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Mauthausen

LH Mikl-Leitner, LH-Stv. Landbauer: Mit vernünftigem Sparen Spielräume für die Zukunft schaffen

Regierungsklausur in Wolkersdorf „Wir wollen mit vernünftigem Sparen Spielräume für die Zukunft schaffen. Deshalb werden wir das Sparvolumen des Landes bis 2028 auf 380 Millionen Euro erhöhen“, sagte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner am heutigen Mittwoch im Zuge einer Pressekonferenz zu den Ergebnissen der Regierungsklausur in Wolkersdorf. Die Beschlussfassung des Doppelbudgets 2027/2028 werde in der Landtagssitzung am 2. Juli erfolgen. LH-Stellvertreter Udo Landbauer sprach von einer „eisernen

Ausstellung „Hitlers Exekutive“ in Schloss Hartheim/OÖ eröffnet

Bereits siebte Station der Wanderausstellung über die österreichische Polizei in der NS-Zeit, bisher über 60.000 Besucherinnen und Besucher Am 9. März 2026 eröffneten Mathias Vogl, Chef der Rechtssektion im Innenministerium (in Vertretung von Innenminister Gerhard Karner), und Landeshauptmann Thomas Stelzer im oberösterreichischen Schloss Hartheim die Wanderausstellung _„HITLERS EXEKUTIVE. DIE ÖSTERREICHISCHE POLIZEI UND DER NATIONALSOZIALISMUS“._ Der Zeitpunkt war bewusst gewählt, da am 12./13. März 1938

Einigung zwischen Bürgermeister und Opferverbänden: Laakirchner KZ-Mahnmal bleibt im Zentrum

Am Donnerstagabend fand im Rathaus von Laakirchen ein Gespräch statt, in dem der Umgang mit dem lokalen KZ-Mahnmal behandelt wurde. Bürgermeister FRITZ FEICHTINGER und andere Politiker:innen der Stadt diskutierten das Thema mit den Landesvorsitzenden der Opferverbände, HARALD GRÜNN (KZ-Verband) und SAMUEL PUTTINGER (Sozialdemokratische Freiheitskämpfer), sowie mit ROBERT EITER (Mauthausen Komitee und OÖ. Antifa-Netzwerk). Bürgermeister Feichtinger war zuletzt von vielen Seiten kritisiert worden, weil er entgegen seiner

Forschungsprojekt „Kontaminiertes Erbe?“

Die Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) lässt ausgewählte Liegenschaften auf ihre Rolle während des NS-Regimes untersuchen – die Ergebnisse der Pilotstudie liegen jetzt vor Die Auseinandersetzung mit verschiedenen Aspekten der NS-Vergangenheit ist in Österreich inzwischen Teil des öffentlichen Diskurses, auch was die Gebäude und Infrastrukturen betrifft, in denen Verbrechen stattgefunden haben. Das trifft zumindest auf bekannte Orte des Grauens wie die Konzentrationslager in Mauthausen oder Gusen oder das

Scharfe Kritik an Laakirchner Bürgermeister: „Umgang mit dem KZ-Mahnmal ist würdelos!“

Entsetzt und verärgert zeigen sich das Mauthausen Komitee Österreich (MKÖ) und das OÖ. Netzwerk gegen Rassismus und Rechtsextremismus (Antifa-Netzwerk) über den Versuch des Laakirchner Bürgermeisters Fritz Feichtinger, das KZ-Mahnmal aus dem Stadtzentrum zu entfernen. Dieses Mahnmal erinnert an neun lokale NS-Opfer. Acht Ermordete gehörten der sogenannten „Welser Gruppe“ des Widerstandes an, einer war Zeuge Jehovas. Eine Neugestaltung des Stadtzentrums ist schon länger beabsichtigt. Ihr sollte nach dem Willen des

Neues „Universum History“ dokumentiert Überlebensgeschichte des afro-karibischen Seemanns Lionel Romney im KZ Mauthausen

Zum Holocaust-Gedenktag: „Vom Paradies in die Hölle – Schwarze Menschen im Nationalsozialismus“ am 6. Februar um 22.35 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON In „Vom Paradies in die Hölle – Schwarze Menschen im Nationalsozialismus“ erzählt „Universum History“ erstmals die außergewöhnliche Überlebensgeschichte des Lionel Romney, eines afro-karibischen Seemanns, der 1944 ins Konzentrationslager Mauthausen deportiert wurde. Jahrzehnte nach dem Krieg vertraut er seine Erlebnisse seiner Tochter Mary an. Deren Spurensuche

„Universum History“ präsentierte Neuproduktion „Vom Paradies in die Hölle – Schwarze Menschen im Nationalsozialismus“

TV-Premiere am 6. Februar um 22.35 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON „Vom Paradies in die Hölle – Schwarze Menschen im Nationalsozialismus“ erzählt erstmals die außergewöhnliche Überlebensgeschichte des Lionel Romney, eines afro-karibischen Seemanns, der 1944 ins Konzentrationslager Mauthausen deportiert wurde. Jahrzehnte nach dem Krieg vertraut er seine Erlebnisse seiner Tochter Mary an. Deren Spurensuche – von der Karibik über Italien bis nach Österreich – spannt den dramaturgischen Bogen einer neuen

Rückblick auf Gedenkjahr 2025 und geplante Projekte 2026

Innenministerium setzte 2025 Maßnahmen zur Erinnerung an Opfer des nationalsozialistischen Verbrecherregimes fort – zahlreiche Projekte auch für das kommende Jahr in Vorbereitung Das Jahr 2025 stand im Zeichen des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus und der Weltkriege. Das Innenministerium setzte im Gedenkjahr zahlreiche Schwerpunkte – von der Auseinandersetzung mit Kriegs- und Opfergräbern über Feierlichkeiten anlässlich 80 Jahre Befreiung des KZ Mauthausen bis hin zu Ausstellungen und

Schon wieder: NS-Wiederbetätigung als Kavaliersdelikt

Die Serie skandalöser Gerichtsentscheidungen zu Neonazi-Straftaten reißt nicht ab. Am Landesgericht Graz wurde jetzt einem 59-Jährigen der Prozess gemacht, der mindestens ein Jahr lang immer wieder NS-Inhalte verbreitet hatte. Darunter den Spruch „Braun ist bunt genug“ und die Odalrune – ein Symbol der Hitler-Jugend und einer Waffen-SS-Division. Bei einer Hausdurchsuchung waren viele NS-Materialien gefunden worden, etwa der Aufkleber „Nazikiez“. Der Angeklagte hatte jede Menge Aufkleber beim gewalttätigen deutschen

„2026 muss Jahr des Bürokratieabbaus werden!“

IWS fordert mehr Freiheit: Bauernkrieg-Gedenken und Entbürokratisierung Der Bauernkrieg vor 400 Jahren und Bürokratie-Ärger in der Gegenwart haben ähnliche Ursachen: Der Ruf nach Befreiung von Fesseln durch die „Obrigkeit". Damals waren es die Grundherrschaften – heute ist es die überbordende Bürokratie, stellt dazu Gottfried Kneifel, Geschäftsführer der Initiative Wirtschaftsstandort OÖ (IWS), fest. 1626 kam es in Oberösterreich zu kriegerischen Ereignissen, weil sich die von Grundherren unterdrückte

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