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Hilfsorganisation

Aktuelles Rechtsgutachten zur „Aufnahme von Schutzsuchenden durch die Bundesländer“ / Von Helene Heuser (Fakultät für…

Berlin (ots) - Eine Aufnahme von Schutzsuchenden aus einem anderen EU-Mitgliedsstaat durch die Bundesländer ist zulässig. Zu diesem Ergebnis kommt ein aktuelles von der Rosa-Luxemburg-Stiftung beauftragtes Rechtsgutachten zur "Aufnahme von Schutzsuchenden durch die Bundesländer". Die Bundesländer hätten gemäß § 23 Absatz 1 Satz 1 des Aufenthaltsgesetzes die Möglichkeit, allein oder in Koordination miteinander Programme zur Aufnahme von Geflüchteten aufzusetzen. Das Bundesinnenministerium (BMI) dürfe in dem

Corona kennt keine Grenzen: Es braucht eine globale Soforthilfe

Frankfurt/Main (ots) - Die Pandemie ist eine Krise der globalen Gesundheit: Die Frankfurter Hilfs- und Menschenrechtsorganisation medico international steht im permanenten Austausch mit weltweiten Partnern und unterstützt ab sofort Corona-Präventionsprogramme, beispielsweise in Brasilien, Südafrika oder im Libanon. "Wir dürfen in diesen Tagen nicht nur nach Deutschland und Europa schauen. Corona wird auf der ganzen Welt die armen Regionen besonders hart treffen. Es braucht deswegen schnelle und sofortige Hilfe", sagt

Corona-Krise: Notleidende Kinder sind auf Hilfe angewiesen / SOS-Kinderdörfer richten Appell an die internationale Gemeinschaft

München (ots) - Angesichts des weltweiten Kampfes gegen die Ausbreitung des Corona-Virus ruft die Hilfsorganisation SOS-Kinderdörfer die Regierung und die internationale Gemeinschaft dringlich dazu auf, Unterstützung für Millionen hilfebedürftige Kinder und notleidende Familien weltweit zu gewährleisten. "Die dramatische Lage erfordert Maßnahmen über Ländergrenzen hinweg und ausreichend finanzielle Hilfen für betroffene Kinder auf der ganzen Welt, nicht nur innerhalb der eigenen Grenzen", sagt Louay Yassin,

SWR Extra: Corona-Solidarität im Südwesten / Freitag, 20. März 2020, 18:15 Uhr im SWR Fernsehen

Mainz (ots) - Die Corona-Krise verändert das Leben von Millionen Menschen im Südwesten. Doch trotz aller Einschränkungen geht das Leben weiter. Auch dank etlicher Alltagsheldinnen und -helden, die dafür sorgen, dass alte Menschen versorgt werden, dass Lebensmittelläden weiter geöffnet sind, dass Nachbarn miteinander in Kontakt bleiben. Mit welchen Gefühlen gehen die Menschen im Südwesten in das erste Frühlingswochenende in Corona-Zeiten? Wie gehen Prominente aus dem Sendegebiet mit der Situation um? Das "SWR Extra"

Lidl unterstützt den Bund gegen Missbrauch der Tiere mit 70.000 Euro

Neckarsulm (ots) - Mit Adventskalendern, Weihnachtsmenüs und Snacks für Haustiere konnten Lidl-Kunden in der Winterzeit nicht nur ihrem Hund oder ihrer Katze besondere Leckereien bieten, sondern auch in Not geratenen Tiere helfen. Unter dem Motto "Freude schenken und an andere denken" gingen von jedem verkauftem Aktionsprodukt der Eigenmarken "Orlando" und "Coshida" zehn Cent an den Bund gegen Missbrauch der Tiere. Die Gesamtsumme der Aktion von rund 70.000 Euro übergab Lidl jetzt im Tierschutzzentrum Pfullingen der

Corona-Pandemie – „In vielen unserer Projektländer droht eine Katastrophe“

Bonn (ots) - Die Corona-Pandemie hat Europa besonders hart getroffen. Deutschland setzt nun auch die Aufnahme von Flüchtlingen vorerst aus. Auch in Afrika werden erste Corona-Infektionen gemeldet. In den meisten afrikanischen Ländern hielt sich die Zahl der diagnostizierten Infektionen im Vergleich zu Europa zwar stark in Grenzen, aber die Wahrscheinlichkeit ist hoch laut Experten aus der Gesundheitsökonomie und Statistik, dass künftig ein deutlicher Anstieg der Infektionszahlen registriert werden wird. "Für unsere

Coronavirus: Caritas startet internationale Nothilfe

Freiburg (ots) - 50.000 Euro für Projekt in Jordanien bereitgestellt - Warnung vor Zusammenbruch ganzer Gesundheitssysteme Die Caritas hat nicht nur in ihrer nationalen sondern auch in ihrer weltweiten Arbeit auf den Ausbruch der Corona-Pandemie reagiert. In einem ersten Schritt stellte Caritas international, das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes, 50.000 Euro für ein von der Caritas Jordanien geplantes Gesundheitsprojekt bereit. Ziel ist es, dass aus Konfliktgebieten nach Jordanien geflüchtete Menschen auch in

Jetzt um 18:15 Uhr! SWR Extra: Corona im Südwesten – Leben mit dem Virus / 18.3.2020, SWR Fernsehen

Mainz (ots) - Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, bitte beachten Sie: Die Sendung wurde um 2 Stunden vorgezogen und läuft jetzt um 18:15 Uhr! Um 20:15 Uhr folgt ein "ARD Extra" zum Thema: SWR Extra: Corona im Südwesten - Leben mit dem Virus Mittwoch, 18. März 2020, jetzt um 18:15 Uhr (statt 20:15 Uhr) im SWR Fernsehen Eine Frau in Quarantäne. Ein Maschinenexporteur, der keinen Zugang mehr zu seinen Märkten hat. Eine Klinik, die sich auf viele Patienten einstellt: Das Coronavirus verändert den Alltag im

Millionen Kinder während der Corona-Pandemie in überfüllten Flüchtlingscamps / Save the Children warnt vor Folgen bei Ausbreitung des Virus

Berlin (ots) - Weltweit sind 70 Millionen Menschen auf der Flucht, darunter 12 Millionen Kinder. Sie leben dichtgedrängt und ohne ausreichende Gesundheitsversorgung in Syrien und den Nachbarländern, im Rohingya-Camp in Bangladesch, in überfüllten Lagern auf den griechischen Inseln oder in Subsahara-Afrika. Im Kampf gegen die Ausbreitung des Corona-Virus dürfen diese Menschen nicht vergessen werden, denn die Folgen für sie wären katastrophal. Im syrischen Idlib hat der Konflikt fast eine Millionen Menschen an die

Welthungerhilfe zum Eckwertebeschluss der Regierung: Politische Verlässlichkeit und Solidarität mit Ärmsten ist Gebot der Stunde

Bonn/Berlin (ots) - Die Welthungerhilfe befürchtet, dass die Ausgaben der Bundesregierung für Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe ab 2021 stagnieren und ab 2022 in eine Abwärtsspirale münden: so die Erwartungen an den Eckwertebeschluss, den Vizekanzler Olaf Scholz heute vorstellt. Dies wird Deutschlands globaler Verantwortung nicht gerecht. Stattdessen sind verlässliche Investitionen in weltweite Armuts- und Hungerbekämpfung notwendig, gerade in Krisenzeiten wie jetzt durch die Ausbreitung des Corona Virus.