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Kaunertal

VIRUS kritisiert groteskes Verfahren um Tiroler Kraftwerkserweiterung Kaunertal

Verfahrensbeschleunigungsschlusslicht TIWAG hat bei Tiroler Landesregierung offenbar Narrenfreiheit Die UVP-erfahrene Umweltorganisation VIRUS übt vernichtende Kritik an der bisherigen Verfahrensführung zum Erweiterungsprojekt Kraftwerk Kaunertal. UVP Koordinator Wolfgang Rehm „ Von der Einreichung zur öffentlichen Auflage mitten im heurigen Sommer hat es ganze 16 Jahre gedauert. Damit ist die TIWAG mit großen Abstand österreichweites Schlusslicht und genießt offenbar Narrenfreiheit, weil ihr die Tiroler

GLOBAL 2000: Zerstörung des Platzertals ist weder umwelt- noch klimaverträglich

Umweltschutzorganisation fordert Absage des Kraftwerk Kaunertal Ausbaus Pünktlich zur Begutachtungsfrist der Umweltverträglichkeitsprüfung zum Kraftwerkausbau Kaunertal am 12. September fordert die Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 eine endgültige Absage der veralteten Pläne. Der Bau eines 120 Meter hohen Staudamms im Platzertal würde die Zerstörung wertvoller Moorböden, die Vernichtung von Lebensraum und eine jahrelange Großbaustelle bedeuten. “Die aktuellen Pläne für den Ausbau des Kraftwerks

Naturschutzbund fordert Stopp des geplanten Kraftwerksausbaus im Kaunertal

Der Naturschutzbund Österreich lehnt den geplanten Ausbau des Kraftwerks Kaunertal ab. Er hat dazu eine Stellungnahme im laufenden UVP-Verfahren bei der Tiroler Landesregierung eingereicht. Die Organisation warnt vor schweren und dauerhaften Schäden für Natur und Bevölkerung. HAUPTKRITIKPUNKTE DES NATURSCHUTZBUNDES ÖSTERREICH: * Rund 120 Hektar alpine Böden und großflächig geschützte Lebensräume würden zerstört. * Über 7 Hektar Moor- und Feuchtgebiete wären betroffen – der größte bekannte Moorverlust Mitteleuropas.

WWF: Blatten-Katastrophe könnte sich im Kaunertal wiederholen

Experten-Analyse: Felsflanken über Gepatsch-Speicher mit ähnlicher Charakteristik wie in Blatten - WWF fordert Sicherheitsprüfung bestehender Anlage und Absage des Ausbauprojekts Anlässlich des Endes der UVP-Begutachtungsfrist zum Ausbauprojekt Kaunertal am 12. September warnt der WWF vor einer möglichen Katastrophe wie im Schweizer Blatten, wo im Mai ein ganzes Dorf durch einen Bergsturz verschüttet wurde. Grundlage dafür ist eine aktuelle Analyse des renommierten Glaziologen und Geomorphologen Prof. Dr.

AVISO PK: WWF präsentiert neue Erkenntnisse zu Naturgefahren beim Kraftwerk Kaunertal

Kurz vor Ende der UVP-Begutachtungsfrist für das Ausbauprojekt Kaunertal am 12. September präsentiert der WWF gemeinsam mit dem renommierten Glaziologen und Geomorphologen Prof. Dr. Wilfried Haeberli sowie der Bürgerinitiative Lebenswertes Kaunertal neue Erkenntnisse zu Naturgefahren im Zusammenhang mit dem Kraftwerk Kaunertal. WANN? Am DIENSTAG, 9. SEPTEMBER um 9:00 UHR_ _ WWF Österreich Leonhard Steinmann Telefon: +43 676 834 88 268 E-Mail: leonhard.steinmann@wwf.at OTS-ORIGINALTEXT

Kaunertalkraftwerk – erneut schweres Behördenfoul

Nach 13 Jahren Vollständigkeitsprüfung Unterlagengebirge mitten in den Urlaub Heftige Kritik übt die UVP-erfahrene Umweltorganisation VIRUS an den Umständen der öffentlichen Auflage für ein Erweiterungsprojekt zum Kraftwerk Kaunertal. UVP-Koordinator Wolfgang Rehm „Da hat ein Projekt mit dem haut-gout einer Abliegezeit von 13 Jahren nach Ersteinreichung mit Rekordverspätung die Hürde der gutachterlichen Vollständigkeitsprüfung durchlaufen und dann schmeißt man den Verfahrensparteien am letztmöglichen Tag

Kaunertal: WWF kritisiert Ausbauprojekt als “gefährlich und naturzerstörerisch”

Platzertal-Speicher zur UVP aufgelegt - Sicherheitsrisiken durch Naturgefahren weiterhin ungeklärt - WWF fordert Stopp des Projekts und verweist auf naturverträgliche Alternativen Der WWF bewertet die heutige UVP-Auflage für den Platzertal-Speicher im Rahmen des Ausbauprojekts Kraftwerk Kaunertal als “gefährlich und naturzerstörerisch“. Mögliche Gefahren im Zusammenhang mit der Klimakrise, wie beispielsweise Bergstürze durch das Auftauen von Permafrostböden in den Alpen, seien weiterhin ungeklärt und

Tirol überzeugt ganz KLAR!

Michaela Gasser-Mark zur KLAR!-Managerin des Jahres gewählt – KLAR!-Projekt des Jahres nutzt Ziegen zur Lawinenprävention HEIMSIEG FÜR MICHAELA GASSER-MARK! DIE ENGAGIERTE TIROLERIN, DIE SEIT 2022 DIE KLIMAWANDEL-ANPASSUNGSMODELLREGION (KLAR!) ARLBERG STANZERTAL LEITET, WURDE BEI DER DIESJÄHRIGEN HAUPTVERANSTALTUNG IN PETTNEU – MITTEN IN IHRER EIGENEN KLAR!-REGION – VON IHREN KOLLEG:INNEN ZUR KLAR!-MANAGERIN DES JAHRES GEWÄHLT. „KLAR!-KLIMAWANDELANPASSUNGS-MODELLREGIONEN“ IST EIN PROGRAMM DES KLIMA- UND

Neue Studie: Pumpspeicher im Platzertal könnte “Milliardengrab” werden

Studie zu Kaunertal-Ausbau zeigt fehlende Wirtschaftlichkeit - Projekt wäre teuerstes Pumpspeicherkraftwerk Österreichs - WWF fordert Wirtschaftlichkeitsprüfung aller Alternativen Das geplante Ausbauprojekt Kaunertal ist teuer, ineffizient und mit hohen wirtschaftlichen Risiken verbunden. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Wirtschaftlichkeits-Studie des Tiroler Energiewirtschaftsexperten Jürgen Neubarth im Auftrag des WWF. “DAS PLANUNGSFOSSIL KAUNERTAL WÜRDE NICHT NUR WERTVOLLE ALPENRÄUME ZERSTÖREN UND

100.000 Unterschriften: Breite Allianz fordert Stopp von Ausbau Kraftwerk Kaunertal – BILDER

100.000 Unterschriften für Projektstopp gesammelt - Über 35 Bürgerinitiativen, Vereine und Naturschutzorganisationen fordern Absage des Planungsfossils im Kaunertal “Stoppt den Ausbau des Kraftwerks Kaunertal” – Mehr als 100.000 Menschen haben diese Petition nach aktuellem Stand bereits unterschrieben. Anlässlich dieses Meilensteins fordert eine breite Allianz aus über 35 Bürgerinitiativen, Vereinen und Naturschutzorganisationen jetzt die sofortige Absage des Projekts. “UMWELTZERSTÖRUNG, NATURGEFAHREN,