FPÖ – Kolm zu Draghi-Vorschlag: „Schuldenunion nimmt Österreichs Steuerzahler in Geiselhaft“
Wirtschaftsleistung verbessert sich nur mit angebotsorientierter Wirtschaftspolitik
Trotz überbordender Regulierung, starker Markteingriffe und großer Fördertöpfe schwächelt die europäische Wirtschaft. Als wäre das nicht genug, schlägt EZB-Präsident Draghi einen EU-Schuldenplan vor: 800 Milliarden Euro sollen jedes Jahr als gemeinsame EU-Schulden aufgenommen und in die Wirtschaft gegossen werden. „Draghis Vorstoß ist wirtschaftspolitischer Voodoo-Zauber, der die Probleme nur verschärft. Er bedeutet eine!-->!-->!-->…