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Hilfsorganisation

Syrien-Gipfel in London / Welthungerhilfe: „Wir brauchen langfristige Perspektiven für die Flüchtlinge“

Bonn (ots) - Die Staats- und Regierungschefs der Türkei, Deutschlands, Großbritanniens und Frankreichs treffen sich heute am Rande des NATO-Gipfels, um über die Lage in Syrien zu sprechen. Nach fast neun Jahren Krieg und schweren Kämpfen in der Provinz Idlib im Nordwesten des Landes ist die Situation von Millionen Flüchtlingen weiterhin dramatisch. Die Welthungerhilfe fordert die Teilnehmer auf, den Menschen in der Region eine Perspektive für die Zukunft zu geben und nachhaltige Entwicklungsmaßnahmen zu unterstützen.

IMK: Bundesweiter Abschiebestopp nach Afghanistan ist überfällig / Angst vor Abschiebungen trifft Hunderttausende

Frankfurt/Main (ots) - Die Frankfurter Hilfs- und Menschenrechtsorganisation medico international fordert anlässlich der Innenministerkonferenz (IMK) einen bundesweiten Abschiebestopp nach Afghanistan. Dieser Schritt sei "längst überfällig", so Ramona Lenz, Referentin für Flucht und Migration. "Afghanistan ist nicht sicher. Dass die Innenminister zum Teil immer noch das Gegenteil behaupten, hat nichts mit der Realität zu tun. Es geht ihnen darum, die Abschottungs- und Abschiebepolitik aufrechtzuerhalten, ohne

10 Jahre KiD Hannover / Hier finden traumatisierte Kinder Schutz und Hilfe

Hamburg (ots) - Das KiD - Kind in Diagnostik - in Hannover gibt es seit nunmehr zehn Jahren. Was ist in den vergangenen Jahren passiert? Konnte den Kindern, die bereits in jungen Jahren Gewalt, Missbrauch oder starke Vernachlässigung erdulden mussten, geholfen werden? Wie sieht die Zukunft des Kinderschutzhauses aus? Als Träger des ersten Projekts der Stiftung "Ein Platz für Kinder" - darum heißt es nicht wie alle Folgeeinrichtungen Mattisburg - verfügt Bethel im Norden über den größten Erfahrungsschatz. Rüdiger Scholz,

Löwenstark spendet erneut für „Ärzte ohne Grenzen“

Braunschweig (ots) - Zum vierten Mal in Folge überreicht die Löwenstark Gruppe in der Weihnachtszeit einen Spendenscheck an die gemeinnützige Organisation "Ärzte ohne Grenzen". Geschäftsführer Hartmut Deiwick konnte am 25.11.2019 voller Stolz 11.111 Euro an die medizinischen Helfer in Leipzig überreichen. Die Gesamtsumme der Spenden erreicht somit 38.888 EUR. Das Geld wird erneut zweckgebunden für den krisengeschwächte Jemen gespendet. "Die desolaten Zustände im Jemen können wir mit unserer Spende nicht vollständig

Mehr Chancengerechtigkeit: Lidl unterstützt SOS-Kinderdorf-Projekte mit 50.000 Euro

Neckarsulm (ots) - Mit insgesamt 50.000 Euro fördert Lidl Projekte des SOS-Kinderdorf e.V., um benachteiligten Kindern, Jugendlichen und Eltern vor Ort positive Lebensbedingungen zu ermöglichen. Die Summe stammt aus dem Verkauf eines Lidl-Produkts, bei dem 10 Cent je Packung an die Projekte Frühe Hilfen, Ausbildungsförderung und an eine Kinderdorffamilie der Hilfsorganisation fließen. Den Spendenscheck übergab Lidl offiziell an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der unterstützten Einrichtungen von SOS-Kinderdorf.

Welttag der Menschen mit Behinderungen: Im gläsernen Gefängnis / Christoffel-Blindenmission fordert Ende der Ausgrenzung und gleiche Chancen…

Berlin/Bensheim (ots) - Eine Frau und ein Mann mit Sehbehinderung, ein weiterer Mann im Rollstuhl. Alle sind eingesperrt in einem gläsernen Gefängnis und haben keine Chance, herauszukommen. Jeder sieht sie, doch die Türen sind fest verschlossen. Das Bild löst bei den meisten Menschen als erste Reaktion Empörung aus, ist weltweit jedoch bittere Realität. Darauf macht die Christoffel-Blindenmission (CBM) heute mit einer Aktion vor dem Berliner Sony Center zum Welttag der Menschen mit Behinderungen (3. Dezember)

Aktion Deutschland Hilft: Spenden für Not- und Katastrophenhilfe bislang stabil / Ergebnisse im Bündnis deutscher Hilfsorganisationen liegen…

Bonn (ots) - Bis November 2019 unterstützten Spenderinnen und Spender den Zusammenschluss renommierter deutscher Hilfsorganisationen "Aktion Deutschland Hilft" mit insgesamt 27,8 Millionen* Euro Spenden für Menschen in Not. Die Spendeneinnahmen sind damit neun Prozent höher als im Vorjahreszeitraum. Dieses vorläufige Ergebnis des Bündnisses deutscher Hilfsorganisationen entspricht auch den gesamtdeutschen Trends, die der Deutsche Spendenrat und die GfK im Rahmen der Studie "Trends und Prognosen" heute in Berlin

Wetterextreme forderten bereits mehr als 1200 Menschenleben in Teilen Afrikas – Save the Children analysiert Auswirkungen des…

Berlin/Madrid (ots) - Aktuelle Analysen von Save the Children belegen, dass sich 2019 im östlichen und südlichen Afrika durch die Klimakrise für 33 Millionen Menschen die Ernährungslage dramatisch verschlechtert hat. Die Hälfte der Betroffenen sind Kinder. Überschwemmungen, Erdrutsche, Dürren und Wirbelstürme haben maßgeblich diese lebensbedrohende Situation verursacht und in der Region bereits 1200 Menschenleben gefordert. Save the Children appelliert anlässlich der 25. UN-Klimakonferenz (COP 25) an die Staats- und

Drohende Katastrophe in Simbabwe: Zum Beginn der Klimakonferenz in Madrid (02.12) warnen SOS-Kinderdörfer vor nie dagewesener Hungersnot

Harare (ots) - Zum Beginn der Klimakonferenz in Spanien haben die SOS-Kinderdörfer mit eindringlichen Worten ein entschlosseneres Handeln der internationalen Staatengemeinschaft gefordert. Die "verheerenden Folgen" der Erderwärmung seien vor allem für die Menschen in Afrika schon heute eine "Frage von Leben und Tod." Als aktuelles Beispiel führt die Hilfsorganisation Simbabwe an. Der afrikanische Krisenstaat stehe vor einer nie da gewesenen Hungersnot. Ursache sei eine der schlimmsten Dürren der vergangenen Jahre.

UNO-Flüchtlingshilfe unterstützt SOS MEDITERRANEE / Mehr als 15.000 Tote und Vermisste im Mittelmeer in den letzten fünf Jahren

Bonn (ots) - Im Rahmen ihrer Projektförderung unterstützt die UNO-Flüchtlingshilfe SOS MEDITERRANEE Deutschland für den Umbau des zivilen Rettungsschiffs Ocean Viking. In den letzten Jahren durften private Rettungsschiffe wiederholt keine Häfen anlaufen und müssen daher gewappnet sein, einen längeren Zeitraum auf See zu bleiben. An Bord braucht es daher ausreichend Platz für die notfalls längere medizinische-, sanitäre- und Grundversorgung. Schon seit Jahren fliehen Menschen aus den Krisenregionen der Welt über das