Gewalt an Frauen: Prettner und Schaar fordern mehr finanzielle Mittel statt Scheinmaßnahmen
LHStv.in Beate Prettner und LR.in Sara Schaar: Rücknahme der Sparmaßnahmen wird nicht ausreichen, um Opferschutz und Täterarbeit auszubauen. Unterstützung für Dialog-Initiative.
Klagenfurt (OTS) - Fünf ermordete Frauen in 21 Tagen – „und plötzlich rudert die Bundesregierung bei ihren frauenpolitischen Sparmaßnahmen zurück. Zumindest mit Ankündigungen, die die Öffentlichkeit beruhigen sollen“, wollen sich die Kärntner Frauenreferentin Sara Schaar und die für Frauenhäuser zuständige Sozialreferentin Beate!-->!-->!-->…