Diakonie fordert Langzeitlösungen für Ukraine-Vertriebene
Vollen Zugang zu Familienbeihilfe und sozialen Absicherungen eröffnen
Wien (OTS) - Österreich habe schnell und unbürokratisch die Aufnahme von Ukraine-Vertriebenen gemeistert, auch Dank der großen Hilfsbereitschaft vieler Menschen hierzulande, die Privatquartiere zur Verfügung stellen. Doch drei Monate nach Beginn des Kriegs gegen die Ukraine sind immer noch wesentliche Fragen offen, kritisiert Diakonie-Direktorin Maria Katharina Moser und fordert den Zugang zum Sozialsystem, allen voran zur!-->!-->!-->…