Proxima Fusion: Münchner Startup erhält 6,5 Millionen Euro vom BMBF für Forschungspartnerschaften zu KI für Kernfusionsreaktoren (
Das deutsche Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Münchner Startup Proxima Fusion mit mehr als 6,5 Millionen Euro, um in Partnerschaft mit der Universität Bonn, dem Forschungszentrum Jülich und der Technischen Universität München (TUM) die Entwicklung und Optimierung von Stellarator-Kernkraftwerken mithilfe von künstlicher Intelligenz (KI) voranzubringen.
* "AI FOR FUSION ENGINEERING"-PROGRAMM SOLL DESIGN VON STELLARATOR-FUSIONSKRAFTWERKEN MITHILFE VON KI VORANTREIBEN.
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