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Menschenrechte

Studie der Kindernothilfe zu 30 Jahren UN-Kinderrechtskonvention / Kinder müssen stärker beteiligt werden

Duisburg (ots) - Mit der UN-Kinderrechtskonvention, die vor 30 Jahren verabschiedet wurde, haben sich in den vergangenen Jahren die Chancen vieler Millionen Kinder weltweit verbessert. "Trotzdem dürfen wir nicht nachlassen und müssen uns weiterhin gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen für ihre Rechte einsetzen", so Katrin Weidemann, Vorstandsvorsitzende der Kindernothilfe. Denn aktuell bedrohen Gewalt und Konflikte das Leben jedes vierten Kindes (250 Millionen), und rund 300 Millionen junge Menschen sind durch die

Afrika-Gipfel in Berlin: Menschenrechtsorganisation fordert Gesetze statt Deregulierung

Frankfurt/Main (ots) - Am Dienstag empfängt Bundeskanzlerin Merkel mehrere afrikanische Staatschefs zum dritten "Compact with Africa"-Gipfel. Die G20-Initiative wurde im Jahr 2017 unter deutscher Ratspräsidentschaft gestartet. Die Hilfs- und Menschenrechtsorganisation medico international kritisiert die falsche entwicklungspolitische Grundidee hinter der Initiative und fordert stattdessen gesetzliche Reglungen zum Schutz der Menschenrechte. "Der Compact with Africa löst kein einziges politisches Problem. Im Gegenteil:

30 Jahre Kinderrechte – aber kein Grund zum FeiernPlan International: „Wir müssen Kinder und Jugendliche stark machen“

Hamburg (ots) - Vor 30 Jahren wurde die UN-Kinderrechtskonvention verabschiedet. Trotzdem sind die Aussichten für viele Kinder immer noch düster. Derzeit ist rund ein Drittel der Weltbevölkerung unter 18 Jahre alt - das sind 2,3 Milliarden Mädchen und Jungen. Diese Kinder haben ein doppelt so hohes Risiko, zukünftig in extremer Armut zu leben. "30 Jahre Kinderrechte sind ein wichtiges Jubiläum, bedeuten für uns aber keinen Grund zum Feiern", sagt Maike Röttger, Geschäftsführerin der Kinderrechtsorganisation Plan

30 Jahre UN-Kinderrechtskonvention / Aufbruch für Kinderrechte

Osnabrück (ots) - 30 Jahre nach Verabschiedung der UN-Kinderrechtskonvention am 20. November 1989 hat sich die Situation der Kinder weltweit an vielen Stellen verbessert. Die Kindersterblichkeit ist deutlich zurückgegangen, die Zahl der Kinder, die nicht zur Schule gehen, hat sich seitdem von 120 Millionen auf jetzt 64 Millionen knapp halbiert. Dennoch ist die Lebenssituation vieler Kinder alarmierend: 150 Millionen Kinder sind chronisch unterernährt und tragen deshalb schwere gesundheitliche Schäden davon. Über 152

30 Jahre UN-Kinderrechtskonvention: Millionen Jungen und Mädchen weltweit leiden / SOS-Kinderdörfer fordern Aufbruch für Kinderrechte

München (ots) - Vor 30 Jahren hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen die UN-Kinderrechtskonvention verabschiedet. Seither hat sich vieles für Kinder verbessert: Zum Beispiel ist die Kindersterblichkeit deutlich gesunken, und mehr Kinder denn je gehen zur Schule. Doch trotz der Erfolge sind Millionen Kinder weltweit immer noch in Gefahr. Anlässlich des 30. Jahrestags der UN-Kinderrechte (20.November) fordert die Hilfsorganisation SOS-Kinderdörfer deshalb die nationalen Regierungen weltweit dringlich dazu auf,

Sonderprogrammierung zum Jubiläum der UN-Kinderrechtskonvention am 20. November bei KiKA / 30 Jahre Kinderrechte

Erfurt (ots) - Das Übereinkommen über die Rechte des Kindes, kurz UN-Kinderrechtskonvention, wurde am 20. November 1989 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen angenommen und legt wesentliche Standards wie Schutz und Wahrung der kindlichen Interessen sowie ihre Beteiligung weltweit fest. Zum Internationalen Tag der Kinderrechte stellt KiKA das Programm um, informiert über einzelne Rechte, lässt die Zuschauer*innen zu Wort kommen und beteiligt sie über eine Wunschfilmaktion. "Respekt für meine Rechte! - der

Menschenrechte in der Lieferkette: Lidl tritt ACT bei / Lidl engagiert sich für existenzsichernde Löhne in Produktionsländern von Textilien

Neckarsulm (ots) - Lidl tritt der Initiative Action Collaboration Transformation (ACT) bei. Eine entsprechende Absichtserklärung mit internationaler Gültigkeit hat das Unternehmen jetzt unterzeichnet. Damit trägt Lidl dazu bei, existenzsichernde Löhne für Arbeiter in Produktionsländern der Textilindustrie sicherzustellen und so die Menschenrechte in der Lieferkette weiter zu stärken. "Wir stehen als großer Textil-Einzelhändler zu unserer Verantwortung, Menschenrechte in unseren Lieferketten durchzusetzen. Unsere

Dramatischer Appell: Chefin der SOS-Kinderdörfer in Chile prangert Kinderechtsverletzungen an

Santiago (ots) - Angesichts der eskalierenden sozialen Krise in Chile, hat sich Alejandra Riveros, Leiterin der Hilfsorganisation SOS-Kinderdörfer in dem lateinamerikanischen Land, mit einem dramatischen Appell an die staatlichen Institutionen gewandt: "Wir haben in den letzten Wochen hunderte Fälle von massiven Menschenrechtsverletzungen an Minderjährigen registriert, sie wurden geschlagen, entführt, vergewaltigt und ermordet." Mindestens 274 Kinder und Jugendliche befänden sich in Haft. Dort seien sie

30 Jahre UN-Kinderrechtskonvention: Save the Children erinnert an die „Mutter der Kinderrechte“ Eglantyne Jebb – Bei der…

Berlin (ots) - Zum 30. Jahrestag der UN-Kinderrechtskonvention am 20. November erinnert Save the Children an die "Mutter der Kinderrechte" Eglantyne Jebb. Die Britin, die Save the Children vor 100 Jahren gründete, war nach dem Ersten Weltkrieg überzeugt, dass Kinder eigene Rechte brauchen, um vor den Handlungen der Erwachsenen geschützt zu werden. Jebbs "Erklärung über die Rechte des Kindes" von 1923 fand international Beachtung. Der Völkerbund nahm den Text 1924 als "Genfer Erklärung" an - es war die Vorstufe zur

Forderung nach schnelleren Verfahren bei der Rechtsdurchsetzung im Netz / Studie zeigt: e-Commerce-Richtlinie ist in ihrer aktuellen Form…

Düsseldorf (ots) - Wie können im Netz die Freiheit einerseits und die Menschenwürde und der Jugendschutz andererseits in Einklang gebracht werden? Diese und weitere Fragen haben Vertreterinnen und Vertreter von Politik, Medienregulierung, Initiativen und Industrie am Dienstag, 12. November 2019, in Brüssel diskutiert. Unter dem Titel "safeguarding freedom - securing justice" luden die Medienanstalten gemeinsam mit der Landesanstalt für Medien NRW und dem Institut für Europäisches Medienrecht zu einer öffentlichen

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