Suchbegriff wählen

Kaunertal

WWF: Blatten-Katastrophe könnte sich im Kaunertal wiederholen

Experten-Analyse: Felsflanken über Gepatsch-Speicher mit ähnlicher Charakteristik wie in Blatten - WWF fordert Sicherheitsprüfung bestehender Anlage und Absage des Ausbauprojekts Anlässlich des Endes der UVP-Begutachtungsfrist zum Ausbauprojekt Kaunertal am 12. September warnt der WWF vor einer möglichen Katastrophe wie im Schweizer Blatten, wo im Mai ein ganzes Dorf durch einen Bergsturz verschüttet wurde. Grundlage dafür ist eine aktuelle Analyse des renommierten Glaziologen und Geomorphologen Prof. Dr.

AVISO PK: WWF präsentiert neue Erkenntnisse zu Naturgefahren beim Kraftwerk Kaunertal

Kurz vor Ende der UVP-Begutachtungsfrist für das Ausbauprojekt Kaunertal am 12. September präsentiert der WWF gemeinsam mit dem renommierten Glaziologen und Geomorphologen Prof. Dr. Wilfried Haeberli sowie der Bürgerinitiative Lebenswertes Kaunertal neue Erkenntnisse zu Naturgefahren im Zusammenhang mit dem Kraftwerk Kaunertal. WANN? Am DIENSTAG, 9. SEPTEMBER um 9:00 UHR_ _ WWF Österreich Leonhard Steinmann Telefon: +43 676 834 88 268 E-Mail: leonhard.steinmann@wwf.at OTS-ORIGINALTEXT

Kaunertalkraftwerk – erneut schweres Behördenfoul

Nach 13 Jahren Vollständigkeitsprüfung Unterlagengebirge mitten in den Urlaub Heftige Kritik übt die UVP-erfahrene Umweltorganisation VIRUS an den Umständen der öffentlichen Auflage für ein Erweiterungsprojekt zum Kraftwerk Kaunertal. UVP-Koordinator Wolfgang Rehm „Da hat ein Projekt mit dem haut-gout einer Abliegezeit von 13 Jahren nach Ersteinreichung mit Rekordverspätung die Hürde der gutachterlichen Vollständigkeitsprüfung durchlaufen und dann schmeißt man den Verfahrensparteien am letztmöglichen Tag

Kaunertal: WWF kritisiert Ausbauprojekt als “gefährlich und naturzerstörerisch”

Platzertal-Speicher zur UVP aufgelegt - Sicherheitsrisiken durch Naturgefahren weiterhin ungeklärt - WWF fordert Stopp des Projekts und verweist auf naturverträgliche Alternativen Der WWF bewertet die heutige UVP-Auflage für den Platzertal-Speicher im Rahmen des Ausbauprojekts Kraftwerk Kaunertal als “gefährlich und naturzerstörerisch“. Mögliche Gefahren im Zusammenhang mit der Klimakrise, wie beispielsweise Bergstürze durch das Auftauen von Permafrostböden in den Alpen, seien weiterhin ungeklärt und

Tirol überzeugt ganz KLAR!

Michaela Gasser-Mark zur KLAR!-Managerin des Jahres gewählt – KLAR!-Projekt des Jahres nutzt Ziegen zur Lawinenprävention HEIMSIEG FÜR MICHAELA GASSER-MARK! DIE ENGAGIERTE TIROLERIN, DIE SEIT 2022 DIE KLIMAWANDEL-ANPASSUNGSMODELLREGION (KLAR!) ARLBERG STANZERTAL LEITET, WURDE BEI DER DIESJÄHRIGEN HAUPTVERANSTALTUNG IN PETTNEU – MITTEN IN IHRER EIGENEN KLAR!-REGION – VON IHREN KOLLEG:INNEN ZUR KLAR!-MANAGERIN DES JAHRES GEWÄHLT. „KLAR!-KLIMAWANDELANPASSUNGS-MODELLREGIONEN“ IST EIN PROGRAMM DES KLIMA- UND

Neue Studie: Pumpspeicher im Platzertal könnte “Milliardengrab” werden

Studie zu Kaunertal-Ausbau zeigt fehlende Wirtschaftlichkeit - Projekt wäre teuerstes Pumpspeicherkraftwerk Österreichs - WWF fordert Wirtschaftlichkeitsprüfung aller Alternativen Das geplante Ausbauprojekt Kaunertal ist teuer, ineffizient und mit hohen wirtschaftlichen Risiken verbunden. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Wirtschaftlichkeits-Studie des Tiroler Energiewirtschaftsexperten Jürgen Neubarth im Auftrag des WWF. “DAS PLANUNGSFOSSIL KAUNERTAL WÜRDE NICHT NUR WERTVOLLE ALPENRÄUME ZERSTÖREN UND

100.000 Unterschriften: Breite Allianz fordert Stopp von Ausbau Kraftwerk Kaunertal – BILDER

100.000 Unterschriften für Projektstopp gesammelt - Über 35 Bürgerinitiativen, Vereine und Naturschutzorganisationen fordern Absage des Planungsfossils im Kaunertal “Stoppt den Ausbau des Kraftwerks Kaunertal” – Mehr als 100.000 Menschen haben diese Petition nach aktuellem Stand bereits unterschrieben. Anlässlich dieses Meilensteins fordert eine breite Allianz aus über 35 Bürgerinitiativen, Vereinen und Naturschutzorganisationen jetzt die sofortige Absage des Projekts. “UMWELTZERSTÖRUNG, NATURGEFAHREN,

Naturgefahren: WWF fordert Sicherheitsprüfung für Kraftwerk Kaunertal

Österreichische Staubeckenkommission soll Ausbauprojekt auf aktuelles Risiko für Naturgefahren überprüfen - Bisheriges Gutachten veraltet und lückenhaft Die Naturschutzorganisation WWF Österreich fordert von der UVP-Behörde eine neue, unabhängige Sicherheitsprüfung des Ausbauprojekts Kraftwerk Kaunertal durch die Österreichische Staubeckenkommission. Die Untersuchung soll das aktuelle Risiko für Naturgefahren beim bestehenden Speicher sowie beim geplanten Ausbauprojekt Kaunertal feststellen. Denn laut

Aviso Pressekonferenz 29. April 2025: Zum Ausverkauf der Tiroler Berge

Tag zum Schutz der Alpen: Alpenweites Netzwerk warnt vor Ausverkauf unberührter Landschaften Anlässlich des von #aufstehn und der Bürgerinitiative Feldring ausgerufenen Tags zum Schutz der Alpen laden das alpenweite Netzwerk Protect Alpine Nature (PAN) und die Bürgerinitiative Feldring zur Pressekonferenz in Innsbruck. Im Fokus steht der zunehmende Konflikt zwischen Naturschutz und touristischer Nutzung in den Tiroler Alpen. Vertreter_innen von Umweltorganisationen, Bürgerinitiativen und alpinen Verbänden

WWF kritisiert Kaunertal-Einreichung als “fahrlässig und verantwortungslos”

Tiwag will Ausbau Kraftwerk Kaunertal trotz zahlreicher Risiken und Naturgefahren durchboxen - WWF fordert Stopp und verweist auf Alternativen für naturverträgliche Energiewende Der WWF bewertet die heutige UVP-Einreichung des Kraftwerkprojekts Kaunertal als “fahrlässig und verantwortungslos”. Die Umweltschutzorganisation fordert daher erneut den Stopp des sündteuren Prestigeprojekts und das Umsetzen sicherer Alternativen für eine naturverträgliche Energiewende. “DAS KAUNERTAL-AUSBAUPROJEKT IST EINE

This website stores cookies on your computer. These cookies are used to provide a more personalized experience and to track your whereabouts around our website in compliance with the European General Data Protection Regulation. If you decide to to opt-out of any future tracking, a cookie will be setup in your browser to remember this choice for one year.

Accept or Deny