FPÖ – Hofer: Kanzler muss eidesstattliche Erklärung in der Schredderaffäre abgeben
ÖVP-Version mit Drucker-Festplatten erhält einen weiteren Dämpfer
Wien (OTS) - Der höchst seltsame und in der Geschichte der 2. Republik bislang einzigartige Vorgang, Festplatten aus dem Kabinett des Bundeskanzlers unter falschem Namen bei einem Privatunternehmen schreddern zu lassen, holt die ÖVP wie ein Boomerang ein. In einem Bericht in der heutigen Ausgabe der „Kronen Zeitung“ wird auf Unterlagen verwiesen, wonach zumindest zwei der vernichteten Festplatten aus Laptops bzw. PCs stammen müssen. Bislang!-->!-->!-->…