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Hunger

Samariterbund: Verteilungsgerechtigkeit und Kampf gegen den Hunger müssen forciert werden

Der Krieg in der Ukraine, die weltweite Pandemie, aber auch der Klimawandel und die Umweltzerstörung haben Armutsbekämpfung und Verhinderung von Hungersnöten noch mehr in den Fokus gerückt. Am 17. Oktober ist der Internationale Tag zur Beseitigung von Armut. Dieses Datum nimmt der Samariterbund zum Anlass, auf die massive Gefahr von Hungersnöten und auf die Zunahme von Armut, vor allem in den Ländern des Globalen Südens, hinzuweisen. Multiple Krisen drohen diese Länder politisch, wirtschaftlich und sozial

„Orientierung“: Kardinal übergibt Kirche an serbisch-orthodoxe Gemeinde

Am 16. Oktober um 12.30 Uhr in ORF 2 Wien (OTS) - Sandra Szabo präsentiert im ORF-Religionsmagazin „Orientierung“ am Sonntag, dem 16. Oktober 2022, um 12.30 Uhr in ORF 2 folgende Beiträge: Wenn Nahrung knapp wird: Zahl der weltweit Hungernden nimmt stark zu Die Zahl der Menschen, die sich nicht ausreichend ernähren können, könnte innerhalb kurzer Zeit von einer auf zwei Milliarden steigen, befürchten Ökonomen. Ein Beispiel: Am Horn von Afrika – dort grassiert derzeit die schlimmste Dürre seit 40 Jahren –

Budget 2023: Österreichs Entwicklungspolitik nimmt Fahrt auf

Landau: „Substanzielle Steigerung von über 100 Millionen Euro kommt Menschen vor Ort zugute, ist aber auch Investition in Österreichs Stabilität und Sicherheit“ Erst Anfang der Woche hat die Caritas Alarm geschlagen. Mit 828 Millionen Menschen hungern zehnmal so viele Menschen wie Deutschland Einwohner*innen zählt, eine Milliarde Menschen wird bald extrem arm sein. Multiple Krisen verschärfen die Situation weiter. „Mit der vorgesehenen Erhöhung um insgesamt 108 Millionen Euro steigert Österreich seine

Bevor der Hunger kommt: Langfristig Ernährung sichern

Menschen für Menschen zum Welternährungstag ÄTHIOPIEN IST DERZEIT VON EINER DER SCHLIMMSTEN DÜRREN DER LETZTEN JAHRZEHNTE BETROFFEN. VIELE FAMILIEN HABEN IHRE LEBENSGRUNDLAGE VERLOREN. HINZU KOMMEN RASANT STEIGENDE LEBENSMITTELPREISE, DIE SELBST GRUNDNAHRUNGSMITTEL FÜR VIELE MENSCHEN UNERSCHWINGLICH MACHEN. DIE HILFSORGANISATION _MENSCHEN FÜR MENSCHEN _BEFÄHIGT FAMILIEN IM LÄNDLICHEN ÄTHIOPIEN LANGFRISTIG EIN GUTES AUSKOMMEN MIT IHREN ERNTEN ZU FINDEN. „Die Folgen der Pandemie und der Krieg in der Ukraine

Inflation verstärkt weltweite Hungerkrise drastisch

World Vision: Mittlerweile 45 Millionen Kinder unterernährt – Welternährungstag, 16.10. Ein neuer Bericht der internationalen Hilfsorganisation World Vision zeigt zum Welternährungstag auf, wie die massiv steigenden Lebensmittelpreise die globale Hungerkrise verstärken und damit 45 Millionen Kindern der Hungertod droht.  „Aufgrund der multiplen Krisen – von COVID-19 über Konflikte und Kriege bis hin zum Klimawandel -sind die Lebensmittelpreise in den letzten Jahren weltweit gestiegen“, sagt Mary Njeri,

Budgetaufstockung für Entwicklungshilfe anlässlich Welternährungstag und Tag der Beseitigung von Armut dringend erforderlich

Derzeit leben 760 Millionen Menschen in Armut, multiple Krisen erhöhen diese Zahl Klimakrise, Corona-Pandemie, weltweit zunehmende globale Ungleichheit, Ukraine-Krieg und Inflation – bis Jahresende könnten rund 860 Millionen Menschen in extremer Armut leben. Gleichzeitig haben die Superreichen von den Krisen profitiert, ihr Vermögen stieg um gut 40 Prozent. Die Menschenrechtsorganisation SÜDWIND macht zum INTERNATIONALEN TAG FÜR DIE BESEITIGUNG VON ARMUT am 17. Oktober auf diese verheerende globale

Welt-Ernährungstag: Klimakatastrophe, Krieg und Pandemie – Multiple Krisen vervielfachen den weltweiten Hunger

Diakonie und Brot für die Welt: Dürren und Überschwemmungen sind Klimafolgen – Bundesregierung muss Mittel für Humanitäre Hilfe und Katastrophen-Vorbeugung 2023 erhöhen Aufgrund sich gegenseitig verstärkender multipler Krisen steigt der Bedarf an unmittelbarer Nothilfe weltweit an. “Regionale Konflikte und Kriege, die Auswirkungen auf die ganze Welt haben, dazu die Klimakrise, die COVID-Pandemie sowie die steigende Armut betreffen die Ärmsten der Armen am meisten”, warnen Diakonie und Brot für die Welt.

World Vision: Budgetmittel müssen langfristige Hilfe sichern

World Vision ruft Regierung vor Welternährungstag (16.10.) dazu auf, Budget für Entwicklung substanziell zu erhöhen „Im Fall von Katastrophen, Kriegen und Krisen rasch und effizient zu helfen, rettet Menschenleben. Die österreichische Bundesregierung hat sich dazu in den vergangenen Monaten sehr umsichtig gezeigt und etwa die Hilfe für die Ukraine kurzfristig erhöht. Der Einsatz gegen Hunger und Armut weltweit braucht aber auch eine langfristige Perspektive“, erklärt der Geschäftsführer von World Vision

Bundesregierung muss im Budget 2023 auf weltweit steigende Hungerzahlen reagieren

Licht für die Welt mahnt: Mangelernährung und Hunger machen blind „Immer mehr Menschen müssen Hunger leiden und Armut ertragen. Auf diese beiden erschreckenden Entwicklungen muss die österreichische Bundesregierung im Budgetentwurf 2023 reagieren“, fordert Julia Moser, Geschäftsführerin von Licht für die Welt Österreich, vor der Budgetrede und ergänzt: „Armut und Hunger verursachen Behinderungen und umgekehrt. Mehr als 15 Prozent der Weltbevölkerung haben eine Behinderung, 80 Prozent davon leben in Ländern

Alle vier Sekunden stirbt ein Mensch an Hunger: CARE fordert mehr Mittel für Armutsbekämpfung

CARE appelliert angesichts dramatischer Hungerkrisen an die Bundesregierung, Mittel für Entwicklungszusammenarbeit im Budget 2023 deutlich aufzustocken. Die Welt erlebt derzeit eine der schlimmsten Hungerkrisen, die es je gegeben hat. 828 Millionen Menschen haben zu wenig zu essen. Diese Anzahl betroffener Menschen droht heuer auf eine Milliarde zu steigen, warnt die Hilfsorganisation CARE und fordert im Vorfeld der Budgetverhandlungen dringend mehr Mittel für die globale Armutsbekämpfung.