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Presseschau

Keine gute Nachricht

Frankfurt (ots) - Nein, die Sicherheit Deutschlands und der anderen europäischen Nato-Mitglieder wird nicht unmittelbar geringer, nur weil die USA mehr Einheiten von hiesigen Standorten abziehen wollen als vor wenigen Wochen angekündigt. Die Trump-Administration sorgt aber für mehr Spannungen. Sie will einige US-Verbände nach Polen und in die baltischen Staaten verlegen und damit näher an die russische Grenze. Dies wird die Spannungen mit Moskau sicher verstärken. Wer aber Wladimir Putins teils aggressive Politik

FDP sieht Trumps Truppenabzug als Eigentor

Berlin (ots) - Die FDP-Verteidigungsexpertin Marie-Agnes Strack-Zimmermann geht davon aus, dass der geplante Abzug von US-Truppen durch Präsident Donald Trump diesem vor allem selbst schadet. "Trump will Deutschland abstrafen, trifft aber Sicherheitspolitisch das westliche Bündnis und damit sich selbst", sagte sie dem Berliner "Tagesspiegel" (Online). "Wir müssen diese Entscheidung respektieren, hoffen aber, dass diese Pläne nach dem 3. November strategisch überdacht werden." Zudem kritisierte sie Bundesaußenminister

Handwerkspräsident will Azubis von Sozialabgaben befreien Hans Peter Wollseifer fordert Versicherung über die Eltern wie bei Studenten

Köln (ots) - Der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks, Hans Peter Wollseifer, will, dass Auszubildende künftig wie Studenten behandelt werden. "Studenten dürfen bis zum 25. Lebensjahr auf dem Ticket ihrer Eltern kranken- und pflegeversichert sein. Warum steht das Auszubildenden eigentlich nicht zu?", sagte Wollseifer, der auch Präsident der Kölner Handwerkskammer ist, dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstagausgabe). Ähnlich sei es bei der Unfallversicherung. "Für Studenten werden die Kosten von den

„nd.DerTag“: Linke-Europaabgeordnete Ernst: EU verweigert Iran lebenswichtige Hilfe

Berlin (ots) - Die Europaabgeordnete der Linkspartei Cornelia Ernst hat die Haltung der EU gegenüber Iran kritisiert. Mit Bezug auf den EU-Finanzgipfel und die dort vor einer Woche auch für Drittstaaten beschlossenen Hilfen erklärte sie in einem Gastbeitrag für "nd.DerTag" (Donnerstagausgabe): "Das im Nahen und Mittleren Osten am stärksten von Corona betroffene Land geht leer aus - der Iran." Die EU verweigere die lebenswichtige Hilfe, "weil sie die exterritorialen US-Sanktionen fürchtet". Die Europaabgeordnete

AfD-Gesundheitsexperte Martin Vincentz kritisiert Verbot von Werkverträgen in der Wirtschaft: „Wird mehr neue Probleme schaffen, als…

Köln (ots) - Martin Vincentz, Gesundheits- und Arbeitsmarktexperte der AfD im Landtag, kritisiert das geplante Verbot von Werkverträgen in der Fleischindustrie. Das Verbot werde "mehr neue Probleme schaffen, als sie alte löst", sagte Vincentz dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstagausgabe). Durch die höheren Kosten werde es nun Einsparungen beim Tierschutz geben oder Produktionsstätten nach Rumänien, Bulgarien, Polen verlagert, so der Politiker weiter. Pressekontakt: Kölner Stadt-Anzeiger Newsdesk Telefon: 0221 224

NRW-Grünen-Vorsitzende Mona Neubauer: Wettbewerbsdruck wird höhere Fleischpreise verhindern

Köln (ots) - Mona Neubaur, Landesvorsitzende der Grünen in Nordrhein-Westfalen, hält steigende Fleischpreise als Folge der verschärften Regeln für die Fleischindustrie für unwahrscheinlich. Der hohe Wettbewerbsdruck in Handel und Landwirtschaft würde "höhere Fleischpreise voraussichtlich verhindern", sagte sie dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstagausgabe). "In Zukunft müssen endlich alle Beteiligte an der Fleischproduktion auskömmlich davon leben können - bei gleichzeitiger Steigerung des Tierwohls", so die

NRW-Grünen-Vorsitzende Mona Neubauer: Wettbewerbsdruck wird höhere Fleischpreise verhindern

Köln (ots) - Mona Neubaur, Landesvorsitzende der Grünen in Nordrhein-Westfalen, hält steigende Fleischpreise als Folge der verschärften Regeln für die Fleischindustrie für unwahrscheinlich. Der hohe Wettbewerbsdruck in Handel und Landwirtschaft würde "höhere Fleischpreise voraussichtlich verhindern", sagte sie dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstagausgabe). "In Zukunft müssen endlich alle Beteiligte an der Fleischproduktion auskömmlich davon leben können - bei gleichzeitiger Steigerung des Tierwohls", so die

Verbot von Werkverträgen: Unions-Vize Connemann warnt vor Auswirkungen auf Tierhaltung

Osnabrück (ots) - Verbot von Werkverträgen: Unions-Vize Connemann warnt vor Auswirkungen auf Tierhaltung CDU-Politikerin kritisiert Kabinettsbeschluss - "Starke Zweifel, ob Teile so verfassungsgemäß sind" Osnabrück. Aus Teilen der Unionsfraktion wird Kritik am von der Bundesregierung geplanten Verbot von Werkverträgen, Leiharbeit und Unternehmenskooperationen in der Fleischwirtschaft laut. Fraktionsvize Gitta Connemann sagte der "Neuen Osnabrücker Zeitung": "Der Gesetzentwurf der Bundesregierung trifft nicht nur

SPD-Fraktionschef Thomas Kutschaty hält steigende Fleischpreise für akzeptabel – „Kein Luxusgut“

Köln (ots) - Thomas Kutschaty, Fraktionschef der SPD im Düsseldorfer Landtag, hält mögliche steigende Fleischpreise angesichts der geplanten schärferen Regeln für die Fleischindustrie für akzeptabel. "Nirgendwo in Europa ist das Fleisch so billig wie in Deutschland", sagte Kutschaty dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstag-Ausgabe). "Wenn sich durch das Verbot von Werkverträgen in Schlachtbetrieben jetzt die Situation der Beschäftigten verbessert und wir deshalb etwas mehr zahlen müssen, dann halte ich das für einen

Geflügelwirtschaft: Regierung setzt Fleischproduktion in Deutschland aufs Spiel

Osnabrück (ots) - Geflügelwirtschaft: Regierung setzt Fleischproduktion in Deutschland aufs Spiel Verbandspräsident empört über Werkvertrags-Beschluss - "Fleischpreise werden steigen" Osnabrück. Der Beschluss der Bundesregierung zum Verbot der Werkverträge sorgt für Empörung in der Fleischwirtschaft. Friedrich-Otto Ripke, Präsident des Zentralverbandes der Geflügelwirtschaft (ZDG), sagte der "Neuen Osnabrücker Zeitung": "Was da beschlossen wurde, darf wirklich nicht wahr sein. Es soll viel mehr verboten werden als