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Psychologie

Kinder: Zuviel Lob schwächt das Selbstwertgefühl

Baierbrunn (ots) - Übertriebenes Lob kann sich negativ auf das Selbstwertgefühl des Kindes auswirken. "Loben wir Kinder für eine leichte Aufgabe überschwänglich, werden sie danach kaum eine schwerere wählen, weil sie Angst haben, womöglich nicht mehr 'super', sondern nur noch 'gut' zu sein", erklärt Michaela Kleindieck, Diplom-Pädagogin vom Institut für Erziehungskompetenz in Nürnberg im Apothekenmagazin "Baby und Familie". Warum ein "Super" eher verunsichert Die Expertin unterscheidet dabei zwischen "negativem"

Neue Studie bestätigt: OPTIFAST® 52 Programm ist eine hocheffektive Therapie bei schwerem Übergewicht

Frankfurt (ots) - Eine von 2012 bis 2019 unter der Leitung von PD Dr. med. Thomas Ellrott durchgeführte Studie des Instituts für Ernährungspsychologie an der Georg-August-Universität Göttingen und der Universitätsmedizin Göttingen, Klinik für Gastroenterologie und Gastrointestinale Onkologie, bestätigt erneut: Das interdisziplinäre medizinisch geführte ambulante Optifast® 52 Programm ist eine hochwirksame Erstbehandlung von schwerem Übergewicht (Adipositas Grad I-III) und dessen Begleiterkrankungen. Fast jeder zweite

Kinder und Jugendliche psychisch stark machen: Neues Infoportal „Corona und Du“ geht ans Netz

München (ots) - Die Kinder- und Jugendpsychiatrie des LMU Klinikums München hat "Corona und Du" gestartet: Das Infoportal, das in Partnerschaft mit der Beisheim Stiftung umgesetzt wurde, konzentriert sich auf die psychische Gesundheit in Zeiten der Corona-Krise. Zwar stellt das Virus für junge Menschen meist keine akute gesundheitliche Bedrohung dar. Doch die psychischen Auswirkungen können in manchen Fällen umso tiefgreifender sein. Mit Blick auf diese wichtige Zielgruppe, die im öffentlichen Diskurs nur wenig Gehör

Uni-Studie zeigt: Jugendliche fühlen sich in Pandemie einsam und in ihren Sorgen nicht gesehen

Hamburg (ots) - Jugendliche leiden erheblich unter den Folgen der Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus: "Kaum etwas im Leben der Jugendlichen ist noch wie zuvor. Gleichzeitig erwartet die Schule, dass sie Leistung bringen, ihre Hausaufgaben abliefern", berichtet die Hildesheimer Sozial- und Jugendforscherin Severine Thomas im Interview mit der Wochenzeitung DIE ZEIT. "Was sie enttäuscht, ist das fehlende Bewusstsein ihrer Lehrer für die aktuelle Lebenswelt junger Menschen. Ein Jugendlicher schrieb uns: 'Noch nie

Bepanthen-Kinderförderung und Uni Bielefeld werten Gemeinschaftssinn-Studie weiter aus – Fokus Eltern-Einfluss / Leistungsglaube von…

Leverkusen (ots) - - Studie der Bepanthen-Kinderförderung belegt: Einstellung bestimmter Elterngruppen überträgt sich auf Folge-Generation - Unsolidarische Haltung gegenüber Schwächeren wird weitergegeben - Hilfsbereitschaft lässt sich positiv beeinflussen - Väter und Mütter fühlen sich von Elterndasein grundsätzlich eher nicht gestresst Der Leistungsglaube, aber auch ein hoher Notendruck einiger Eltern, schürt bei jungen Menschen Abwertungstendenzen gegenüber Randgruppen. Von den jungen Menschen, die besonders

„Selbstbestimmt“: Wenn die Seele krank ist

Leipzig (ots) - Am 10. Mai läuft um 8.00 Uhr eine neue Folge des Magazins "Selbstbestimmt" im MDR-Fernsehen. Online first ist sie ab 8. Mai, 18.00 Uhr mit Untertiteln und in Gebärdensprache in der ARD Mediathek abrufbar. In der aktuellen Ausgabe stehen psychische Erkrankungen, der Umgang mit Isolation und die zusätzlichen Herausforderungen durch die Corona-Pandemie im Vordergrund. Insbesondere in Zeiten von Corona und den damit verbundenen Einschränkungen ist die Seele stärker denn je gefordert. Vor allem

Hochschule Fresenius erforscht Online-Dating-Verhalten in Corona-Zeiten

Köln (ots) - Die derzeitigen Ausgangsbeschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie sorgen dafür, dass Online-Dating-Portale Rekordzahlen verzeichnen. Inwiefern sich das Online-Dating-Verhalten verändert und was als stressig empfunden wird, untersucht Dr. Wera Aretz, Psychologieprofessorin an der Hochschule Fresenius, in einer aktuellen Studie. Für dieses Forschungsprojekt sucht die Hochschule Fresenius Teilnehmer*innen. Vor der Coronakrise konnten sich Menschen, die sich über Online-Dating-Portale kennengelernt haben,

TÜV Rheinland: Risikofaktoren für die Mitarbeitergesundheit erkennen / Psychische Belastungen auch in Zeiten von Corona analysieren / Risiko…

Köln (ots) - Leistungsdruck und ungünstige Arbeitsbedingungen können zu höheren psychischen Belastungen in der Arbeitswelt führen. Das gilt auch für die Arbeit im Homeoffice, wie sie in der aktuellen Situation vielfach praktiziert wird. Mögliche Folgen sind psychosomatische Störungen, Burnout und Depression. Für Unternehmen heißt das: Sie müssen auf das Fachwissen der Mitarbeitenden verzichten, Projekte verzögern sich und die ohnehin schon hohe Belastung für die Belegschaft steigt. Eine Gefährdungsbeurteilung

Entspannungstherapien als echte Alltagshilfe / Dossier über Stress-Ursachen und ganzheitliche Behandlungsmöglichkeiten

München (ots) - In unserer Leistungsgesellschaft und vor allem in Zeiten von hohem psychischem Dauer-Stress sind Entspannungsmöglichkeiten äußerst hilfreich. Bewegung und Tageslicht, ausreichend Rückzugsmöglichkeiten sowie Zuneigung helfen immer. Doch das reicht oft nicht aus. In der Psychotherapie haben sich zwei Entspannungstechniken besonders bewährt, die im Alltag leicht eingesetzt werden können: Progressive Muskelentspannung nach Edmund Jacobson sowie Autogenes Training von Johannes Schultz sind aktive

Corona – Ist die Persönlichkeit entscheidend? / Forschungsprojekt „COVID19-Persönlichkeit“ will Menschen im Umgang mit der…

Berlin (ots) - Die aktuelle Corona-Krise wird uns nicht nur ein paar Wochen beschäftigen. Wissenschaft und Politik gehen davon aus, dass das Virus dauerhaft bleiben wird und wir den alltäglichen Umgang damit lernen müssen. Doch was macht das mit den Menschen? Wer braucht besonders dringend soziale Kontakte? Wo entstehen Konflikte? Was können wir tun, wenn die Stimmung kippt? Wie viel Nachrichtenkonsum ist angebracht und wie nötig sind Informationspausen? Wer hat durch die eigenen Verhaltenstendenzen ein besonders