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Lehrer

Ö1-Jazzstipendium 2024 geht an Nina Feldgrill

Wien (OTS) - E-Bassistin Nina Feldgrill ist Gewinnerin des 2024 zum siebten Mal vergebenen Ö1-Jazzstipendiums. Sie erhält ein zweijähriges Stipendium an der Jam Music Lab-Privatuniversität in Wien und die Möglichkeit einer CD-Produktion beim Wiener Label Quinton Records. Vergeben wurde das Ö1-Jazzstipendium am „Ö1 Jazztag“ (30.4.) im Rahmen eines Konzertabends im Salzburger Jazzit. Am Ö1-Jazztag (30.4.) wurde im Rahmen der abendlichen Live-Übertragung aus dem Salzburger Jazzit der Name der diesjährigen

OTS: BM Polaschek und LH Doskozil gratulieren Alfred Lehner zum neuen Bildungsdirektor im Burgenland

Lehner wird mit 1. Mai 2024 zum neuen Bildungsdirektor im Burgenland bestellt – er folgt dabei Heinz Josef Zitz Lehner wird mit 1. Mai 2024 zum neuen Bildungsdirektor im Burgenland bestellt – er folgt dabei Heinz Josef Zitz Wien/Eisenstadt (OTS) - Alfred Lehner wird ab Mai der Bildungsdirektion im Burgenland vorstehen. „Ich gratuliere ihm recht herzlich zu seiner neuen Funktion. Herr Lehner kann bereits auf eine umfassende berufliche Laufbahn zurückblicken. So kennt er die Chancen und Herausforderungen des

Zierfuß/Taborsky ad Lehrer-Jobticket: SPÖ und neos lenken endlich ein

Noch im März stimmte die Stadtregierung gegen ÖVP-Antrag zum Jobticket für Lehrer - nach Druck kommt es doch Zunächst wollte die Stadtregierung Wiens Landeslehrerinnen und Lehrer kein kostenfreies Jobticket für die Öffis gewähren und dieses nur Magistratsbeamten zukommen lassen. Ein entsprechender Antrag der Wiener Volkspartei, mit dem Jobticket für Landeslehrer eine aktive Wertschätzungsmaßnahme zu setzen, wurde von SPÖ und neos im Gemeinderat abgeschmettert. Bildungssprecher Gemeinderat Harald Zierfuß

Ludwig/Wiederkehr: „Die Leistung der Lehrerinnen und Lehrer kann nicht genug wertgeschätzt werden!“

Wiens Pflichtschullehrer*innen erhalten ab Schulstart im September Gratis-Jahreskarte für die Wiener Öffis Nach den Mitarbeiter*innen des Magistrats erhalten künftig auch Wiens Pflichtschullehrer*innen ein kostenloses Jahresticket der Wiener Linien. Dies bestätigten heute Bürgermeister Michael Ludwig und Vizebürgermeister und Bildungsstadtrat Christoph Wiederkehr. Rathauskorrespondenz Stadt Wien - Kommunikation und Medien, Diensthabende*r Redakteur*in Service für Journalist*innen,

FPÖ – Nepp: In Wien wiederholt sich gerade das Jahr 2015

Warnungen eines SPÖ-Lehrergewerkschafters müssen zu sofortigen Konsequenzen führen Der Wiener FPÖ-Chef Stadtrat Dominik Nepp fordert nach den Aussagen eines SPÖ-Lehrergewerkschafters über die aufgrund der Familienzusammenführung vorhandenen Zustände in den Wiener Schulen sofortige Konsequenzen. Der SPÖ Vertreter spricht von immer mehr Kindern mit „wenig praktischer und sozialer Intelligenz“ und warnt, dass das Fass am überlaufen sei. „In Wien wiederholt sich gerade das Jahr 2015. Es kommen in Massen

SPÖ-Bildungssprecherin Tanzler: „Rechnungshof bestätigt Versäumnisse bei administrativem Unterstützungspersonal!“

Schulischer Unterstützungsbedarf seit Jahren bekannt – SPÖ sieht Forderungen bestätigt Der heute, Freitag, veröffentlichte Rechnungshofbericht zum Einsatz von administrativem Personal an öffentlichen Pflichtschulen bestätigt für SPÖ-Bildungssprecherin Petra Tanzler bekannte Probleme: „Zuständigkeitswirrwarr, Modellchaos, Personalmangel und eine mangelnde Finanzierung durch den Bund, schon längst hätte hier eingegriffen werden müssen“, so das Fazit der Nationalratsabgeordneten nach der Veröffentlichung des

Ausschreibung aller Lehrerinnen- und Lehrerstellen für das Schuljahr 2024/25 startet

Über 6.800 zu besetzende Stellen: Die Hauptausschreibung der Lehrerinnen- und Lehrerstellen für das kommende Schuljahr startet. Wien (OTS) - In den kommenden fünf Jahren werden etwa 20.000 Vollzeitlehrerinnen und -lehrer gesucht. Bei der Hauptausschreibung für das Schuljahr 2024/25 werden über 6.800 Voll- und Teilzeitstellen mit insgesamt über 100.000 zu unterrichtenden Stunden ausgeschrieben. Das entspricht über 4.500 Vollzeitstellen. Auch im Vorjahr wurden knapp 7.000 Stellen – auch aufgrund der

31. Wiener Landtag (3)

Aktuelle Stunde LAbg. Nikolaus Kunrath (GRÜNE) kritisierte die „Hetze der FPÖ“. Laut Kunrath gebe es nun sechs Prozent mehr Mindestbezieher*innen – das sei die „große Katastrophe der FPÖ“. Kunrath sagte, dass Personen ihre Familien, etwa aus dem Kriegsgebiet Syrien, nachholen wollten, sei „menschlich verständlich“. Er kritisierte seinen Vorredner Nepp (FPÖ), da dieser Menschenrechte „desavouiere“. Kunrath kritisierte die SPÖ und NEOS für deren Ansinnen, das Aufenthaltsrecht zu verschärfen. Kunrath sagte,

VP-Hungerländer/Zierfuß ad Familienzusammenführung: Unsere Systeme sind am Kipp-Punkt

Wiener Schulen stehen vor dem Kollaps – Seit 2015 nichts gelernt Wien (OTS) - Die Integrationssprecherin der Wiener Volkspartei Landtagsabgeordnete Caroline Hungerländer wies im heutigen Landtag auf die Binnenmigration nach Wien hin. „Asylwerber werden über das Bundesgebiet verteilt und ziehen während des Verfahrens nach Wien. Wien hat aufgrund ihrer Sozialleistungen eine Magnetwirkung.“ So dürfe etwa subsidiär Schutzberechtigten keine Mindestsicherung ausgezahlt werden. Auch die aktuellen Probleme

31. Wiener Landtag (2)

Fragestunde Die fünfte und letzte Anfrage stellte Markus Wölbitsch-Milan, MIM (ÖVP) an Demokratiestadtrat Mag. Jürgen Czernohorszky (SPÖ). Die Frage drehte sich um die Möglichkeit, bei Volksbegehren, Volksbefragungen oder Volksabstimmungen eine Unterstützungserklärung auf elektronischem Weg einzubringen. Czernohorszky antwortete, dass bei Volksbegehren die Bundesländer eigene Regeln aufstellen dürfen, diese aber nicht gegen die Bundesrechte verstoßen dürfen. Die Wiener Volksbegehren-Regelungen würden „also