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Diakonie: Mit der neuen Mindestsicherung ist die alte Sozialhilfe zurück – almosenhaft und bevormundend

Die geplanten Regelungen schaden Menschen in schwierigen Situationen und machen ihr Leben noch schwieriger. Wien (OTS) - „Mit der neuen Mindestsicherung ist die alte Sozialhilfe zurück“, analysiert Diakonie-Direktorin Maria Katharina Moser den Begutachtungsentwurf zu einem Sozialhilfegrundsatzgesetz. Bei einer Pressekonferenz schilderten ExpertInnen aus den Arbeitsfeldern der Diakonie mit Kindern in sozial schwierigen Situationen, der Wohnungslosenhilfe, Behindertenarbeit und Integration die absehbaren

SOS-Kinderdorf zu Sozialhilfe-Grundsatzgesetz: „Diskriminierend und kinderrechtswidrig“

Geschäftsführer Christian Moser: „Nachfolge der Mindestsicherung verschärft Armut von Kindern“ Wien (OTS) - „Eine bundeseinheitliche Regelung in der Sozialhilfe ist grundsätzlich ein wichtiger Schritt. Ihr Inhalt ist allerdings aus kinderrechtlicher Sicht und in Hinblick auf die Auswirkungen auf Kinderarmut äußerst bedenklich“, erklärt Christian Moser, Geschäftsführer von SOS-Kinderdorf in seiner parlamentarischen Stellungnahme zum Entwurf eines Sozialhilfe-Grundsatzgesetzes. „Die geplanten Einschnitte

Zadic: Streit zwischen Innen- und Justizminister geht in die nächste Runde

Wien (OTS) - Nach dem BVT-Skandal und der fragwürdigen Vereinnahmung der Staatsanwaltschaft durch das Innenministerium, geraten Justizminister Moser und Innenminister Kickl erneut aneinander. Diesmal geht es um die Kickl-Asylberatung. „Demnach soll die Rechtsberatung in Asylverfahren nicht mehr wie bisher von Caritas, Diakonie und VMÖ durchgeführt, sondern unter Kickls Kontrolle gebracht werden. Auch Moser scheint offenbar wesentliche rechtstaatliche Bedenken gegen dieses Vorhaben zu haben. Das insbesondere, weil Kickl

NEOS: Streit zwischen Kickl und Moser offenbart die Arbeitsweise der Koalition

Stephanie Krisper: „Kickl trifft Entscheidungen ohne jede Evidenz, die Koalition ist sich bei grundrechtsrelevanten Themen uneinig.“ Wien (OTS) - „Die Vorwürfe des Justizministers zeigen, wie Innenminister Kickl arbeitet: nicht nachhaltig, unnachvollziehbar und nicht nach Rechtsgrundsätzen“, so NEOS-Sprecherin für Inneres, Stephanie Krisper, zu den Aussagen des Justizministeriums, wonach zur Verstaatlichung der Rechtsberatung für Asylwerber_innen weder Wirkungsfolgenabschätzung noch Kostennutzenrechnung

Freiheitliche Wirtschaft: Das Jahr 2019 ist mutig dem Kampf gegen die Bürokratie zu widmen!

WKÖ-VP Krenn: Justizminister Moser muss endlich liefern! Wien (OTS) - „Die Regierung hat in Sachen Wirtschaft und Soziales einen guten Start hingelegt und gezeigt, wie man zukünftig handlungsfähig sein kann. Auch die parteipolitisch motivierten Störfeuer der AK und der Gewerkschaft wurden mit Kompetenz und Sachverstand im Sinne der Bürger/innen abgewehrt. Damit hat die türkis/blaue Bundesregierung bewiesen, dass sie die Kraft hat, dieses Land in eine positive Zukunft zu führen!“, so der Bundesobmann des

Klarstellung des Bundesministers Josef Moser zur Causa „Kündigung der Verträge mit Hilfsorganisationen“

BMI wollte Verträge ohne vorherige Evaluierung und Kostenabschätzung kündigen - bis heute liegen keine Wirkungsfolgenabschätzung und keine Kostennutzenrechnung vor Wien (OTS) - Bis zum heutigen Zeitpunkt liegen keine Unterlagen vor, die eine seriöse Kündigung der Verträge mit den Hilfsorganisationen ermöglicht hätten. Im letzten Jahr wurden vom BMI trotz mehrmaliger Urgenz keine Unterlagen übergeben. Informationen wurden nur mündlich und unvollständig weitergegeben. Folgende Unterlagen sind bis zum heutigen

Irmgard Griss unterstützt Forderungen von Richterpräsidentin Matejka: Die Regierung muss die Justiz stärken und Probleme ernst nehmen

„Einen Rechtsstaat kann es nur mit einer funktionierenden Justiz geben.“ Wien (OTS) - Irmgard Griss unterstützt die Forderungen der Präsidentin der Richtervereinigung, Sabine Matejka, nach einem Ende des Sparkurses in der Justiz: „Ohne Rechtsstaat gibt es keine Demokratie. Die Aushöhlung des Rechtsstaats und die Abschaffung der Demokratie gingen Hand in Hand, als autoritäre Regime im vergangenen Jahrhundert Österreich ins Unglück stürzten und unermessliches Leid verursachten. Deshalb ist auch jede Regierung an

Drozda: Chaos in FPÖ bei Lehre von Asylwerbern – Vilimsky widerspricht Haimbuchner

Was gilt nun in der FPÖ? – Von Asylwerbern in der Lehre profitieren sowohl die Asylwerber als auch die Wirtschaft – Strache ist gefordert Wien (OTS/SK) - SPÖ-Bundesgeschäftsführer Thomas Drozda weist am Samstag auf völlig widersprüchliche Positionen seitens der FPÖ in der Frage der Lehre für Asylwerber hin und führt heute veröffentlichte Aussagen dazu an: „Was gilt nun in der FPÖ? Am selben Tag, wo sich Oberösterreichs FPÖ-Landeschef Haimbuchner, der bereits als kommender FPÖ-Bundesparteiobmann gehandelt wird,

„profil“: FPÖ-Vize Haimbuchner: Abgelehnte Asylwerber „sollen Lehre fertig machen dürfen“

Kopftuchverbot soll ausgedehnt werden – scharfe Kritik an Reformminister Josef Moser Wien (OTS) - In einem Interview in der Sonntag erscheinenden Ausgabe des Nachrichtenmagazins "profil" weicht Manfred Haimbuchner, Vize-Chef der FPÖ und stellvertretender Landeshauptmann Oberösterreichs, in einer zentralen Frage von der harten Regierungslinie ab. Asylwerber, die eine Lehre absolvieren, sollten diese trotz negativen Asylbescheids "fertigmachen dürfen. Das gibt der Rechtsstaat her", sagt Haimbuchner: "Ich will

„profil“: Kickl tauscht Direktor des Asylamtes aus

Wolfgang Taucher wechselt nach 22 Jahren ins Ministerium / Verstaatlichung des Asylwesens verzögert sich, Verträge mit privaten NGOs laufen noch zwei Jahre weiter Wien (OTS) - Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Sonntag erscheinenden Ausgabe berichtet, tritt Wolfgang Taucher nach 22 Jahren an der Spitze des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (BFA) ab. Tauchers Vertrag lief mit Jahresende aus und wurde nicht verlängert. "Seine Nachfolge als Direktor des BFA wird ausgeschrieben", bestätigt ein