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Wiener Eistraum 2026 startet in seine 31. Saison

Bürgermeister Michael Ludwig und Stadträtin Barbara Novak besuchten die Aufbauarbeiten – Start am Donnerstag Am kommenden Donnerstag, 22. Jänner 2026, startet der Wiener Eistraum in seine bereits 31. Saison. Seit 1996, also seit genau 30 Jahren, ist die traditionsreiche Winterveranstaltung ein fixer Bestandteil des Wiener Veranstaltungskalenders und zählt heute zu den größten mobilen Eislaufplätzen Europas. In diesem Jahr steht der Eistraum an insgesamt 46 Tagen – eine Woche länger als im Vorjahr –

10. Wiener Gemeinderat (1)

Die 10. Sitzung des Wiener Gemeinderats hat heute, Donnerstag, um 9 Uhr mit der Fragestunde begonnen. Vor der Beantwortung der Anfragen an die Stadträt*innen gab es eine kurze Debatte zur Geschäftsordnung. Anlass war der Dringliche Antrag der FPÖ. GR Armin Blind (FPÖ) und StR Dominik Nepp, MA (FPÖ) kritisierten die Entscheidung, diesen teilweise nicht zuzulassen. Die Argumentation für die Ablehnung, dass im Antrag verschiedene Gremien angesprochen werden, bezeichnete Blind in seiner Wortmeldung zur Geschäftsordnung als

Bayat/Novak/Schieder/Regner: „Ihr Mut – Unsere Solidarität“

SPÖ Döbling setzt starkes Zeichen für Freiheit und Menschenrechte im Iran Im Iran gehen Menschen unter Einsatz ihres Lebens auf die Straße, um für ihr Recht auf Freiheit und bessere Lebensbedingungen zu demonstrieren. Tausende haben diesen Mut bereits mit ihrem Leben bezahlt. Unter Ausschluss der Öffentlichkeit geht das Regime mit brutaler Gewalt gegen Demonstrierende vor, schaltet Internet und Telefonie ab und versucht, seine Verbrechen im Verborgenen zu begehen. Wegsehen ist daher in Europa und

Termine am 15. Jänner in der Rathauskorrespondenz

Änderungen vorbehalten * 9.30–10.30 Uhr: Pressekonferenz zur Präsentation des waff-Arbeitsprogramms 2026 mit Barbara Novak, Stadträtin für Finanzen, Wirtschaft, Arbeit, Internationales und Digitales, Christian Meidlinger, Vorstandsvorsitzender waff, Maria In der Maur-Koenne, Vorstandmitglied waff und Marko Miloradović, Geschäftsführer waff (waff, 2., Lassallestraße 1, 4. Stock, Norbert-Scheed-Saal) (Schluss) Rathauskorrespondenz Stadt Wien - Kommunikation und Medien, Diensthabende*r

Freiwillig für Wien: Neues Jahr, gute Vorsätze – Füreinander da sein

ZUM JAHRESWECHSEL SETZEN VIELE WIENER*INNEN GUTE VORSÄTZE. WER IM NEUEN JAHR ZEIT, ENERGIE ODER TEAMGEIST TEILEN MÖCHTE, FINDET MIT „FREIWILLIG FÜR WIEN“ PASSENDE MÖGLICHKEITEN, SICH EHRENAMTLICH ZU ENGAGIEREN. Die digitale Plattform unter wien.gv.at/freiwillig ist ein Angebot der Stadt Wien von Die Helfer Wiens und bietet mit einer auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnittenen Suchfunktion eine Orientierungshilfe für ehrenamtliches Engagement. Organisationen erstellen ihre Profile, stellen Informationen über ihre

KORREKTUR zu OTS0160 vom 18.12.2025: 9. Wiener Gemeinderat (8)

EINVERNEHMLICHE AUFLÖSUNG DER STILLEN BETEILIGUNG DER STADT WIEN AN DER CONTIPARK INTERNATIONAL AUSTRIA GMBH BETREFFEND DIE BEIDEN GARAGENOBJEKTE ARENBERGPARK UND REITHOFFERPLATZ MIT ABLAUF DES 31. MÄRZ 2026 In einer Tatsächliche Berichtigung hielt GR Andreas Bussek (FPÖ) fest, dass er die Unterlagen zur Bilanzanalyse aus den Archiven geholt hätte. Er habe nicht gemeint, dass die Stadt Wien hier geheim vorgegangen wäre. Es gehe darum, wenn man eine Verpflichtung zu einer Beteiligung über 30 Jahre eingehe, dann sei sie

9. Wiener Gemeinderat (8)

EINVERNEHMLICHE AUFLÖSUNG DER STILLEN BETEILIGUNG DER STADT WIEN AN DER CONTIPARK INTERNATIONAL AUSTRIA GMBH BETREFFEND DIE BEIDEN GARAGENOBJEKTE ARENBERGPARK UND REITHOFFERPLATZ MIT ABLAUF DES 31. MÄRZ 2026 In einer Tatsächliche Berichtigung hielt GR Andreas Bussek (FPÖ) fest, dass er die Unterlagen zur Bilanzanalyse aus den Archiven geholt hätte. Er habe nicht gemeint, dass die Stadt Wien hier geheim vorgegangen wäre. Es gehe darum, wenn man eine Verpflichtung zu einer Beteiligung über 30 Jahre eingehe, dann sei sie

8. Wiener Gemeinderat (26)

Schlusswort der Finanzstadträtin Die amtsf. StRin Barbara Novak, MA (SPÖ) bedankte sich „für die engagierte und leidenschaftliche Debatte“ der vergangenen zwei Tage und bat formell um Zustimmung zum debattierten Voranschlagsentwurf für das Jahr 2026. ABSTIMMUNGEN Der Wiener Gemeinderat beschloss den Voranschlag 2026 mit Stimmen der SPÖ und der NEOS. Die rund 1.300 Stellungnahmen von Gemeindemitgliedern zum Voranschlag wurden an die jeweiligen Geschäftsgruppen zur Kenntnisnahme übermittelt. Mehrstimmig

Figl/Zierfuß: SPÖ-Finanzstadträtin Novak bestätigt Schuldenkurs – Wien steuert auf 30 Milliarden Euro Verschuldung zu

Schuldenrucksack wird immer schwerer - Wien braucht endlich einen Kurswechsel Die Wiener Volkspartei sieht ihre Kritik an der Finanzpolitik der rot-pinken Stadtregierung vollinhaltlich bestätigt. „Wir haben bereits im November auf Basis des Voranschlags 2026 die mittelfristige Finanzplanung der Stadt Wien offengelegt. Damals hat Finanzstadträtin Barbara Novak erklärt, sie könne unsere Zahlen nicht nachvollziehen. Jetzt bestätigt sie selbst, die Schulden Wiens wachsen bis 2030 massiv weiter“, stellen

8. Wiener Gemeinderat (8)

Beratung der Geschäftsgruppe Finanzen, Wirtschaft, Arbeit, Internationales und Digitales GR Dr. Sascha Obrecht (SPÖ) kritisierte seinen Vorredner Stadler von der FPÖ für dessen Aussage, dass eine Personalführung im Bezirk verschwenderisch wäre. Das passe nicht zu dessen weiterer Aussage, dass in Bezirken zu viel gespart würde. Obrecht sagte, Schulden seien kein Wiener Problem, sondern ein gesamteuropäisches Problem. Frankreich etwa gibt laut Obrecht 67 Milliarden Euro nur für Zinsen auf seine