft und digital Kontakt gehalten, es gibt Online-Lesungen, Konzerte und vieles mehr. Die UNO-Flüchtlingshilfe, nationaler Partner des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR), setzt gemeinsam mit 100 Künstler*innen ein weiteres Zeichen der Solidarität. Der Erlös von 25.000 Losen einer bundesweiten Kunstlotterie soll an

Bündnis fordert: Bundesregierung muss Lebensmittelversorgung und Landwirtschaft global krisenfester machen / 54 Organisationen stellen…

Berlin/Hamm (ots) - Die Corona-Pandemie, klimabedingte Wetterextreme und das Artensterben zeigen, wie krisenanfällig das auf den Weltmarkt orientierte Ernährungs- und Agrarsystem derzeit ist. Das stellt ein zivilgesellschaftliches Bündnis von 54 Organisationen anlässlich der Veröffentlichung eines Bilanzpapiers der vergangenen zwölf Monate zur Stärkung der Agrarökologie seitens der Bundesregierung fest. Das Bündnis begrüßt darin erste positive Schritte des Bundestags und des Bundesentwicklungsministeriums für die

Deutsches Kinderhilfswerk: Kinder in Deutschland besser vor Armut schützen

Berlin (ots) - Der prozentuale Anteil der Kinder und Jugendlichen in Hartz-IV-Haushalten steigt immer weiter an. Nach aktuellen Berechnungen des Deutschen Kinderhilfswerkes erhöhte sich der Anteil der Unter 18-jährigen in Hartz-IV-Bedarfsgemeinschaften auf jetzt 33,9 Prozent. Vor fünf Jahren hatte dieser Wert noch bei 31,8 Prozent, im letzten Jahr bei 33,4 Prozent gelegen. Zum Jahresende 2019 waren von 5.547.473 Personen in Bedarfsgemeinschaften 1.878.373 Kinder und Jugendliche. Deshalb braucht es aus Sicht der

Corona-Gefahr für Flüchtlinge: Kinder und Familien in Camps vom Tod bedroht / „Vergesst die Geflohenen nicht!“

München (ots) - Bangladesch, Syrien, Kenia, Griechenland - die SOS-Kinderdörfer warnen vor einer Katastrophe, sollte sich die Pandemie in Flüchtlingsregionen weltweit ausbreiten. "Wir sind extrem besorgt, dass der Ausnahmezustand innerhalb der eigenen Grenzen die Flüchtlingskrise aus dem globalen Bewusstsein verdrängen könnte", sagt Teresa Ngigi, Chefpsychologin der Hilfsorganisation. Schon jetzt seien vielerorts die Flüchtlinge sich weitestgehend selbst überlassen, Hilfsprogramme mussten schließen, staatliche