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Köberl

FPÖ-Darmann: Unglaubliche Entgleisung der Klagenfurter SPÖ-Bürgermeisterin macht sofortigen Rücktritt nötig

Sie wünschte, dass grüne Gemeinderätin im Todesflugzeug von Äthiopien gesessen wäre Klagenfurt (OTS) - „Die Klagenfurter SPÖ-Bürgermeisterin Marialuise Mathiaschitz leistete sich bei der letzten Sitzung des Klagenfurter Stadtsenates am Dienstag eine unglaubliche verbale Entgleisung. Im Zuge einer Diskussion machte sie einen Witz über die grüne Gemeinderätin Evelyn Schmid-Tarmann. Man sollte sie mit der Äthiopien-Airline wegschicken, damit sie nicht mehr wiederkomme“, teilt FPÖ-Landesparteichef Klubobmann

Hasspostings – Team Kärnten/Köfer mahnt SPÖ zur Rückkehr zur Sachlichkeit

Team Kärnten-Chef fordert politische Konsequenzen für Wolfgang Knes Klagenfurt (OTS) - Für Verwunderung sorgen bei Team Kärnten-Chef Gerhard Köfer die neuerlichen und höchst unappetitlichen Facebook-Eskapaden eines ranghohen SPÖ-Vertreters: „Von Luca Kaiser über Hannes Köberl bis hin zu jetzt Wolfgang Knes – ich glaube hierbei nicht mehr an Einzelfälle sondern an ein gezieltes Hassposting-System der SPÖ. Solch eine Kommunikations-Unkultur und abstoßende Rhetorik haben in der Politik nichts verloren. Bei

FPÖ-Darmann zum Fall Knes: Grausliche SPÖ-Silberstein-Methoden haben gerade in Kärnten unter SPÖ-Kaiser System

Diesmal unglaubwürdige Kaiser-Entschuldigung nicht ausreichend - Kaiser muss Knes aus SPÖ ausschließen Klagenfurt am Wörthersee (OTS) - Im Zusammenhang mit den jüngsten SPÖ-Wählerbeschimpfungen des Kärntner SPÖ-Nationalratsabgeordneten Wolfgang Knes, der unter anderem alle freiheitlichen Wähler in einem Facebook-Posting als „schwer krank“ bezeichnet hat, stellt heute der Kärntner FPÖ-Chef Mag. Gernot Darmann fest: „Diese skandalöse SPÖ-Wählerbeschimpfung von Wolfgang Knes ist ein weiterer Beweis dafür,

FPÖ-Darmann/Ofner: FPÖ kämpft gegen Hass im Netz

SPÖ-Hass-Postings wurden bereits zum System – Kärntens SPÖ-Parteichef Kaiser muss für Konsequenzen sorgen Klagenfurt (OTS) - Die Freiheitlichen in Kärnten sagten heute im Zuge einer Pressekonferenz dem Hass im Netz den Kampf an, wobei FPÖ-Landesparteiobmann Klubobmann Mag. Gernot Darmann sowie FPÖ-Landesparteisekretär BR Josef Ofner auf die Anhäufung von beleidigenden, diffamierenden und erniedrigenden Postings gegenüber den politischen Mitbewerbern durch SPÖ-Parteigänger hinwiesen. So ist die SPÖ für

Posting-Affäre Köberl – Köfer: „Dauerdruck des Team Kärnten sorgt jetzt für notwendige Konsequenzen“

Klagenfurt (OTS) - Gerhard Köfer begrüßt, dass im Fall Köberl – spät aber doch – der Team Kärnten-Forderung nach seinem Rücktritt vom ASFINAG-Aufsichtsratsposten nachgekommen wurde: „Wir haben seit Freitag rund um diesen Skandal und mit der Recherche von weiteren Hass-Postings Köberls für Dauerdruck auf die Verantwortlichen der SPÖ gesorgt.“ Köfer bemängelt, dass man in einer ersten Reaktion innerhalb der SPÖ versucht habe, diese verabscheuungswürdigen Postings zu beschönigen und mit einer lapidaren Entschuldigung

Fall Köberl – Team Kärnten/Köfer: SPÖ agiert nach dem Motto „Wasser predigen und Champagner trinken“

Team Kärnten-Chef Köfer fordert Aktuelle Stunde des Landtages zum Thema "Hass im Netz" Klagenfurt (OTS) - Entsetzt zeigt sich Team Kärnten-Chef Gerhard Köfer darüber, dass aus dem Fall Köberl noch immer keine Konsequenzen gezogen wurden bzw. der Rücktritt des Personalvertreters weiter auf sich warten lässt: „Noch am Donnerstag hat SPÖ-Chef Kaiser im Bundesrat schwadroniert, dass man bei Hasspostings keine Straffreiheit dulden könne. Jetzt fragt sich die Öffentlichkeit zurecht, wo zumindest in einem ersten

FPÖ-Ofner: Prüfen, ob SP-Heckenschütze während Dienstzeit Hass verbreitet

Mit einer halbherzigen Entschuldigung auf Druck ist die Causa um SPÖ-Personalvertreter nicht abgetan Klagenfurt (OTS) - „Mit einer halbherzigen Entschuldigung auf entsprechendem Druck für Hasspostings gegen den Bundeskanzler ist die Causa um den Kärntner SPÖ-Personalvertreter Hannes Köberl in der Landesregierung nicht abgetan. Hier ist der Kärntner SPÖ-Chef Landeshauptmann Peter Kaiser mehrfach gefordert“, erklärt der Kärntner FPÖ-Landesparteisekretär BR Bgm. Josef Ofner. Es sei alarmierend, wenn sich

Team Kärnten/Köfer fordert sofortigen Rücktritt Köberls von sämtlichen politischen Funktionen

Klagenfurt (OTS) - „Herr Köberl, wenn Sie noch den letzten Funken an Anstand besitzen, dann treten Sie bis heute, Freitag, 16 Uhr aus allen ihren politischen Funktionen zurück!“ Mit diesen unmissverständlichen Worten richtet sich Team Kärnten-Chef Gerhard Köfer an jenen roten Personalvertreter, der mit seinem „Kurz ist die Nobelhure der Neonazi“-Sager österreichweit für einen Sturm der Entrüstung gesorgt hat. Neben dem Rücktritt als Personalvertreter verlangt Köfer auch, dass Köberl seinen Platz im Aufsichtsrat einer

Fall Köberl – Team Kärnten/Köfer: Brutaler Glaubwürdigkeitstest fürs Kaisers Bemühungen gegen Hass im Netz

Klagenfurt (OTS) - „Spätestens heute kann LH Kaiser beweisen, dass er seine Ankündigung in Richtung konsequentes Vorgehen gegen Hass im Netz wirklich ernst meint. Nach der Beschimpfung des Bundeskanzlers, den ein hochrangiger Kärntner roter Personalvertreter und Edel-Kampfposter wortwörtlich als „Nobelhure der Neonazi“ (sic!) bezeichnet hat, muss es scharfe Konsequenzen geben: In parteipolitischer, personaltechnischer und womöglich auch in strafrechtlicher Hinsicht. Wer zu solch einem Vokabular greift, ist nicht mehr

LH Kaiser zu Köberl: Sofortige Entschuldigung für verbale Verfehlung auf Facebook

Getätigte Aussagen sind auf das Schärfste zu verurteilen Klagenfurt (OTS/LPD) - Als völlig inakzeptabel bezeichnet Kärntens Personalreferent Landeshauptmann Peter Kaiser ein Posting von Personalvertreter Hannes Köberl auf dessen Facebook-Seite. „Die darin getätigten Aussagen über den höchsten Vertreter der österreichischen Bundesregierung sind nicht nur unwürdig, sondern auch auf das Schärfste zu verurteilen“, so Kaiser, der sich von Aussagen wie dieser und anderen sprachlichen Verrohungen im Netz