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Politik

Mitteldeutsche Zeitung: zu VW

Halle (ots) - Ein Jahr nach dem großen Wurf kommt noch ein kleiner hinterher. 2018 hat VW sein gigantisches Elektro-Projekt gestartet, 2019 legt der Konzern noch einmal ein paar Milliarden für Investitionen drauf, als wäre es nichts. Es ist schwer zu beurteilen, ob dabei am Ende auch wirklich mehr herauskommt - oder ob die Sache vielleicht nur teurer wird, als man sich vorgestellt hatte. So oder so: Das muss man als Autohersteller in diesen Zeiten erst einmal schaffen. Wenige in der Branche können sich das leisten und

Frankfurter Rundschau: Keine Vorsorge

Frankfurt (ots) - Ist tatsächlich alles so rosig, wie es dargestellt wird? Mitnichten. Die Lage in der Wirtschaft ist in höchstem Maße unübersichtlich. Zwar zeigen die jüngsten Zahlen, dass Deutschland zurzeit gerade noch so an einer Rezession vorbeischrammt. Doch die Situation ist fragil. So gibt es erste Anzeichen dafür, dass sich die Schwäche der Industrie auf immer mehr Bereiche ausdehnt. Das Risiko, dass die Wirtschaft in einem Strudel nach unten gerät, ist erheblich. Als Auslöser reicht ein ungeordneter Brexit

neues deutschland: Ein überfälliger Schritt – Kommentar zu den Recherchen einer deutsch-russischen Historikerkommission zum Schicksal…

Berlin (ots) - Deutschland und Russland haben vereinbart, mit einem großen Archivprojekt die Schicksale Hunderttausender Kriegsgefangener zu klären. Im Vordergrund sollen vor allem die sowjetischen Kriegsgefangenen in Deutschland stehen. Das ist auch bitter nötig: Denn während der Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes schon Hunderttausende Schicksale deutscher Wehrmachtsoldaten in der Sowjetunion geklärt hat und weiter klärt, steht das bei annähernd zwei Millionen Rotarmisten noch aus. Die Tatsache, dass es vom Ende

neues deutschland: Historiker Zuckermann sieht neue Qualität des Antisemitismus in Deutschland

Berlin (ots) - Der israelische Historiker und Philosoph Moshe Zuckermann sieht in dem Attentat in Halle am 9. Oktober "eine andere Qualität als das, was Juden in Deutschland bis dato an antisemitischen Vorfällen zu ertragen hatten". Deutsche Behörden hätten nun mit dem Rechtsradikalismus im Land "ganz anders umzugehen", fordert Zuckermann im Interview mit der Zeitung "neues deutschland" (Wochenendausgabe "nd.DieWoche"): "Mal sehen, ob sie sich dieser Herausforderung im Zeitalter eines Aufblühens der AfD stellen werden."

Stellungnahme des Stiftungsvorstandes zum offenen Brief der Künstlerinnen vom 15.11.2019

ErlTirol (ots) - Mit dem Bekanntwerden der im Raum stehenden Anschuldigungen haben wir als Stiftungsvorstand umgehend auf eine lückenlose Aufklärung hingearbeitet. Daher haben wir bereits lange vor dem Bekanntwerden des Gutachtens der Gleichbehandlungskommission wesentliche Schritte gesetzt und unsere Verantwortung sehr ernst genommen. Wir haben unmittelbar reagiert und erste Maßnahmen zur Schaffung von Transparenz initiiert. So wurde auch eine unabhängige Ombudsstelle errichtet, an die sich die Mitarbeiter*innen

„Bericht aus Berlin“ am Sonntag, 17. November 2019, um 18:30 Uhr im Ersten

München (ots) - Geplante Themen: Abspecken dringend erforderlich - der Streit um die Wahlrechtsreform Noch nie war er so groß wie heute. 709 Abgeordnete sitzen im Deutschen Bundestag - und wenn es keine Reform gibt, werden es nach den nächsten Wahlen noch mehr sein. Eine Verringerung der Wahlkreise könnte Abhilfe schaffen. Doch dagegen wehren sich die Parteien, die mit vielen direkt gewählten Abgeordneten vertreten sind. Die Wahlrechtsreform stockt. Die Einzelinteressen der Parteien scheinen größer als der Wille zur

Das Erste / ANNE WILL am 17. November 2019 um 21.45 Uhr im Ersten: Zwischen Konjunkturflaute und Klimaschutz – wie sicher ist…

München (ots) - Abschied vom Aufschwung: Führende Wirtschaftsforschungsinstitute erwarten für dieses Jahr deutlich weniger Wachstum als für 2018. Wie sinnvoll ist das Festhalten an der "schwarzen Null" in Zeiten des Struktur- und Klimawandels? Ist Klimaschutz das beste Konjunkturprogramm? Gelingt es durch mehr Investitionen, Deutschlands Wohlstand zu sichern? Zu Gast bei Anne Will: Markus Söder (CSU, Parteivorsitzender und Ministerpräsident von Bayern) Annalena Baerbock (Bündnis 90/Die Grünen, Parteivorsitzende)

Neu (Namensänderung): SWR extra: Die Riesenbrücke Zur Eröffnung des umstrittenen Hochmoselübergangs am Do., 21.11.2019, ab 18:15 Uhr im SWR…

Mainz (ots) - Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, bitte beachten Sie eine Namensänderung: Statt Prof. Johannes Feuerbach ist Ingenieur Prof. Rolf Katzenbach im Film zu sehen: Es ist eines der größten Brückenbauprojekte in Europa: Der Hochmoselübergang bei Zeltingen-Rachtig ist 160 Meter hoch, 1.700 Meter lang und fast 30 Meter breit. Die riesige Brücke verbindet Hunsrück und Eifel. Schon in den 1970er Jahren diskutiert und jahrzehntelang politisch stark umkämpft, wird der Hochmoselübergang am Donnerstag, 21.

„hart aber fair“am Montag 18. November 2019, 21:00 Uhr, live aus Berlin

München (ots) - Moderation: Frank Plasberg Das Thema: Zu klein, zu teuer, zu schlecht: Haben wir zu viele Krankenhäuser? Die Gäste: Gerald Gaß (Präsident der Deutschen Krankenhaus Gesellschaft) Martin Litsch (Vorstandsvorsitzender des AOK Bundesverbands) Sabine Bätzing-Lichtenthäler (SPD, Ministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland-Pfalz) Dr. Rainer Hoffmann (Internist und Gastroenterologe im Ruhestand; Initiator einer Petition zum Erhalt der kleineren Krankenhäuser im

Wer hilft, wenn nichts mehr geht? / Themenabend „Gerichtliche Betreuung“ am Mi., 27.11.2019, ab 20:15 Uhr im SWR Fernsehen

Mainz (ots) - Zwei Beiträge zum Thema "Gerichtliche Betreuung" bringt das SWR Fernsehen am Mittwoch, 27. November 2019. Ab 20:15 Uhr fragt eine Dokumentation aus der Reihe "betrifft": "Betreuer - Wer hilft, wenn nichts mehr geht?". Ab 21 Uhr geht es um "Die Amtsrichterin - Eine Frau für alle Fälle". Wenn das Leben aus dem Ruder läuft Es kann jeden treffen: Eine eintretende Demenz, eine psychische oder seelische Erkrankung, und schon läuft der Alltag aus dem Ruder. Wer keine nahen Angehörigen hat, für den setzen die