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SPÖ-Holzleitner: Arbeitsgespräch Gewaltschutz als längst überfälliger erster Schritt – brauchen jetzt rasch Umsetzung

Nationaler Aktionsplan als gesamtstaatliche Verpflichtung nötig – Volle Unterstützung für Einrichtung von Koordinierungsstelle In einer ersten Reaktion auf das heute stattgefundene Arbeitsgespräch zum Thema Gewaltschutz äußert sich SPÖ-Frauensprecherin und stv. Klubvorsitzende Eva-Maria Holzleitner: „Der heutige Austausch ist ein wichtiger und leider überfälliger erster Schritt in Reaktion auf die seit Jahren erschütternd hohen Zahlen an Femiziden in Österreich. Ich begrüße die Ankündigung einer

AVISO: Internationaler Frauentag im Parlament

Veranstaltungen zum Thema "Frauen und künstliche Intelligenz" sowie "Frauen sind Mutmacherinnen" Anlässlich des Internationalen Frauentags finden im Hohen Haus zwei Veranstaltungen statt. Den 8. März stellt Bundesratspräsidentin Margit Göll unter den Titel "Frauen sind Mutmacherinnen", um die Bedeutung des Engagements von Frauen in Gemeinden hervorzuheben, das Veränderungen anstoße und mitgestalte. Sprechen werden neben ihr auch Frauenministerin Susanne Raab und die Journalistin und "Female Empowerment

Raab: Wohnbauoffensive bringt wieder mehr leistbares Wohnen für unsere Familien

Bundesregierung liefert umfangreiches Wohnpaket Familienministerin Susanne Raab begrüßt das von Bundeskanzler Karl Nehammer und Vizekanzler Werner Kogler präsentierte Wohnpaket. Mit der Wohnbauoffensive können ungefähr 20.000 Wohnungen realisiert und ca. 5.000 Wohnungen saniert werden. Das schafft neuen Wohnraum für ca. 44.000 Menschen. Außerdem wird der Zugang zu günstigen Wohnbaudarlehen für jene Menschen ermöglicht, die sich ihr erstes Eigenheim schaffen wollen. „Für unsere Familien in Österreich muss

SPÖ-Holzleitner: Gewaltschutz ausbauen!

Gesamtstrategie und Nationaler Aktionsplan sind wichtig SPÖ-Frauenvorsitzende Eva-Maria Holzleitner begrüßt die Ankündigung von Frauenministerin Raab, noch diese Woche Expert*innen zu einem Runden Tisch zum Thema Gewaltschutz einzuladen. „Es ist wichtig, alle Kräfte zu mobilisieren, um den Schutz von Frauen auszubauen“, so Holzleitner. **** Die SPÖ-Frauen setzen große Hoffnungen in die Entwicklung einer Gesamtstrategie der Bundesregierung, um Frauen besser zu schützen. Holzleitner bekräftigt die Forderung

AUGE/UG Karin Stanger: 6 Femizide seit Freitag! Femizide sind ein gesamtgesellschaftliches und strukturelles Problem, das alle angeht!

Appell an Frauenministerin Raab: Betroffenheit ist zu wenig. Sie müssen mehr tun! Die bisherigen Maßnahmen sind ganz offensichtlich ungenügend. Wir sind zutiefst bestürzt von den jüngsten Frauen- und Mädchenmorden. Zuerst möchten wir den Angehörigen unser tief empfundenes Beileid aussprechen! “Die Aussage von Frauenministerin Raab, dass nicht alle Frauenmorde verhindert werden könnten, traf mich mitten ins Herz. Das ist eine völlig unangebrachte Aussage angesichts der sechs Femizide in wenigen Tagen. Denn

Polaschek (UG im ÖGB) an Raab: Fünf Femizide an einem Tag – mehr Handlungsbedarf ist kaum mehr möglich!

Unabhängige Gewerkschaftsfraktion sieht massive Versäumnisse der Regierung im Gewaltschutz. „Das laute Schweigen seitens der Bundesregierung und der zuständigen Ministerin Raab zu den aktuellen Femiziden ist unverständlich“, zeigt sich Marion Polaschek, Vorsitzende der Unabhängigen Gewerkschaftsfraktion im ÖGB, erschüttert und sagt: „Wir Gewerkschafter:innen fordern seit Jahren die ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Thema Belästigung und Gewalt, weil wir aus unseren Tätigkeiten mit und für Menschen

AVISO: Pressekonferenz mit Familienministerin Susanne Raab am Dienstag, 27. Februar 2024, 10.30 Uhr

Am Dienstag, 27. Februar 2024 um 10.30 Uhr lädt Familienministerin Susanne Raab zusammen mit Franz Prettenthaler, Direktor der Joanneum Research Forschungsgesellschaft, zu einer Pressekonferenz zum Thema „Studienpräsentation zu Familien-Transferleistungen“ ins Bundeskanzleramt. Termin für Medien: 10.30 Uhr Bundespressedienst Tel: +43 1 53 115 - 202247 OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at © Copyright APA-OTS

Ukrainische Vertriebene in Österreich: 46.500 Deutschkursplätze zur Verfügung gestellt

Über 80.000 Beratungen in ÖIF-Integrationszentren seit Kriegsbeginn vor 2 Jahren / Ukrainische Vertriebene kommen beim Deutschlernen gut voran In Österreich sind mit Jänner 2024 insgesamt rund 70.000 Vertriebene aus der Ukraine registriert. Um ukrainische Vertriebene zu unterstützen, stellt der Österreichische Integrationsfonds (ÖIF) seit zwei Jahren eine Vielzahl an Integrationsangeboten in ganz Österreich zur Verfügung. So fanden seit dem Ausbruch des Ukraine-Kriegs im Februar 2022 in

SOS Mitmensch: Ukraine-Geflüchtete nicht im Stich lassen!

Personen mit Vertriebenenstatus brauchen klare Zukunftsperspektive in Österreich Aus Anlass des zweiten Jahrestages des Angriffs auf die Ukraine appelliert SOS Mitmensch an die österreichische Politik, den zigtausenden hier lebenden Geflüchteten eine klare Zukunftsperspektive zu geben. Es brauche dringend sowohl langfristige Aufenthaltssicherheit als auch den Zugang zur Sozialhilfe, damit Familien ihr Leben planen können und nicht weiter in der Armutsfalle Grundversorgung festhängen, fordert die

Reminder: AVISO: Symposium anlässlich des Tags der Kriminalitätsopfer

Statements von Justizministerin Alma Zadić, Frauenministerin Susanne Raab und Innenminister Gerhard Karner sowie Videobotschaft von Gesundheitsminister Johannes Rauch Das Bundesministerium für Inneres lädt gemeinsam mit der Verbrechensopferhilfe WEISSER RING anlässlich des Europäischen Tags der Kriminalitätsopfer zum Symposium „Prozessbegleitung – ein zentrales Angebot der Opferhilfe“ am 22. Februar 2024. Das mittlerweile 14. Symposium dieser Art findet im Bundesministerium für Inneres statt und beinhaltet