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Niederösterreich

GÖD FCG NÖ Wahlauftakt

für die Bundespersonalvertretungwahlen 2024 Die GÖD FCG Niederösterreich veranstaltete heute, Freitag, 20. September 2024, im Cityhotel St. Pölten eine Informationskonferenz zum Wahlauftakt für die 14. Bundespersonalvertretungswahlen, welche am 27. und 28. November 2024 stattfinden. Mit dabei waren neben den Spitzenkandidatinnen und Spitzenkandidaten auch zahlreiche Unterstützer sowie viele Ehrengäste. Landtagspräsident Karl Wilfing und GÖD-Vorsitzender-Stellvertreter Johann Zöhling betonten in ihren

VPNÖ-Zauner: Entscheidende Sofort-Maßnahme für Niederösterreich

In dieser Krise braucht es keine populistischen Aussagen - egal von welcher Seite. Es braucht handfeste Lösungen „Unsere Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner steht mit vollem Einsatz an der Seite der Menschen in Niederösterreich. Ihr unermüdliches Engagement sorgt dafür, dass die Hochwasseropfer schnell und umfassend unterstützt werden. Die Erhöhung der Schadensersatzrate auf 50 Prozent und in Härtefällen sogar bis zu 80 Prozent ist ein klares Zeichen für den Zusammenhalt in Niederösterreich“, so

Hergovich: Wichtige Aufstockung der Hochwasserhilfe

Parteiübergreifender Schulterschluss ist ein wichtiger erster Schritt „Die Aufstockung der Hochwasserhilfe auf mindestens 50 Prozent ist eine wichtige Unterstützung für die betroffenen Landsleute. Es zeigt sich, wie rasch man zu Lösungen kommt, wenn in Krisen parteiübergreifend zusammengearbeitet wird. Seit Tagen mache ich darauf aufmerksam, dass wir die Hochwasserhilfe erhöhen müssen. Ich freue mich, dass es nun so rasch zu ersten Erfolgen kommt und mein Vorschlag, die Hochwasserhilfe zu erhöhen,

Beate Meinl-Reisinger in Videobotschaft: „Positive Veränderung nur mit NEOS in Regierung“

NEOS-Spitzenkandidatin warnt in Video zum Wahlkampf-Endspurt vor einem „Weiter wie bisher“ und einer schwarz-blauen „Retro-Koalition“. NEOS starten mit einer neuen, eindringlichen Videobotschaft von Parteivorsitzender Beate Meinl-Reisinger in das Wahlkampffinale. In einem knapp achtminütigen Video gibt die pinke Spitzenkandidatin die Linie der letzten Tage bis zur Wahl vor: „Bei der Nationalratswahl am 29. September geht es um eine Richtungsentscheidung: Entweder es gibt wieder eine Zusammenarbeit von FPÖ

Volksanwaltschaft kritisiert Krankenversicherungen: Einheitliche Leistungen bleiben leeres Versprechen

Zwei Brüder brauchen dieselbe Behandlung. Einer bekommt sie zuhause, der andere muss jede Woche 30 Kilometer ins Spital fahren Die Brüder Karl und Georg B. haben die Stoffwechselerkrankung Morbus Hunter. Beide benötigen daher dieselbe Behandlung: Eine Enzymersatztherapie, bei der das Medikament Elaprase per Infusion verabreicht wird. Karl B. ist bei der ÖGK versichert. Die ermöglicht ihm, dass die wöchentliche Infusion zuhause von einer Pflegerin verabreicht wird.  Sein Bruder Georg B. hat in der Küche

FPÖ-Luisser: „Danke für Euren Einsatz im Katastrophengebiet“

40 freiwillige Helfer bei Initiative „Füreinander Niederösterreich“ 40 Freiwillige sammelten sich am Freitagvormittag am Gelände des Feuerwehr- und Sicherheitszentrums in Tulln an der Donau und packten in schwer getroffenen Hochwassergebieten an. Christoph Luisser begrüßte die Helfer per Handschlag und bedankte sich bei allen Verantwortlichen, Koordinatoren und Helfern.   Zivilschutzlandesrat Christoph Luisser sprach den Freiwilligen vor Ort in Tulln auch seine Wertschätzung aus: „Die Initiative

LR Luisser/LR Teschl: „Hilfe leisten, wenn Not am größten ist“

40 Freiwillige von Zivilschutz-Initiative im Einsatz 40 Freiwillige sammelten sich am Freitag am Gelände des Feuerwehr- und Sicherheitszentrums in Tulln an der Donau und packten in schwer getroffenen Hochwassergebieten an.   Zivilschutzlandesrat Christoph Luisser sprach den Helfern großen Dank aus: „Die Initiative „Füreinander Niederösterreich“ hilft jetzt, wenn die Not und die Verzweiflung am größten ist. Diese Initiative ist enorm wichtig, dass auch Menschen, die nicht bei Einsatzorganisationen

57. Wiener Gemeinderat (3)

GRin Mag. Heidemarie Sequenz (GRÜNE) erläuterte den Antrag der Grünen, dessen Titel „zukunftsperspektivisch der Tunnelblick“ sei. Es gehe darum, dass „385 Hektar wertvoller Boden nicht unter einer Betondecke verschwinden“. Von der Größe her sei das eine Fläche in der Größe des 15. Bezirks. Das wäre die Fläche, die alleine nur für die Lobauautobahn „zubetoniert“ würde, so Sequenz. Jeder Meter, der „zubetoniert“ werde, sei „eine potentielle Hitzeinsel“, jeder Quadratmeter vermindere die Speicherfähigkeit des Bodens und

57. Wiener Gemeinderat (2)

GR Dr. Josef Mantl, MA (ÖVP) bedankte sich eingangs bei allen Einsatzkräften und Freiwilligen, die bei der Hochwasser-Katastrophe im Land ausgeholfen hätten. In Krisenzeiten gelte es, gemeinsam an einem Strang zu ziehen, erinnerte Mantl. Die jüngsten Unwetter hätten auch Wien betroffen, der Klimawandel und seine Auswirkungen würden die Stadt vor große Herausforderungen stellen. Er kritisierte die Stadtplanung Wiens: Laut Greenpeace hätte Wien einen Versiegelungsgrad von 37 Prozent - und landete damit auf den hinteren

Solidarische Hilfe der AK

Fritz Pöltl (FCG-ÖAAB): „Wir freuen uns, dass unsere Initiative erfolgreich war und die AK-Mitglieder nun unterstützt werden!“ Erfolg für die FCG-ÖAAB-Fraktion in der Arbeiterkammer Wien: Die von der Fraktion geforderte Einrichtung eines Katastrophenhilfsfonds wurde prompt umgesetzt. Ab sofort können nämlich die von Hochwasser und Sturm betroffenen AK-Wien-Mitglieder eine Direkthilfe in Höhe von bis zu 1.000 Euro für spontane Reparatur- und Sanierungsmaßnahmen beantragen. Damit reagiert die AK-Wien endlich