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Mauthausen

Standort für Neubau einer Donaubrücke bei Mauthausen fixiert

LH Mikl-Leitner: „Bestmögliche Variante, um die Belastung für Pendler zu minimieren und Entwicklung der Region voranzutreiben“ St. Pölten (OTS/NLK) - Die Bundesländer Ober- und Niederösterreich haben sich auf den Standort für den Neubau einer Donaubrücke bei Mauthausen geeinigt. Die neue Donaubrücke soll ca. 700 Meter flussabwärts der bestehenden Brücke mit je einer Fahrspur pro Fahrtrichtung und einem Radweg errichtet werden. Damit wird die sogenannte Ostvariante umgesetzt. Im Vergleich zur ebenfalls

Nehammer besucht Mauthausen, um Opfer zu gedenken

Mauthausen-Besuch verpflichtender Bestandteil der Polizei-Grundausbildung Wien (OTS) - Innenminister Karl Nehammer besuchte im Beisein der oberösterreichischen Landeshauptmann-Stellvertreterin Christine Haberlander, des Perger Bürgermeisters Anton Froschauer sowie des oberösterreichischen Landespolizeidirektors Andreas Pilsl am 28. Juli 2020 das ehemalige Konzentrationslager Mauthausen, um den Opfern des Holocaust zu gedenken. „Es ist gerade für uns als Polizei, die das Gewaltmonopol innehat, Verpflichtung

MKÖ fordert klares Zeichen gegen Antisemitismus in Salzburg

Marko-Feingold-Straße statt Stelzhamerstraße Wien (OTS) - Das Mauthausen Komitee Österreich (MKÖ), das dem Vermächtnis der überlebenden Häftlinge des KZ Mauthausen und seiner Außenlager verpflichtet ist, vertritt in der Debatte um die Würdigung von Marko Feingold (1913 – 2019) durch die Stadt Salzburg einen eindeutigen Standpunkt. „Marko Feingold war jahrzehntelang Vorstandsmitglied des Mauthausen Komitees“, sagt MKÖ-Vorsitzender Willi Mernyi. „Unermüdlich hat er sich für Demokratie und gegen

Badener Autor widmet sich der Geschichte der Seegrotte in Hinterbrühl

Neuerscheinung: "Lisa und Languste - Die Geheimsache Hinterbrühl 1944 - 1945" im increase-verlag Wien (OTS) - In den letzten Kriegsjahren wurden in Österreich hunderttausende Kriegsgefangene und KZ-Häftlinge zur Arbeit für das nationalsozialistische Regime gezwungen. Besonders schlimm waren die Bedingungen für die Gefangenen in der unterirdischen Rüstungsproduktion. 60.000 Menschen kamen jenseits aller öffentlicher Beachtung dabei allein in Österreich ums Leben. Beinahe vergessen und im allgemeinen

Bilanz des Nationalrats: Tagung im Zeichen von COVID-19 geht zu Ende

Aktivitäten abseits der Gesetzgebung 2019/20: Veranstaltungen, Parlamentssanierung, Besuche, Demokratiewerkstatt Wien (PK) - Die Maßnahmen gegen die Ausbreitung der COVID-19-Pandemie bestimmten die letzten Monate des abgelaufenen Parlamentsjahres. Der Lockdown ab dem 16. März 2020 wirkte sich auf die Veranstaltungen und andere Angebote des Hohen Hauses aus, die abgesagt bzw. reduziert werden mussten. Das Internet-Angebot des Hohen Hauses wurde in dieser Zeit stark ausgeweitet. Die Zugriffe auf die

Neue Regionalbusverbindung an die KZ-Gedenkstätte Mauthausen

Am 12. Juli 2020 ist es soweit: Der erste Regionalbus des OÖ Verkehrsverbundes mit direkter Verbindung vom Linzer Hauptbahnhof an die KZ-Gedenkstätte Mauthausen nimmt Fahrt auf. Wien (OTS) - Mit der neuen Linienbusverbindung wird noch mehr Interessierten ein einfacher und unkomplizierter Besuch der KZ-Gedenkstätte Mauthausen ermöglicht. Die Linienführung und die Haltestellen des neuen öffentlichen Verkehrsangebots sind so gewählt, dass Interessierte zusätzlich zur KZ-Gedenkstätte Mauthausen auch die

Schatz: Große Freude über 4-Parteien-Antrag gegen faschistisches Ustaša-Treffen

Dank u.a. an DÖW, Mauthausen Komitee und Katholische Aktion für Unterstützung gegen dieses Treffen Wien (OTS/SK) - Große Freude über den heutigen 4-Parteien-Antrag zur Untersagung des faschistischen Ustaša-Treffens in Bleiburg zeigte Abgeordnete Sabine Schatz, SPÖ-Sprecherin für Gedenkkultur, in der Parlamentsdebatte am Donnerstag. Schatz kämpft seit langem für ein Verbot dieser Veranstaltung, die als eines der größten Treffen von Faschisten und Neonazis in Europa gilt. „Es sah so aus, als könnte erst eine

Blimlinger: Die Niedertracht der FPÖ

Freiheitliche verweigern die Zustimmung zu Simon-Wiesenthal-Preis Wien (OTS) - Mehr als 75 Jahre nachdem Simon Wiesenthal von der US-Armee aus dem KZ Mauthausen befreit wurde, verweigert die FPÖ die Zustimmung zu einem neu geschaffenen Simon-Wiesenthal Preis, mit dem dieser große und kämpferische Österreicher geehrt wird. Der Preis, der mit 30.000 Euro dotiert ist, wird einmal jährlich an bis zu drei Personen oder Personengruppen als Auszeichnung für ihr besonderes zivilgesellschaftliches Engagement gegen

Engelberg: Die FPÖ verhöhnt das Andenken an die Opfer der Shoa

ÖVP-Sprecher für internationale Entwicklung: "Der Simon-Wiesenthal-Preis ist ein schönes Projekt des modernen, aufgeschlossenen, geschichtsbewussten Österreich" Wien (OTS) - In der heutigen Sitzung des Nationalrats wird die Vergabe des neugeschaffenen Simon-Wiesenthal-Preises über den beim Parlament eingerichteten Nationalfonds beschlossen. "Eine wichtige Initiative, um das Andenken an diesen großartigen Mann am Leben zu halten und in seinem Sinne weiter zu wirken", sagt der ÖVP-Sprecher für internationale

HOSI Wien erfreut über Siegerentwurf für Mahnmal für die Opfer der NS-Homosexuellenverfolgung

Späte Anerkennung an zentralem Platz in Wien Wien (OTS) - Heute Vormittag präsentierte die Stadt Wien den von der Jury ausgewählten Siegerentwurf des britischen Künstlers Marc Quinn für das geplante Mahnmal für die Opfer der NS-Homosexuellenverfolgung. Das freut die Homosexuelle Initiative (HOSI) Wien sehr, wie Markus Steup sagt, der diese im Fachbeirat für das Mahnmal vertrat: „Wir freuen uns sehr, dass endlich ein würdiges und vor allem permanentes Mahnmal errichtet wird, das an die schwulen, lesbischen