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Presseschau

Allg. Zeitung Mainz: Ausgerechnet / Reinhard Breidenbach zu Trump

Mainz (ots) - Neues aus Absurdistan. Der amerikanische Präsident verurteilt Rassismus auf das Schärfste. Ausgerechnet Trump. Er beklagt, der Amokschütze von El Paso sei von Hass verzehrt gewesen. Er fordert die Nation auf, sich gegen die Ideologie zu stellen, die "Vorherrschaft der Weißen" heißt. Dabei verkörpert Trump diese Ideologie mit jeder Faser, er lebt und propagiert sie. Im streng juristischen Sinn ist er nicht verantwortlich für rassistische Amokläufe. Aber er forciert ein geistiges Klima, das geprägt ist von

Mitteldeutsche Zeitung: zum SPD-Vorsitz

Halle (ots) - Jeder Kandidat ist versucht, möglichst weit der eigenen Basis entgegenzukommen - oder eben dem, was er dafür hält. Mit der Lebensrealität potenzieller Wähler hat das aber noch lange nichts zu tun. Im Gegenteil: Während in der Funktionärs-SPD die Forderung nach einer Abschaffung der Schuldenbremse bejubelt, geben zwei Drittel der Wähler in Umfragen an, dass sie das Instrument behalten zu wollen. Das gleiche beim Klimaschutz: 72 Prozent der Deutschen und 80 Prozent der SPD-Wähler wollen lieber Anreize als

Straubinger Tagblatt: Peking spielt mit dem Feuer

Straubing (ots) - Peking hat sich auf ein riskantes Spiel eingelassen. Das zeigt, wie sehr der Handelskonflikt dem Reich der Mitte zusetzt. Offenbar hofft China, die USA unter Druck setzen zu können. Denn wenn sich der Streit bis zur Präsidentschaftswahl im kommenden Jahr hinziehen sollte, mit negativen Folgen für die US-Wirtschaft, könnte das Donald Trump Stimmen kosten. Dass diese Rechnung aufgeht, sollte China besser nicht glauben. Denn die Folgen für das eigene Land könnten noch dramatischer sein. Pressekontakt:

Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Misstrauen unter Deutschen

Frankfurt (ots) - Die Frankfurter Rundschau kommentiert die jüngste Umfrage zum Misstrauen unter Deutschen: Rund die Hälfte aller Deutschen sagen, dass sie "den meisten Menschen nicht vertrauen". Was bedeutet, dass sie sich von Feinden umstellt sehen. Besonders ausgeprägt ist diese Einstellung bei Menschen, denen es materiell schlecht geht oder die sich im rechten Spektrum sehen. Ihr Misstrauen gegen alles und jeden bildet das Einfallstor für populistische und nationalistische Versprechen. Denn auch sie sind auf der

WAZ: Verdi-Chef Bsirske ruft zur Teilnahme am Klimastreik auf

Essen (ots) - Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi ruft ihre rund zwei Millionen Mitglieder dazu auf, sich am Klimastreik von Fridays for Future am 20. September zu beteiligen. "Wir werden zur Teilnahme an den Veranstaltungen aufrufen. Es geht darum, Flagge zu zeigen - wir brauchen ein deutlich konsequenteres Handeln der Politik beim Klimaschutz", sagte Verdi-Chef Frank Bsirske der in Essen erscheinenden Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ, Dienstagsausgabe, und waz.de). Fridays for Future plant am 20. September

Straubinger Tagblatt: Gegen den Strom

Straubing (ots) - Die Migration hat Deutschland verändert. Auch heutige und einstige SPD-Anhänger treiben Zweifel um, dass der Staat genug tut, Migranten zu integrieren, die Bevölkerung zu schützen vor jenen, die sich hier nicht einfügen wollen und diejenigen, die sich nicht an Gesetze halten, konsequent abzuschieben. Darüber will Maier "ohne Scheuklappen" diskutieren. Nicht zuletzt, um Populisten den Wind aus den Segeln zu nehmen. Dass er die Genossen damit überzeugen kann, ist zweifelhaft. Pressekontakt:

Straubinger Tagblatt: Roller-Chaoten ausbremsen

Straubing (ots) - Ökologisch ist ihr Nutzen, das zeigen erste Untersuchungen, eher begrenzt, denn sie werden vor allem von Menschen gemietet, die sonst zu Fuß gehen oder mit Bus und Bahn fahren. Und auch ökonomisch dürften sich viele Hoffnungen nicht erfüllen: In eingen Städten haben die Anbieter die Preise mehrfach erhöht, teilweise liegen sie über denen für die Nutzung eines Leihfahrrads oder gar eines Carsharing-Autos. Die "Lebenszeit" eines Rollers ist nicht sehr lang, oft fallen sie Vandalismus zum Opfer. Wenn die

NOZ: Nach Massakern in den USA: Bartsch nennt Trump „Botschafter des rechten Hasses“

Osnabrück (ots) - Nach Massakern in den USA: Bartsch nennt Trump "Botschafter des rechten Hasses" Scharfe Kritik an Präsident auch aus Deutschland Osnabrück. Nach den neuen schweren Schusswaffenattacken in den USA wächst auch in Deutschland die Kritik an US-Präsident Donald Trump. Dietmar Bartsch, Fraktionschef der Linken im Bundestag, sagte der "Neuen Osnabrücker Zeitung": "Die ekelhafte Hetze, die Donald Trump gegen Minderheiten, Migranten und politische Gegner betreibt, befördert ein Klima, in dem solche Taten

Rheinische Post: Linnemann: Kinder ohne Deutschkenntnisse haben auf Grundschule nichts zu suchen

Düsseldorf (ots) - Der stellvertretende Unionsfraktionsvorsitzende Carsten Linnemann hat Konsequenzen für Erstklässler gefordert, die schlechte Deutschkenntnisse haben. "Um es auf den Punkt zu bringen: Ein Kind, das kaum Deutsch spricht und versteht, hat auf einer Grundschule noch nichts zu suchen", sagte der CDU-Politiker der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Hier muss eine Vorschulpflicht greifen, notfalls muss seine Einschulung auch zurückgestellt werden. Das kostet Geld, aber fehlende Integration und

Saarbrücker Zeitung: FDP warnt vor Einschränkungen bei den E-Scootern

Saarbrücken (ots) - In der Debatte über E-Scooter warnt FDP-Verkehrsexperte Christian Jung davor, die Roller prinzipiell zu verteufeln. Jung sagte der "Saarbrücker Zeitung" (Dienstag): "Wir sind jetzt in einer Einführungsphase. Das Angebot wieder einzuschränken, ist völlig unangemessen." Zugleich betonte Jung: "Es gibt auch immer Verrückte, die einfach zu doof sind, so ein innovatives Verkehrsmittel regelgerecht zu nutzen." Probleme mit den E-Scootern gebe es nur in "ausgewählten, touristischen Hotspots". Jeder, der