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Politik

Desaster für die Demokraten Die Auszählpanne in Iowa ist mehr als peinlich. Mit der Verkündung von „Schein-Siegen“ begeben sich…

Regensburg (ots) - In Iowa wollten die Demokraten den Startschuss für den Anfang des Endes der Ära Trump geben. Stattdessen gerieten die ersten Vorwahlen zu einem peinlichen Fehlstart, der es dem Präsidenten erlaubt, von seinem Amtsenthebungsverfahren abzulenken. Ginge es bloß um die 41 Delegierten, die in dem wenig repräsentativen Agrarstaat im Mittleren Westen vergeben werden, könnte man das Chaos der Wahlnacht getrost vergessen. Doch die Bedeutung der "Caucuses" genannten Parteiversammlungen geht weit darüber hinaus.

Mitteldeutsche Zeitung – Gastbeitrag des Hauptgeschäftsführers der IHK Halle-Dessau, Thomas Brockmeier, zu Zuwanderung in…

Halle (ots) - Die Bevölkerung in Sachsen-Anhalt schrumpft spürbar. Und sie wird im Durchschnitt immer älter. Damit verbunden sind - wie Ökonomen sagen - zunehmende "Knappheiten", gerne mit dem Begriff des Mangels auf den Punkt gebracht. Es fehlen Pflegekräfte und IT-Spezialisten, Handwerker und Ingenieure. Es fehlen Azubis, in Unternehmen jeder Größe, in allen Branchen. Zudem fehlen Gründer und Nachfolger. Die Zuwanderung arbeitsfähiger und arbeitswilliger Menschen aus dem Ausland könnte helfen, die vielerorts bereits

Mitteldeutsche Zeitung zu der Vorwahl in Iowa

Halle (ots) - Tatsächlich dürfte, wenn das Chaos beseitigt ist, ein größeres Problem der Demokraten offenkundig sein: Ihr Favorit Joe Biden hat offenbar in Iowa deutlich schlechter als erwartet abgeschnitten. Die persönliche und politische Kraft für einen Mobilisierungsakt zum Sturz von Trump hat er nicht mehr. Lange kann sich die Führung der Demokraten dieser Einsicht nicht mehr verweigern. So bitter es ist: Einstweilen steht nur ein Sieger der Demokraten-Wahlen fest. Sein Name ist Donald Trump. Pressekontakt:

Kommentar von Ekkehard Rüger über die Gerichtsentscheidung zur Wittenberger „Judensau“

Düsseldorf (ots) - Es gibt Streitfälle, die lassen sich kaum mit den Kategorien "Richtig" und "Falsch" bewerten, weil es für jede Sichtweise gute Argumente gibt. Die Wittenberger "Judensau", ein Sandsteinrelief vom Ende des 13. Jahrhundert, muss vorerst nicht von der Fassade der Wittenberger Stadtkirche entfernt werden. Die Schmähplastik an Martin Luthers Predigtstätte sei zwar für sich eine Beleidigung, befand das Oberlandesgericht Naumburg. Aber durch das Mahnmal und die Erklärtafel verliere die Darstellung

Kommentar zu steigenden Zahlen von Krebserkrankungen

Berlin (ots) - Mit zunehmendem Alter steigt gefühlt die Zahl der Einschläge, wie es im Bekanntenkreis heißt. Neben Diabetes, Arthrose oder dem ersten Stent kommt häufiger die Schreckensnachricht: Krebs. Auch die Wahrscheinlichkeit, an einem Tumor zu erkranken, nimmt mit dem Lebensalter zu. Aber nicht nur das: Andere wichtige Risikofaktoren sind Rauchen, ungesunde Ernährung, zu wenig Bewegung. Würde hier mehr geschehen, könnten vier von zehn Krebsfällen verhindert werden. Wie ginge das? Etwa mit Ermunterung zur Bewegung,

Der Sieger heißt Trump

Frankfurt (ots) - Die Kandidatenkür der US-Demokraten in Iowa sollte der kraftvolle Auftakt zum Sturm auf das Weiße Haus sein. Nun wirkt er wie ein Beweis der Unfähigkeit. Eine Partei, die den Präsidenten der versuchten Manipulation einer Wahl bezichtigt, muss in der Lage sein, eine Abstimmung fehlerfrei zu organisieren. Schon 2016 fühlten sich die Anhänger des Altlinken Bernie Sanders vom Establishment der Partei ausgebremst. Jeden Hinweis auf Pannen werden sie entsprechend interpretieren. Wo Einigkeit im Kampf gegen

Trittin kritisiert Kretschmer für Aussagen zur Atomkraft

Berlin (ots) - Der ehemalige Umweltminister Jürgen Trittin (Grüne) übt scharfe Kritik an Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) für dessen Aussagen zu einem möglichen Wiedereinstieg in die Atomkraft. "Gerne kann Michael Kretschmer schon einmal eine bestimmte Region in Sachsen für das Endlager bereithalten", sagte Trittin angesichts der Standortsuche für den Atommüll mit dem "Tagesspiegel Background Energie & Klima". Das vollständige Interview:

Trittin warnt vor Verzögerung bei Atom-Endlagersuche

Berlin (ots) - Der ehemalige Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Grüne) warnt vor Verzögerungen bei der Atommüll-Endlagersuche. "Wenn man die Entscheidungen, die bei der Endlagersuche getroffen werden, nicht transparent darstellen kann, wird es schwierig", sagte Trittin im Interview mit dem "Tagesspiegel Background Energie & Klima". http://www.tagesspiegel.de/politik/frueherer-bundesumweltminister-trittin-warnt-vor-verzoegerung-bei-atom-endlagersuche/25500640.html Rückfragen richten Sie bitte an: Der

IN Groupe kündigt die Übernahme von Nexus an, um ihre zentrale Position in der Wertschöpfungskette für sichere Identitäten in Europa zu…

Paris (ots/PRNewswire) - IN Groupe (vormals Imprimerie Nationale), globaler Spezialist für sichere Identitäten und entsprechende digitale Dienstleistungen, schließt im Februar 2020 einen Anteilskaufvertrag zur Übernahme von Nexus ab, dem führenden Unternehmen in Europa im Bereich der Ausstellung von vertrauenswürdigen digitalen Identitäten für Menschen und Dinge. Der Abschluss der Transaktion unterliegt den üblichen Bedingungen für Akquisitionen und wird voraussichtlich im Verlauf des ersten Quartals 2020 vollzogen