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Lehrer

Eröffnungsfeier am BRG Schloss Wagrain

Die Bundesimmobiliengesellschaft hat den Schulstandort in Vöcklabruck mit lokalen Klein- und Mittelbetrieben erweitert und modernisiert Die Bundesimmobiliengesellschaft investierte 8,5 Mio. Euro in die Erweiterung und Dekarbonisierung des etablierten und attraktiven Bildungsstandorts am Areal des Schloss Wagrain. Der moderne Zubau bietet dem Gymnasium nun insgesamt 11 zusätzliche Stammklassen, einen eigenen Bereich für die Schulverwaltung sowie einen großzügigen Arbeitsraum für Lehrerinnen und Lehrer. So

2. Wiener Landtag (3)

Aktuelle Stunde LAbg. Hannes Taborsky (ÖVP) betonte eingangs, dass Bildung die Voraussetzung für gute Gehälter, soziale Partizipation und damit ein Aufstiegsversprechen und keines auf Sozialhilfe sei. Wien verzeichne die höchste Arbeitslosenquote innerhalb Österreich, wobei es einen direkten Zusammenhang zwischen Bildung und Arbeitslosigkeit gebe. 47,9 Prozent der Arbeitslosen hätten keine abgeschlossene Schulbildung. Dies habe sich unter Rot-Pink verschlechtert. Betreffend fehlender Lehrkräfte kritisierte

2. Wiener Landtag (2)

Fragestunde LAbg. Harald Zierfuß (ÖVP) wollte in der fünften Anfrage von Klima- und Demokratiestadtrat Jürgen Czernohorszky (SPÖ) wissen, ob ein Gesetzesentwurf betreffend eine Novelle der Wiener Stadtverfassung erarbeitet werden solle, die eine Grundlage für Bezirksbefragungen und verbindliche Bezirksabstimmungen vorsehe. In Vertretung von Czernohorsky antwortete Stadtrat Peter Hacker. Er verwies auf die Stadtverfassung, die Bürger*innen-Befragungen und Volksabstimmungen vorsehen würde. Volksabstimmungen

Marchetti: Orientierungsklassen sollen quereinsteigende Schülerinnen und Schüler auf Schulbesuch vorbereiten

ÖVP-Bildungssprecher: Pilotprojekt zur Erweiterung der Ausbildungsangebote im Rahmen der Ausbildungsoffensive Elementarpädagogik “Kinder und Jugendliche im schulpflichtigen Alter ohne institutionelle (vor-)schulische Erfahrung sollen auf den Einstieg in das Schulsystem durch Einführung von Orientierungsklassen vorbereitet werden”, sagte heute, Mittwoch, ÖVP-Bildungssprecher Abg. Nico Marchetti anlässlich der Sitzung des Bildungsausschusses, bei dem eine Änderung des Schulunterrichtsgesetzes, des

2. Wiener Gemeinderat: Rechnungsabschluss 2024 (2)

Generaldebatte GR Harald Zierfuß (ÖVP) kritisierte das „Rekord-Minus“ des Budgets für 2024 und 2025. Trotzdem sei in der Rede der Finanzstadträtin „kein Wort zum Sparen, keine konkrete Ansage zur Konsolidierung“ gekommen, einzig der Bund solle „mehr hergeben“, fasste der ÖVP-Mandatar zusammen. Das sei „viel zu wenig im Rahmen der Probleme die wir haben“. Er forderte einen „Trendwechsel in der Budgetpolitik“: Seit Amtsantritt der rot-pinken Koalition 2020 habe sich der Schuldenstand der Stadt von 7,8

Bildungsminister Wiederkehr zu „Freiraum Schule“: Bereits mehr als 15.100 Ideen für weniger Bürokratie und mehr Freiraum an Schulen

„Freiraum Schule“ – so heißt die Entbürokratisierungsinitiative, die Bildungsminister Christoph Wiederkehr Anfang Juni gestartet hat. Wie die Bürokratie auf das Notwendigste reduziert werden kann, soll im Rahmen einer Online-Ideen-Offensive erarbeitet werden. Alle Schulleitungen, Pädagoginnen und Pädagogen, Mitarbeitende der Pädagogischen Hochschulen sowie das Verwaltungspersonal an Schulen, Bildungsdirektionen und der Zentralstelle sind aufgerufen, sich aktiv einzubringen und Ideen zur administrativen Vereinfachung zu

Gödl: Die Bundesregierung setzt die richtigen Schritte, um künftige Tragödien zu verhindern

Das Maßnahmenpaket bringt wichtige Neuerungen, die gut für die Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer und Eltern sind “Die Bundesregierung setzt die richtigen Schritte, um künftige Tragödien zu verhindern. Unser Land hat sich seit den Ereignissen des 10. Juni verändert. Und eine veränderte Situation braucht neue Maßnahmen, die die gebotene Veränderung bringen. Die Bundesregierung hat in ihrem Maßnahmenpaket die richtigen Schwerpunkte gesetzt, um all dem Rechnung zu tragen. Zentrale Reformen

Nationalrat: Bildung als Schwerpunkt des Doppelbudgets 2025/2026

Mehr Geld für Bildung - trotz Sparmaßnahmen Am heutigen zweiten Tag der Beratungen im Nationalratsplenum über das Doppelbudget 2025 / 2026 stellte das Bildungsbudget einen Schwerpunkt dar. Im Jahr 2025 machen die Ausgaben für diesen Bereich laut Voranschlag rund 9,7 % der Gesamtausgaben 2025 aus, dies sind 12 Mrd. Ꞓ. Für das Jahr 2026 sind 12,5 Mrd. Ꞓ budgetiert. Das ist für 2025 im Vergleich zu den Ausgaben 2024 ein Auszahlungsanstieg um 407 Mio. Ꞓ (+3,5 %) und für 2026 ein weiteres Plus von 551 Mio. Ꞓ

Psychische Gesundheit: „Hinschauen statt Wegschauen“

Der Amoklauf in einer Grazer Schule hat einmal mehr die hohe Bedeutung des Faches Kinder- und Jugendpsychiatrie, aber auch der Erwachsenenpsychiatrie in den Fokus gerückt. „Das tragische und verstörende Drama in Graz führt bei den meisten Menschen zu der Frage: Lässt sich so etwas verhindern, und wenn ja, wie?“, eröffnete Johannes Steinhart, Präsident der Österreichischen Ärztekammer, sein Statement im Rahmen einer heutigen Pressekonferenz. Zahlreiche Studien hätten leider gezeigt, dass die psychische

Sitzung des NÖ Landtages

Abgeordneter Christoph Kaufmann, MAS (VP) berichtete zu einem Antrag betreffend MASSNAHMEN GEGEN DIE WIEDEREINFÜHRUNG ÜBERSCHIESSENDER KREDITVERGABEREGELN IM WOHNIMMOBILIENSEKTOR. Abgeordneter Mag. Helmut Hofer-Gruber (Neos) sagte, dass die KIM-Verordnung bei ihrer Einführung Schlagzeilen gemacht hätte. Sie sei sicher gut gedacht gewesen, vielleicht nicht ganz so gut gemacht, die positive Nachricht sei, sie laufe jetzt aus, aber es stehe schon eine Nachfolgeregelung im Raum. Bei der Beurteilung der KIM-Verordnung