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Hunger

Frauenorganisationen appellieren an Außenministerin Meinl-Reisinger und die BotschafterInnen: “Rettet Kinder in GAZA vor Hunger und Tod!”

Offener Brief und Kundgebung vor der BotschafterInnenkonferenz HEUTE, AN DEM TAG, AN DEM WIENER KINDER IHREN ERSTEN SCHULTAG ERLEBEN, KÄMPFEN KINDER IN GAZA UM IHR ÜBERLEBEN. Im Gazastreifen leben etwa 2,1 Millionen Menschen; ca. 90% von ihnen wurden vertrieben, viele von ihnen mehrfach. Das System zur Integrierten Klassifizierung der Ernährungssicherheit (IPC) zeigt, dass rund 514.000 Menschen aktuell von einer Hungersnot betroffen sind. Wenn die Gewalt nicht gestoppt und umfassende humanitäre Hilfe

Pressemitteilung WILPF Austria: Protestaktion „Rettet dir Kinder von Gaza vor Hunger und Tod“

Am 1. September, wenn Kinder in Wien ihren ersten Schultag erleben, kämpfen Kinder in Gaza um ihr Überleben. WILPF Austria und weitere Frauen*- und humanitäre Organisationen appellieren deshalb an das Außenministerium sowie an anwesende DiplomatInnen. DIE ORGANISATIONEN VERSAMMELN SICH VOR DEM EINGANG DER JÄHRLICHEN BOTSCHAFTERINNENKONFERENZ UND FORDERN SOFORTIGE HILFE SOWIE EIN ENDE DER GEWALT IN GAZA. Mit der Aktion machen sie zugleich auf die spezifischen Folgen des Genozids für Frauen* und Kinder* aufmerksam und

Hungersnot in Teilen von Gaza: Caritas fordert sofortiges Handeln

Organisation IPC sieht Hungersnot in Teilen des Gazastreifens - Caritas-Österreich-Vize Bodmann erneuert Forderung nach Waffenstillstand und ungehindertem Zugang humanitärer Hilfe In Teilen des Gazastreifens herrscht laut einer Analyse der internationalen Initiative Integrated Food Security Phase Classification (IPC) eine Hungersnot. Nach den am Freitag veröffentlichten Daten ist der Regierungsbezirk der Stadt Gaza betroffen. Die katastrophale Lage dort werde sich bis Ende September voraussichtlich auf die

Weingut Cobenzl-Lounge begeistert am Wiener Rathausplatz

Wer von der Ringstraße zum Rathausplatz kommt, kann sie nicht übersehen: Die große Lounge des stadteigenen Weingutes Cobenzl. „Wien ist mit dem Weinbau eng verbunden: Unsere Weine haben höchste Qualität und sind auf der ganzen Welt bekannt, das stadteigene Weingut Cobenzl trägt hier wesentlich dazu bei“, betont Stadtrat Jürgen Czernohorszky. „Umso mehr freut mich, dass wir hier am Rathausplatz unsere Cobenzl-Weine und Wiener Gusto Produkte präsentieren dürfen!“ Verkosten kann man am Rathausplatz unter

Cholera und Hunger im Sudan: Humanitäre Lage in Nord-Darfur spitzt sich zu – Welthungerhilfe kritisiert geplante Hilfskürzungen

Die humanitäre Lage für die Bevölkerung im Sudan wird unerträglich. In El Fasher, der Hauptstadt des Bundesstaates Nord-Darfur, sind rund 300.000 Menschen seit über einem Jahr eingeschlossen - ohne Zugang zu Nahrung, Trinkwasser oder medizinischer Hilfe. Die Versorgungslage ist verheerend: Die lokalen Märkte sind weitgehend zusammengebrochen, Grundnahrungsmittel kaum noch verfügbar oder unerschwinglich. Sorghum oder Weizen kosten in El Fasher über 400 Prozent mehr als anderswo im Land. Viele Familien hungern, Kinder und

Jugend Eine Welt: Menschen im Libanon brauchen dringend Hilfe

Langjährige Projektpartnerin Sr. Lina schildert dramatische Situation inmitten von Bomben-Angst, Hunger und fehlenden Bildungsangeboten | GF Heiserer: „Bitte helfen Sie!“ „Die jüngsten Feindseligkeiten zwischen Israel und der Hisbollah haben die Wunden nur noch vertieft und eine ohnehin schon fragile Nation weiter an den Abgrund getrieben. Tägliche Bombardierungen, einst ein fernes Echo vergangener Kriege, sind heute eine schreckliche Realität, insbesondere im Süden, im Westen Beiruts und im Bekaa-Tal.“

„Wir können nicht schweigen“

Wortlaut der Erklärung von Erzbischof Lackner zum zunehmenden Antisemitismus in Österreich und zu Krieg und Terror im Heiligen Land Der Salzburger Erzbischof und Vorsitzende der Österreichischen Bischofskonferenz, Franz Lackner, hat am Dienstag in einer umfassenden Erklärung den zunehmenden Antisemitismus in Österreich wie auch Krieg und Terror im Heiligen Land verurteilt. Er hat zudem zu den jüngsten Vorfällen bei der Eröffnung der Salzburger Festspiele Stellung genommen, sich bestürzt über berichtete

Caritas schlägt Alarm: „Ob in Gaza oder im Südsudan – wir haben Hunger satt!“

Dompfarrer Toni Faber, Caritasdirektor Schwertner und Klimaexpertin Kromp-Kolb machen beim Glockenläuten im Stephansdom auf Hunger und Klimakrise aufmerksam und bitten um Spenden. 3.000 Kirchenglocken, die diesen Freitag in 3.000 Pfarren in ganz Österreich zur selben Zeit für fünf Minuten läuten, machen auf eine katastrophale Situation aufmerksam: „Über 730 Millionen Menschen weltweit leiden aktuell an Hunger, Tendenz steigend. Kriege, Konflikte, wirtschaftliche Notlagen und allen voran auch die Klimakrise

500 Tage nach der Evakuierung aus dem Gazastreifen: Kinder sehen sich nach Frieden und Rückkehr

24. JULI 2025 - HEUTE VOR 500 TAGEN MUSSTEN 68 KINDER UND 11 BETREUUNGSPERSONEN AUS DEM SOS-KINDERDORF RAFAH EVAKUIERT WERDEN, WEIL EIN BODENANGRIFF DROHTE. DIE EVAKUIERUNG WURDE ALS VORÜBERGEHENDE MASSNAHME ANGESEHEN, UM DIE KINDER AUS DER UNMITTELBAREN GEFAHR ZU BRINGEN. SEITDEM WURDE DAS SOS-KINDERDORF IN RAFAH DURCH ISRAELISCHES BOMBARDEMENT VOLLSTÄNDIG ZERSTÖRT. SOS-KINDERDORF BETREUT DERZEIT FAST 200 KINDER – 46 IN GAZA UND DIE ÜBRIGEN IM WESTJORDANLAND. DARÜBER HINAUS ERREICHT SOS-KINDERDORF MIT

Ostafrika von Klima-Katastrophen gezeichnet und vergessen

Diakonie Katastrophenhilfe hilft Menschen, die ihre Viehherden und ihre Heimat verloren haben In Äthiopien sind 13 Millionen Menschen auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen. Anna Huber-Lattanzi, Mitarbeiterin der Diakonie Katastrophenhilfe, schildert nach ihrem Projektbesuch in Südäthiopien die Lage so: „Die Klimaerhitzung trifft die Menschen extrem hart. Die letzte Dürre hat drei ganze Jahre gedauert. Sechs aufeinanderfolgende Regenperioden sind ausgefallen. Die ganze Region war verdorrt, es gab keine