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Kammeroper

ÖVP – Edelmann/Gorlitzer: Millionen für Prestigeprojekte, Sparstift bei gewachsenen Kulturgütern

Schieflage der SPÖ-Neos-Stadtregierung bei Kulturförderungen – Prioritäten zulasten bewährter Institutionen. Im Zuge der heutigen Debatte im Wiener Gemeinderat kritisierten Gemeinderätin Judith Edelmann, Kultursprecherin der Wiener Volkspartei, und Gemeinderat Michael Gorlitzer, Mitglied im Kulturausschuss, die Förderpraxis der SPÖ-Neos-Stadtregierung im Kulturbereich. Angesichts einer angespannten Budgetsituation sei es nicht nachvollziehbar, warum weiterhin Millionenbeträge in einzelne Projekte fließen,

10. Wiener Gemeinderat (5)

Förderungen an Depot - Verein zur Förderung der Diskurskultur in der Gegenwartskunst, Verein Künstlerhaus, Gesellschaft bildender Künstler*innen Österreichs und KunstHausWien GmbH GR Petr Baxant, BA (SPÖ) bemerkte, dass es bei Förderungen für Kunst- und Kulturbetriebe nicht nur um „Zahlen und Statistiken“, sondern auch um „Haltung“ gehe. Die budgetäre Situation sei „schwierig“. Man habe sich „gegen den Rasenmäher“ und für „Konsolidierung nach Augenmaß“ entschieden und viele Mühen auf sich genommen, um die

10. Wiener Gemeinderat (4)

Förderungen an Depot - Verein zur Förderung der Diskurskultur in der Gegenwartskunst, Verein Künstlerhaus, Gesellschaft bildender Künstler*innen Österreichs und KunstHausWien GmbH GRin Ing. Judith Edelmann (ÖVP) begann ihren Redebeitrag mit Kritik an der Förderung für das KunstHausWien. Sie erklärte, die Fördermittel für die Institution seien in den vergangenen Jahren pro Jahr extrem gestiegen; für 2026 seien 2.220.000 Euro vorgesehen. Zusätzlich würden für die Klimabiennale 2026 nochmals 1,35 Millionen

Stars von morgen: Junge Gesangstalente in der Kammeroper ausgezeichnet

Im Rahmen des alljährlichen GRADUIERTENVORSINGENS präsentierten sich gestern in der KAMMEROPER WIEN Gesangsabsolvent*innen der CAMPUS-Partner-Hochschulen ausgewählten Casting- und Operndirektor_*_innen internationaler Opernhäuser sowie renommierten Künstleragenturen. Das Format hat sich in den vergangenen Jahren als nachhaltige Brücke zwischen Ausbildung und Berufsleben etabliert: Zahlreiche Absolvent*innen konnten auf diesem Weg erfolgreich in den professionellen Opernbetrieb eintreten. Nach drei erfolgreichen Jahren

Edelmann: Herheim-Interview legt kulturpolitisches Durcheinander in Wien offen

Fehlende Planungssicherheit und offenkundige Konzeptlosigkeit zeigen Handlungsbedarf im Kulturressort Die aktuellen Aussagen von Stefan Herheim, Intendant des MusikTheaters an der Wien, in der heutigen Ausgabe der Tageszeitung „Kurier“ werfen ein kritisches Licht auf die derzeitige Kulturpolitik der Stadt. „Diese Schilderungen machen mehr als deutlich, dass im Kulturressort offenbar erhebliche Konzeptlosigkeit besteht“, so die Kultursprecherin der Wiener Volkspartei, Gemeinderätin Judith Edelmann in einer

FPÖ – Berger/Brucker: Nach Herheim-Interview sofortige Konsequenzen für Kaup-Hasler notwendig

Kulturpolitisches Chaos, Unwahrheiten zur Kammeroper und massive Qualitätsgefährdung bei den VBW Nach der vernichtenden Kritik von Opernintendant Stefan Herheim im _Kurier_ an der rot-pinken Kulturpolitik in Wien fordern der Wiener FPÖ-Stadtrat Stefan Berger und der Kultursprecher der Wiener FPÖ LAbg. Lukas Brucker sofortige Konsequenzen für SPÖ-Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler. Klub der Wiener Freiheitlichen E-Mail: presse@fpoe-wien.at OTS-ORIGINALTEXT

9. Wiener Gemeinderat (6)

FÖRDERUNGEN AN DIE VEREINE OCA: MIGRATIONS, MINORITIES, ARTS UND "HUNGER AUF KUNST UND KULTUR", AKTION FÜR DEN FREIEN ZUGANG ZU KUNST UND KULTURELLEN AKTIVITÄTEN FÜR VON ARMUT BEDROHTE MENSCHEN FÜR DAS JAHR 2026 GRin Patricia Anderle (SPÖ), sagte, bei beiden Förderungen gehe es neben Kultur auch um Zusammenhalt, Chancengleichheit, Teilhabe, Kommunikation, Zugänglichkeit, Mehrsprachigkeit und um barrierearme Orientierung, „damit Kultur weder bei der Sprache noch bei der Geldbörse endet“. Inhaltlich gehe es um einen

8. Wiener Gemeinderat (12)

Beratung der Geschäftsgruppe Kultur und Wissenschaft GR Lukas Brucker, MA (FPÖ) sah beim Sparen keine faire Vorgehensweise, sondern ein ideologisches Vorgehen der rot-pinken Regierung. Es werde zwar ein Sparzwang betont, gleichzeitig würden Projekte unter einen „politischen Artenschutz“ gestellt. Er bezeichnete die Streichung der Subventionen für das Sommernachtskonzert der Philharmoniker in Schönbrunn als „falsch“. Für ihn sei nicht nachvollziehbar, dass Leuchtturmprojekte Finanzierung verlieren würden,

8. Wiener Gemeinderat (11)

Beratung der Geschäftsgruppe Klima, Umwelt, Demokratie und Personal sowie Wirtschaftsplan der Unternehmung "Wien Kanal" für das Jahr 2026 GR Michael Stumpf, BA (FPÖ) sagte, dass die Stadt Wien vor einigen Jahren Teile der Wiener Kanalstruktur im Rahmen eines Cross-Border-Leasing-Vertrags verpachtet habe, um kurzfristige Liquidität zu schaffen. Der Vertrag sei dann frühzeitig beendet worden. Er verwehre sich gegen die Behauptung, die FPÖ hätte das Wiener Wasser verkauft, sofern sie die Möglichkeit dazu

Grüne Wien/Berner: Kommerz statt Nachwuchsförderung bei den VBW – Kammeroper wird still und heimlich abserviert

Wenige Tage nach der Förderzusage für die Vereinigten Bühnen Wien (VBW) und die Wiener Kammeroper gab das Führungsteam vergangene Woche bekannt, dass der Betrieb der Kammeroper ab Herbst „pausiert“ werden soll. Als Begründung wird eine anstehende Sanierung genannt. Unklar ist, ob und wann eine Wiedereröffnung geplant ist. Auch ob es für die Herbstsaison ein Ausweichquartier gibt, bleibt unbekannt. „Kaum haben die VBW ihre Förderung in Höhe von über 51 Millionen Euro erhalten, erklären sie öffentlich, die Kammeroper mit