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Hilfsorganisation

mal ehrlich … was macht Corona mit uns? / SWR Bürgertalk am Mi., 8.4.2020, 20:15 Uhr live im SWR Fernsehen / Bürger*innen,…

Mainz (ots) - Mit dem Corona-Virus und den dramatischen Folgen beschäftigt sich die Ausgabe von "mal ehrlich ..." am 8. April: "Was macht Corona mit uns?" lautet dann die Frage, die Florian Weber mit seinen Gesprächsgästen diskutiert. Die Sendung wird ohne Studiopublikum stattfinden, kommt live aus der Alten Feuerwache in Mannheim und beginnt, jetzt 90-minütig, bereits um 20:15 Uhr. Das Coronavirus breitet sich weiter rasant aus. Die Schutzmaßnahmen in Deutschland werden drastischer. Nicht die großen Banken und

Corona: Millionen behinderte Menschen in Gefahr / Christoffel-Blindenmission setzt speziellen Hilfsfonds auf

Bensheim (ots) - Tausende Tote in Italien, hunderttausende Infizierte weltweit - das Corona-Virus greift rasend schnell um sich. Noch ist nicht abzusehen, wie verheerend sich Covid-19 auf unser Gesundheitssystem auswirken wird. Auch in Entwicklungsländern ist das Virus bereits angekommen. Selbst wenn die offiziellen Fallzahlen in Afrika noch vergleichsweise gering sind, die Pandemie wirkt sich auch auf die Arbeit der Christoffel-Blindenmission (CBM) vor Ort aus. Denn Menschen mit Behinderungen in Entwicklungsländern

Aufruf der deutschen Bischöfe zur Unterstützung des Hilfswerks Misereor

Bonn (ots) - Der fünfte Sonntag der Fastenzeit ist in der katholischen Kirche in Deutschland der sogenannte "Misereor-Sonntag": Die katholischen Christen zeigen sich an diesem Tag mit den Ärmsten in aller Welt solidarisch, indem sie für das bischöfliche Hilfswerk Misereor spenden. In ihrem Aufruf zur Unterstützung der diesjährigen Aktion würdigen die deutschen Bischöfe das Motto "Gib Frieden!", das die mehrwöchige Fastenkampagne prägt: "In Deutschland leben wir seit 75 Jahren im Frieden. Gott sei Dank! Doch Friede hat

Corona-Virus: UNO-Flüchtlingshilfe fordert weltweite Solidarität

Bonn (ots) - Angesichts der weltweiten Corona-Pandemie weist die UNO-Flüchtlingshilfe, nationaler Partner des UN-Flüchtlingshilfswerkes (UNHCR), auf die ohnehin schon instabile Lage in vielen Ländern hin. Bürgerkriegsländer wie Syrien, Libyen oder der Jemen stehen vor einem Kollaps, sollte sich die Pandemie dort flächendeckend ausbreiten. Der Ausbruch des Corona-Virus ist eine globale Herausforderung, die nur durch weltweite Solidarität und Zusammenarbeit zu bewältigen ist. Peter Ruhenstroth-Bauer, Geschäftsführer

Corona-Pandemie: Wohnungslose Menschen benötigen gleiche Gesundheitsversorgung und zusätzlichen Wohnraum

Berlin (ots) - Zur Situation wohnungsloser Menschen in Deutschland erklärt das Deutsche Institut für Menschenrechte: "Angesichts der Corona-Pandemie hat sich die Situation wohnungsloser Menschen in Deutschland weiter verschärft. Sie haben keine Möglichkeit, sich in die eigenen vier Wände zurückzuziehen. Sie haben oftmals nur unzureichenden Zugang zu Duschen oder Toiletten, ihr Zugang zum Gesundheitssystem ist - oftmals bei schlechter Gesundheit - kaum gegeben. Leben sie in Notunterkünften, wohnen dort viele

Corona trifft die Ärmsten / terre des hommes-Projektpartner starten weltweit Schutzmaßnahmen für die Betroffenen

Osnabrück (ots) - Die weltweite Ausbreitung des Corona-Virus verändert unser tägliches Leben und stellt die internationale Gemeinschaft vor völlig neue Herausforderungen. Besonders betroffen sind die Ärmsten, für die als Obdachlose, Straßenkinder und Slum-Bewohner der Ausbruch des Virus eine zusätzliche massive Bedrohung ihrer ohnehin schwierigen Lebenssituation bedeutet. "Welches Ausmaß die globale Pandemie haben wird, ist heute noch nicht absehbar. Sicher ist jedoch, dass es überall die Ärmsten besonders hart treffen

Fünf Jahre Krieg im Jemen: Cholera und Chaos

Bonn (ots) - Am 26. März jährt sich der Beginn des Jemen-Krieges zum fünften Mal. Die UNO-Flüchtlingshilfe bezeichnet die Zustände im Land als humanitäre Katastrophe und fordert ein Ende der Kämpfe. Mehr als 24 Millionen Jemeniten brauchen humanitäre Unterstützung. Allein seit 2015 wurden über 3,6 Millionen Menschen vertrieben und leben seitdem als Binnenflüchtlinge im Land. Hilfe ist aber nur zu 17 Prozent finanziert. Über 190.000 Jemeniten sind in andere Länder geflohen. Doch auch die Bedingungen in den

SWR Extra: Live aus dem rheinland-pfälzischen Landtag – Nachtragshaushalt in der Corona-Krise / 27.3.2020, 9:58 Uhr, SWR Fernsehen und…

Mainz (ots) - In der Corona-Krise schnürt Rheinland-Pfalz das größte Rettungspaket aller Zeiten: 800 Millionen Euro sind als Akuthilfe vorgesehen. Mit dem Geld sollen unter anderem Mehrausgaben im Gesundheitswesen abgedeckt werden. Zudem soll der Bürgschaftsrahmen für die Wirtschaftsförderung um 2,2 Milliarden Euro angehoben werden. Der Landtag soll den dazu nötigen Nachtragshaushalt beschließen. Er tritt dafür zu einer Sondersitzung zusammen. Die Fraktionen werden mit weniger Abgeordneten anwesend sein. Es gelten

Trotz Corona-Krise: Versorgung von Krebspatienten sicherstellen / Deutsche Krebshilfe, DKFZ und Deutsche Krebsgesellschaft sorgen sich um…

Bonn/Heidelberg/Berlin (ots) - Aufgrund der COVID-19-Pandemie ist eine zunehmende Zahl von Patientinnen und Patienten mit Krebserkrankungen besorgt, ob ihre Behandlung derzeit auf optimalem Niveau durchgeführt werden kann. Die Deutsche Krebshilfe, das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und die Deutsche Krebsgesellschaft haben sich zusammengetan und eine gemeinsame Task Force eingerichtet, um über ihre Krebsinformationsdienste deutschlandweit betroffene Patientinnen und Patienten zu beraten und mit aktuellen

Rheinland-Pfalz in der Corona-Krise / „Zur Sache Rheinland-Pfalz Extra“ am Do., 26.3.2020, 20:15 Uhr, SWR Fernsehen

Mainz (ots) - Rheinland-Pfalz in der Corona-Krise. Ein weiteres "Zur Sache Rheinland-Pfalz Extra" zum Thema bringt das SWR Fernsehen am Donnerstag, 26. März 2020, ab 20:15 Uhr / Moderation: Daniela Schick. "Zur-Sache"-Reportage: Kampf gegen das Virus - Leben mit der Kontaktsperre Seit Anfang der Woche 13 gelten in Rheinland-Pfalz noch strengere Regeln im Kampf gegen das Virus. Die Bundesländer haben sich auf ein Kontaktverbot geeinigt. Verstöße werden von Ordnungsamt und Polizei geahndet. Treffen mit mehr als einer