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Fieldfisher ernennt Restrukturierer Peter Tutsch zu neuem Partner

Er verstärkt als 5. International Partner das jüngste Büro der Wirtschaftskanzlei Fieldfisher in Wien und wird sich besonders auf Restrukturierungen und Corporate Finance fokussieren. Die europäische Wirtschaftskanzlei Fieldfisher vergrößert sich weiter: Mit Peter Tutsch kommt ein ausgewiesener Experte für Restrukturierungen und Corporate Finance als Partner zum Team. Er war zuvor besonders für die Technologiebranche und den Finanzsektor bei Vavrovsky Heine Marth Rechtsanwälte tätig und ist auf

FPÖ – Schmiedlechner: Bundesregierung will Landwirte psychisch entlasten – und baut beim Weingesetz Druck auf die Weinbauern aus

Verschärfungen im Weingesetz stellen den Grundsatz „Beraten statt Strafen“ auf Abstellgleis Eine aus Sicht der Freiheitlichen überbordende Verschärfung haben die Regierungsparteien heute im Nationalrat beschlossen. Wenn ein Weinbauer die Ernte- bzw. Erzeugungsmeldung nicht fristgerecht vornimmt, weil die Stichtage in die betriebsame Zeit fallen oder andere gute Gründe zur Fristversäumung, der wird künftig drakonisch bestraft: „Das Gesetz gibt keine Möglichkeit, die versäumte Meldung nachzuholen. Als

Seaspan schließt Vereinbarung über Nachrüstlösungen für Methanol-Hauptmotoren mit MAN und Hapag Lloyd ab

Seaspan Corporation („Seaspan"), ein weltweit führendes Unternehmen für Containerschienenbesitz und -management, hat in Zusammenarbeit mit Hapag-Lloyd, einem der weltweit führenden Linienschifffahrtsunternehmen, eine Conversion-Commitment-Vereinbarung mit MAN Energy Solutions abgeschlossen. Im Rahmen der Vereinbarung wird MAN PrimeServ, die After-Sales-Abteilung von MAN Energy Solutions, 15 Nachrüstlösungen für die Umrüstung von Schiffen mit herkömmlichen S90-Motoren der Flotten von Seaspan und Hapag-Lloyd auf

Nationalrat: Novelle des Weingesetzes zur Stärkung des Herkunftsschutzes beschlossen

Psychosoziales Beratungsangebot für Bäuer:innen soll ausgebaut werden Mit den Stimmen von ÖVP, SPÖ, Grünen und NEOS wurde im Nationalrat eine Novelle des Weingesetzes beschlossen, das auf eine Stärkung des Herkunftsschutzes heimischer Weine abzielt. Die FPÖ lehnt es aufgrund der vorgesehen Strafen bei Meldepflichtverstößen ab. Eine Entschließung zum Ausbau des "Bäuerlichen Sorgentelefons" wurde einstimmig gefasst. Keine Mehrheit fand eine FPÖ-Initiative für eine Studie über Selbstmorde und psychische

Nationalrat beschließt Abgabenänderungsgesetz 2023 und Betrugsbekämpfung mittels CESOP

Einstimmigkeit für 3 Mio. € für Hochwasserschutz in Arriach und Treffen Mit dem heute im Nationalrat mehrheitlich angenommenen Abgabenänderungsgesetz 2023 soll es neben Vereinfachungen und Ökologisierungsschritten künftig unter anderem steuerlich erleichtert werden, leerstehende Betriebsgebäude außerbetrieblich für eigene Wohnzwecke oder zur Vermietung zu nutzen. Ziel des mehrheitlich beschlossenen Wagniskapitalfondsgesetzes wiederum ist die Stärkung von Liquidität und Solvenz österreichischer

FPÖ – Schmiedlechner: Das neue Tierarzneimittelgesetz ist ein Bürokratiemonster und bringt keine Vorteile für Tiere und Konsumenten

„Das EU-Bürokratiemonster schlägt wieder zu und die schwarz-grüne Regierung folgt aufs Wort! Ohne Rücksicht auf die Praktiker winkt die ÖVP ein praxisfremdes Gesetz einfach durch.“ Mit diesen Worten kommentierte heute der freiheitliche Agrarsprecher NAbg. Peter Schmiedlechner die Pläne für das Tierarzneimittelgesetz. Dieses Gesetz wurde notwendig, da dies die EU Österreich mit einer Verordnung vorgibt. Diese Verordnung ist unmittelbar national umzusetzen und aus diesem Grund muss Österreich dementsprechend seine

Hacker/Prettner begrüßen heute im Parlament beschlossene Novelle des PVE-Gesetzes

Die beiden GesundheitslandesrätInnen Beate Prettner (Kärnten) und Peter Hacker (Wien) begrüßten die heute im Nationalrat beschlossene Novelle zum Primärversorgungsgesetz, wodurch die Gründung von Primärversorgungseinheiten in Österreich deutlich vereinfacht wird. „Wir sind derzeit in Wien mit einem rasanten Rückgang an KassenärztInnen im niedergelassenen Bereich konfrontiert. Die Primärversorgungseinheiten können hier ein wesentlicher Schritt sein, die ambulante öffentliche Gesundheitsversorgung wieder deutlich zu

FPÖ – Wurm: Eltern-Kind-Pass ist rein grün-ideologisches Projekt ohne Fortschritte für die Gesundheit der Mütter und Kinder

„Seit Jahrzehnten hat der Mutter-Kind-Pass großartige Arbeit geleistet. Im Sinne der Frauen und werdenden Mütter wurde mit diesem ein großer Meilenstein erreicht. Doch bei den heute im Nationalrat beschlossenen Änderungen geht es nicht um Verbesserungen der Gesundheit von Müttern und Kindern. Es handelt sich dabei um ein rein ideologisches Projekt der Grünen, die damit eine Veränderung im ideologischen Familienbild erzwingen wollen. Die ÖVP als ehemalige traditionelle Familienpartei spielt dabei auch noch widerstandslos

Nationalrat beschließt neues Barrierefreiheitsgesetz und weitere Teile der Pflegereform

Mehr Befugnisse für Pflegepersonal, Anerkennung ausländischer Bildungsabschlüsse wird erleichtert Der Nationalrat hat in seiner heutigen Sitzung weitere Teile der im Frühjahr 2022 eingeleiteten Pflegereform auf Schiene gesetzt. Auf Basis eines Gesetzesantrags der Koalitionsparteien stimmten die Abgeordneten unter anderem mehrheitlich dafür, die Befugnisse des Pflegepersonals in einzelnen Belangen auszuweiten, die Anerkennung ausländischer Berufsausbildungen zu vereinfachen und den Zugang zu

Nationalrat beschließt Ausbau von Primärversorgungszentren

Eltern-Kind-Pass im zweiten Anlauf beschlossen Der zweite Sitzungstag des Tagungsfinales startete im Nationalrat mit Gesundheitsthemen. Die Abgeordneten stimmen für einen Ausbau von Primärversorgungszentren. Die Einrichtung von solchen Einheiten soll künftig vereinfacht und damit auch beschleunigt werden. Beschließen konnte der Nationalrat nach einem Formalfehler nun auch den digitalen Eltern-Kind-Pass, der ab 2024 den Mutter-Kind-Pass ablösen wird. Zwei im Zuge der Debatte eingebrachte