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Mattersburg

Ende eines Bundesligaklubs: SV Mattersburg unter dem Hammer

Im Zuge der Commerzialbank-Pleite schlitterte auch der burgenländische Fußballklub im Vorjahr in die Insolvenz. Nun kommt der einstige Bundesligaklub unter den Hammer. Mattersburg/ Niklasdorf (OTS) - Mit der Pleite der Commerzialbank Mattersburg verlor der SV Mattersburg seinen langjährigen Hauptsponsor, im Sommer 2020 musste der burgenländische Klub nach fast 100-jährigem Bestehen Insolvenz anmelden. Nun werden über 5.000 Positionen des einstigen Bundesligavereins – von der Ausstattung des Mattersburger

VP-Hanger: „Doskozil muss endlich zu den Vorwürfen und Ermittlungen im Bankenskandal Stellung beziehen“

Mediales Ablenkungsmanöver statt Aufklärung – Querulant Doskozil längst ein Klotz am Bein der Bundes-SPÖ Wien (OTS) - „Hans Peter Doskozil muss endlich zu den schwerwiegenden Vorwürfen und WKStA-Ermittlungen gegen seine Person im größten Bankenskandal der jüngeren Geschichte Stellung beziehen. Anstatt wie versprochen seine Telefonprotokolle offenzulegen, alle unbeantworteten Fragen zu klären und zur Aufklärung aller dubiosen Vorgänge rund um die Commerzialbank Mattersburg beizutragen, startet der

„profil“: Akte Doskozil wandert zur WKStA

Auswertung des LH-Handys lieferte keine neuen Hinweise in der „Telefon“-Affäre Wien (OTS) - Die Staatsanwaltschaft Eisenstadt tritt das gegen den burgenländischen SPÖ-Landeshauptmann Hans Peter Doskozil und FMA-Direktor Helmut Ettl geführte Verfahren wegen falscher Beweisaussage an die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) ab. Das berichtet das „profil“ in seiner aktuellen Printausgabe. Bei der WKStA wird bereits ein Verfahren gegen Ettl geführt – hier geht es um die vermutete Verletzung

8. Wiener Gemeinderat (4)

Sitzung auf Verlangen der ÖVP Wien (OTS/RK) - GR Dr. Peter Sittler (ÖVP) meinte, dass es in Wien auch „anders gehen“ könne, nämlich ohne „roten Sumpf" in der Immobilienbranche. „Die immer gleichen Player konstruieren ein Beteiligungsgeflecht, um rote Netze zu stützen“, vermutete Sittler. So habe die gemeinnützige Siedlungs- und Bauaktiengesellschaft "Gesiba" davon wissen müssen, dass die von ihr veranlagten Gelder bei der burgenländischen Commerzialbank Mattersburg gefährdet gewesen seien. Bei der Gesiba

8. Wiener Gemeinderat (3)

Sitzung auf Verlangen der ÖVP Wien (OTS/RK) - StRin Mag.a Bernadette Arnoldner (ÖVP) nahm die Bankenpleite rund um die Causa Commerzialbank Mattersburg auf und sah einen „SPÖ-Kreis, der sich schließt“. Warum gebe ein SPÖ-naher, gemeinnütziger Bauträger (mit der „Gesiba“, Anm.) „so viel Geld an eine burgenländische Regionalbank?“, fragte Arnoldner rhetorisch. Von der - „so könnte man meinen“ - großen Errungenschaft des „sozialen Wohnbaus vor 100 Jahren“ sei ein „verdecktes, sozialistisches System“ übrig

Wiener ÖVP will im Gemeinderat „roten Filz bei Wohnen und Gesundheit entflechten“

Wien (OTS/RK) - Die SPÖ manage die Stadt Wien, als gehöre sie ihr – mit diesem Vorwurf geht die Stadt-ÖVP morgen, Donnerstag, in einen Gemeinderat auf Verlangen. Die Motive für die außertourliche Sitzung haben die nicht-amfsführende Stadträtin Bernadette Arnoldner und VP-Rathausklubchef Markus Wölbitsch am heutigen Mittwoch der Presse erklärt. Die SPÖ-nahen Wohnbauträger „Gesiba“ und „Sozialbau AG“ hätten „unerklärlicherweise“ Geld in der burgendländischen Commerzialbank Mattersburg versenkt; die Wiener Krankenhäuser

„Eco“ am 22. April: Wirtschaftskammer unter Druck – was passiert mit dem Geld der Unternehmen?

Außerdem um 22.30 Uhr in ORF 2: Teure Bankenpleiten und Renaissance des Laptops Wien (OTS) - Dieter Bornemann präsentiert das ORF-Wirtschaftsmagazin „Eco“ am Donnerstag, dem 22. April 2021, um 22.30 Uhr in ORF 2 mit folgenden Beiträgen: Wirtschaftskammer unter Druck: Was passiert mit dem Geld der Unternehmen? Dieser Bericht hat es in sich: Der interne Kontrollausschuss der Wirtschaftskammer hat den Jahresbericht von 2019 geprüft. Er beanstandet aufgeblähte Personalstrukturen, üppige Zuschüsse für

FPÖ – Schrangl zu GESIBA: Aufsichtsversagen Wiens im gemeinnützigen Wohnbau ist skandalös!

Verantwortung kann nicht einfach auf den Revisionsverband abgewälzt werden Wien (OTS) - „Die systematische Untätigkeit der Wiener Aufsichtsbehörde in Fragen des gemeinnützigen Wohnbaus ist evident. Was hier geschieht, führt das Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz ad absurdum“, kritisierte heute FPÖ-Bautensprecher NAbg. Mag. Philipp Schrangl. „Bei hohen Millionenverlusten gemeinnütziger Bauvereinigungen in Mattersburg einfach auf die jährliche Prüfung des genossenschaftlichen Revisionsverbandes zu verweisen,

Commerzialbank Mattersburg: Erste VfGH-Beschwerde eingelangt

Geschädigte fordern unbeschränkte Haftung der Republik für Fehler der FMA Wien/Linz (OTS) - Die Finanzprokuratur hat bislang öffentlich die Haftung der Republik für Fehler der FMA kategorisch abgelehnt. Dabei beruft man sich auf eine gesetzliche Regelung (§3 FMABG), wonach die Republik für Fehler der FMA zwar gegenüber der geprüften Bank, nicht aber gegenüber den Kunden haftet. Der Linzer Wirtschaftsanwalt Dr. Gerald Waitz (Kanzlei Waitz Rechtsanwälte) hat deshalb jetzt den Verfassungsgerichtshof

Hanger: Dröhnendes Schweigen in Commerzialbank-Skandal von SP-Krainer und Neos-Krisper „ohrenbetäubend“

Wien (OTS) - "Angesichts des heute bekannt gewordenen Beschuldigtenstatus des FMA-Vorstandes Helmut Ettl im Commerzialbank-Skandal stellt sich die Frage, wo denn hier die rosa-roten Aufschreie und Rücktrittsaufforderungen bleiben", hält Andreas Hanger, ÖVP-Fraktionsvorsitzender im Ibiza-U-Ausschuss, heute fest. Das "dröhnende Schweigen der selbsternannten Inquisitoren" Krisper und Krainer sei "ohrenbetäubend". Ebenso sei die Anzahl der Medienberichte überschaubar, was angesichts des Beschuldigten-Status von Ettl