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Hilfsorganisation

Landtagsbeschluss stärkt die Rechte von Menschen mit Behinderung im Saarland – Behindertengleichstellungsgesetz

Berlin (ots) - Das Deutsche Institut für Menschenrechte begrüßt die Verabschiedung des Saarländischen Behindertengleichstellungsgesetzes am 19. Juni. "Dem Saarland ist es gelungen, den gesetzlichen Rahmen für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen deutlich zu stärken", erklärte Valentin Aichele, Leiter der Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention des Instituts. Das Gesetz habe wichtige Impulse der UN-Behindertenrechtskonvention hinsichtlich des Begriffs von Behinderung, der Barrierefreiheit sowie

Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz stärkt Rechte junger Menschen / Johanniter-Unfall-Hilfe überreicht Bundesministerin Giffey…

Dortmund (ots) - Die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. setzt sich für die Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz ein. Dies betonten Jörg Lüssem und Thomas Mähnert, Mitglieder des Bundesvorstandes der Johanniter-Unfall-Hilfe, im Gespräch mit Dr. Franziska Giffey, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dortmund. "Als großer Träger von Kindertages- und Jugendeinrichtungen begrüßen wir das politische Vorhaben, Kinderrechte über eine Änderung des

„Adil Demirci hat noch Glück gehabt“ / IB-Mitarbeiter kann nach 14 Monaten endlich wieder Dienst aufnehmen

Frankfurt am Main / Köln (ots) - Nach einem 14-monatigen Zwangsaufenthalt in der Türkei konnte der 33-jährige IB-Mitarbeiter Adil Demirci am vergangenen Montag, 17. Juni 2019 nach Deutschland zurückkehren. Der IB hofft jetzt, dass Adil Demirci so bald wie möglich an seine Arbeit beim IB wieder aufnehmen kann. Vor seiner Verhaftung hatte er beim Jugendmigrationsdienst des IB in Remscheid junge Menschen bei der Integration in die deutsche Gesellschaft unterstützt. "Die Kolleginnen und Kollegen freuen sich sehr darauf,

100 Tage nach Zyklon Idai: Extreme Ernteausfälle erfordern weiter dringend Hilfe / Bündnisorganisationen von „Aktion Deutschland…

Bonn (ots) - 100 Tage sind seit dem schweren Zyklon Idai am 14. März 2019 in Mosambik und auch den Nachbarstaaten Malawi und Simbabwe vergangen. Bereits vor der Katastrophe waren fünf Bündnisorganisationen von "Aktion Deutschland Hilft" beim Unglück gleich zur Stelle und leisteten humanitäre Hilfe. Kurze Zeit später folgten weitere Organisationen. Nach der Nothilfe dauert der Einsatz auch weiter verstärkt an. Aufgrund massiver Ernteausfälle ist Hilfe dringend notwendig. "Glücklicherweise haben viele Menschen in

Kein Tropfen auf den heißen Stein – Tu was gegen Wassermangel

Bonn (ots) - Anmoderationsvorschlag: Erinnern Sie sich noch an den Supersommer 2018? In einigen Regionen hat es monatelang so gut wie gar nicht geregnet. Wälder und Felder standen in Flammen, die Stauseen waren mancherorts fast leer und in vielen Gärten sind Rasenflächen verbrannt. Wegen des Klimawandels müssen wir wohl künftig immer öfter mit solchen Dürren rechnen. Lebensbedrohlich wird es für uns aber wahrscheinlich nicht werden, denn wir können ja einfach den Wasserhahn aufdrehen und schon haben wir sauberes

terre des hommes-Jahresbilanz 2018: Gutes Ertragsergebnis 2018

Osnabrück (ots) - Das internationale Kinderhilfswerk terre des hommes verzeichnet für das Jahr 2018 ein sehr gutes Ertragsergebnis in Höhe von 33,8 Millionen Euro. Die Erträge des Vorjahres lagen bei 31,3 Millionen Euro. Der Zuwachs bei den Erträgen begründet sich in erster Linie durch eine erhebliche Steigerung der Einnahmen aus Sonderzuwendungen und zweckgebundenen Spenden für konkrete Projektfinanzierungen. Auch die Erträge aus Kofinanzierungen, vor allem vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und

UNO-Flüchtlingshilfe zum Weltflüchtlingstag: Mehr Chancen als Risiken

Bonn (ots) - Erstmals sind mehr als 70 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht, so die neue Studie "Global Trends" des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR), die von Flüchtlingskommissar Filippo Grandi anlässlich des Weltflüchtlingstages in Berlin vorgestellt wurde. Die Zahlen sind erschreckend: Demnach wird alle zwei Sekunden ein Mensch vertrieben, 37.000 Menschen sind es pro Tag. Und jeder zweite Flüchtling ist ein Kind. Entgegen der verbreiteten Auffassung suchen die meisten Flüchtlinge nicht in den westlichen

Weltflüchtlingstag: action medeor hilft weltweit

Tönisvorst (ots) - - Flüchtlingsströme reißen weltweit nicht ab - Die meisten Geflüchteten leben in Entwicklungsländern - action medeor leistet Hilfe vom Niederrhein aus Millionen Menschen müssen jedes Jahr ihre Heimat verlassen, weil sie vor Krieg, Verfolgung und Gewalt flüchten. Die meisten von ihnen kommen jedoch niemals in Westeuropa an, sondern schaffen es höchstens bis ins Nachbarland. Sie werden dann von diesen Ländern, die oft selbst zu den ärmsten der Welt gehören, als Flüchtlinge aufgenommen und in

Weltflüchtlingstag: Nur 16 Prozent der Flüchtlinge finden Zuflucht in wohlhabenden LändernCARE-Generalsekretär: „Die Ärmsten nehmen…

Bonn (ots) - Im Vorfeld des Weltflüchtlingstag (20. Juni) beklagt die internationale Hilfsorganisation CARE die ungerechte Last, die besonders auf armen Ländern liegt und fordert mehr internationale Zusammenarbeit bei der Aufnahme von Geflüchteten und der Bekämpfung von Fluchtursachen. Laut dem heute veröffentlichten Bericht "Globale Trends" des UN-Flüchtlingshilfswerks haben 84 Prozent aller Geflüchteten und Vertriebenen weltweit in Entwicklungsländern Zuflucht gefunden. In den Top 10 der Aufnahmeländer ist Deutschland

Zum Weltflüchtlingstag am 20. Juni: Hilfe für Flüchtlinge ist keine Straftat

Osnabrück (ots) - Nach wie vor sterben unten den Augen einer weitgehend tatenlosen europäischen Staatengemeinschaft Flüchtlinge im Mittelmeer bei dem Versuch, sich nach Europa zu retten. Laut UN-Angaben kamen im Mittelmeer zwischen 2014 und 2018 über 17.800 Menschen ums Leben, das sind fast zehn Menschen pro Tag. Anstatt Flüchtlingen einen geregelten Zugang in die europäischen Aufnahmeländer zu ermöglichen, setzen die Staaten der EU auf Abschottung und Zurückweisung. »Leben zu retten, wenn Staaten versagen, kann