ÖGJ-Hofer: „Unterschiedliche Bezahlung von Zivildienern ist eine Verhöhnung junger Menschen“
Zivildienstministerin Köstinger muss die Ungleichbehandlung von verlängerten und freiwilligen Zivildienern schleunigst bereinigen
Wien (OTS) - „Wenn Zivildiener verpflichtet werden, ihren Dienst während der Corona-Krise um drei Monate zu verlängern, haben sie auch die gleiche finanzielle Entschädigung verdient, wie die, die sich freiwillig melden“, kritisiert Susanne Hofer, Vorsitzende der Österreichischen Gewerkschaftsjugend (ÖGJ) die Ungleichbehandlung. „Alles andere ist eine Verhöhnung junger Menschen!“!-->!-->!-->…