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Krenn

Freiheitliche Wirtschaft (FW): Rechtfertigt Krisenmanagement Wettbewerbsverzerrung?

FW-Krenn: Hochfahren in Abschnitten schafft Ungleichbehandlung von Unternehmern! Wien (OTS) - „Die heute präsentierten Pläne für das schrittweise Hochfahren der Wirtschaft können nicht darüber hinwegtäuschen, dass viele im Vorfeld getroffenen Maßnahmen zu wenig durchdacht waren. In den letzten Wochen wurde unter dem Aspekt des Schutzes vor der Pandemie das Pferd meist von hinten aufgezäumt und in Loch-auf-Loch-zu-Manier reagiert. Hilfspakete, Zahlungsaufschübe, Stundungen, Beitragssenkungen sowie

Freiheitliche Wirtschaft (FW): Unternehmer wollen arbeiten und nicht nur von theoretischen Hilfspaketen abhängig sein!

FW-Krenn: Wirtschaft kann nur mit eigener Kraft, Lockerung von Beschränkungen und nachhaltigen Konjunkturpaketen wieder stark werden! Wien (OTS) - „Hilfspakete, Zahlungsaufschübe, Stundungen, Beitragssenkungen sowie die Kurzarbeit waren notwendige kurzfristige Maßnahmen, haben keine ohne Aufhebung der Beschränkungen keine echte Nachhaltigkeit. Zu bestehenden Zahlungsverpflichtungen kommen bis zu 100prozentige Einnahmeausfälle hinzu. Die finanziellen Möglichkeiten inklusive der Leistungsbereitschaft der

Freiheitliche Wirtschaft (FW): Durchhalteparolen und Almosen bringen der Wirtschaft nichts!

FW-Krenn: Den heimischen Betrieben stehen eher Insolvenzen als Neukonsumansturm bevor! Wien (OTS) - „Der coronabedingte Shutdown ist ein noch nie dagewesener Eingriff in den Wirtschaftskreislauf mit zu vielen Verlierern. Die heute veröffentlichten Arbeitslosenzahlen sind bereits immens hoch, werden im Vergleich jedoch nichts zu den noch kommenden Negativrekordzahlen der nächsten Wochen sein. Das Kurzarbeitszeitmodell, die Almosen aus dem Härtefallfonds sowie dem Nothilfefonds verzögern nur die

Freiheitliche Wirtschaft (FW): Unternehmer brauchen nicht nur finanzielle, sondern auch psychologische Hilfestellung!

FW-Krenn: Kritik am Härtefallfonds ist berechtigt, aber nicht jene am Serviceangebot der Wirtschaftskammern! Wien (OTS) - „Ausnahmesituationen erfordern außergewöhnliche Maßnahmen und Handlungen. Neben dem Zusammenhalt über alle Fraktions-oder Parteigrenzen hinweg, finanziellen Nothilfen sowie Überbrückungsfinanzierungen brauchen gerade Unternehmer in derart schwierigen Zeiten Zuspruch und kompetente psychologische Beratung. Immerhin tragen sie eine immense Verantwortung, nicht nur für sich, sondern auch

3D-gedruckte Schutzausrüstung aus dem Waldviertel

Das 3D-Druck Unternehmen NBG DIMENSIONS aus dem Waldviertel nimmt den Kampf gegen Corona auf. Gmünd (OTS) - Das im Waldviertel beheimatete 3D-Druck Unternehmen NBG DIMENSIONS aus Hoheneich unterstützt in der Corona-Krise Personen vor Infektionen mit schnell zu produzierenden Schutzausrüstungen aus dem 3D Drucker. „Wir möchten die Bevölkerung rasch mit dringend benötigten Schutzausrüstungen versorgen“, erklärt Alexander Bauer Geschäftsführer der NBG DIMENSIONS und weist darauf hin: „Unsere Mitarbeiter

Freiheitliche Wirtschaft (FW): Kriterien des Härte- und Nothilfefonds müssen sofort nachgebessert werden!

FW-Krenn: Je länger keine echte Hilfe bei den EPU und KMU ankommt, desto größer wird der Schaden für den Standort Österreich! Wien (OTS) - „Das Zurückdrängen der COVID-Neuinfizierungen ist eine echte Herausforderung der nächsten Tage und Wochen. Gleich wichtig ist die Aufrechterhaltung des Wirtschaftskreislaufes und die momentane und zukünftige Sicherung der finanziellen Existenz aller Leistungsträger im Land. Die gesundheitliche Seite dürfte man mittelfristig in den Griff bekommen haben. Bei den

Freiheitliche Wirtschaft (FW): Mittelfristige Härtefallmaßnahmen kommen keinen Tag zu spät!

FW-Krenn: Nur rasche Hilfe ist echte Hilfe und muss für jeden Unternehmer gelten! Wien (OTS) - „Die Hilfspakete, Zahlungsaufschübe, Stundungen, Beitragssenkungen sowie die Kurzarbeit sind wichtig, aber ausschlaggebend für den Fortbestand der EPU und KMU werden ausschließlich die präsentierten Phasen der Zuschüsse, Kreditmöglichkeiten und Schadensabdeckungen sein. Es muss gewährleistet werden, dass die Regierung nicht nur leere Versprechungen abgegeben hat, sondern mit aller Entschlossenheit auf die Banken

Freiheitliche Wirtschaft (FW): Besondere Leistung muss sich steuer- und abgabenfrei lohnen!

FW-Krenn: Sonderzahlungen infolge der Systemaufrechterhaltung dürfen keine steuerlichen Nachteile verursachen! Wien (OTS) - „Der Ankündigung von Bundeskanzler Kurz zur Steuerfreistellung von Prämien, Boni oder sogar einem 15. Gehalt sehen wir mehr als positiv. Wenn Unternehmer freiwillig ihren Mitarbeitern ihren Einsatz als systemerhaltende Versorger während der Corona-Krise abgelten wollen, dann dürfen weder dem Dienstgeber noch dem Dienstnehmer steuerliche Nachteile entstehen. Die medial angekündigte und

Freiheitliche Wirtschaft (FW): Einfrieren der Realwirtschaft ohne Konjunkturpaket wird noch nie dagewesene Insolvenzwelle auslösen!

FW-Krenn: Unternehmer brauchen keine fiktiven Defactoförderungen und Marketingstrategien, sondern echte Perspektiven für die Zukunft! Wien (OTS) - „Jeder Eingriff in den Wirtschaftskreislauf bringt Gewinner und Verlierer mit sich. Trotz dessen sich jetzt einige Branchen im Bereich des Online/Digitalhandels sowie Lieferservices und Zustelldienste im Aufwind befinden, wird der Großteil der heimischen Betriebe jeglicher Betriebsgröße auf der Strecke bleiben. Die Hilfspakete, Zahlungsaufschübe, Stundungen,

Freiheitliche Wirtschaft (FW): Einfache Hilfe durch Nichtvorschreibung von Sollzinsen beim quartalsweisen Kontoabschluss!

FW-Krenn: Banken sollten als Zeichen des Vertrauens in die Wirtschaft die Zinsvorschreibungen bis zum 30.6.2020 aussetzen! Wien (OTS) - „Die Regierung hat den Shutdown der österreichischen Wirtschaft mit absoluter Dringlichkeit umgesetzt und COVID-Maßnahmenpakete auf den Weg gebracht, um den Unternehmern etwas Luft zu verschaffen. In Zeiten der Finanzkrise wurde aus dem Staatsaushalt, sprich den Steuereinnahmen aller Leistungsträger, die Bankenhilfe finanziert. Ende der Woche stehen die Bankkontoabschlüsse