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Gleichbehandlungsausschuss: Opposition will finanzielle Absicherung der Männerarbeit und gesonderte Erfassung von Femiziden

Noch keine Einigung zwischen ÖVP und Grünen über Umsetzung des geplanten Verbots von Konversionstherapien Wien - Anschließend an die aktuelle Aussprache im Gleichbehandlungsausschuss wurde bei der Behandlung von zahlreichen oppositionellen Anträgen vor allem das Thema Gewaltschutz wieder aufgegriffen. Die SPÖ machte sich dabei für die bessere Erfassung von misogyner Gewalt und Frauenhass durch Sicherheitsbehörden sowie für die finanzielle Absicherung bundesweiter Männerarbeit und -beratung stark. Von den

Raab erläutert Abgeordneten Details zu Gewaltambulanzen

Aussprache mit Frauenministerin im Gleichbehandlungsausschuss Die Einrichtung der Gewaltambulanzen bezeichnete Frauenministerin Susanne Raab im heutigen Gleichbehandlungsausschuss als Meilenstein der Infrastrukturbildung im Bereich Gewaltschutz. Nach dem zeitnahen Start in den östlichen und südlichen Bundesländern sei auch eine Ausrollung im Westen geplant. Es würden bereits Gespräche mit Kliniken in Innsbruck und Salzburg laufen. Im Zuge der aktuellen Aussprache kamen ferner bewusstseinsbildende

SPÖ-Holzleitner: „Gleichbehandlungsausschuss zementiert frauen- und gleichstellungspolitischen Stillstand ein“

Mit Regierungsparteien keine konstruktive Zusammenarbeit im Sinne der Frauen möglich „Der heutige Gleichbehandlungsausschuss zementiert den frauenpolitischen Stillstand in diesem Land ein“, hält SPÖ-Frauensprecherin und stv. Klubvorsitzende Eva-Maria Holzleitner fest. „Es gibt keinerlei Initiative, keine zufriedenstellenden Antworten und auch keine Bereitschaft zur konstruktiven Zusammenarbeit im Sinne der Frauen. Mit dieser Frauenministerin sind wohl keine positiven Veränderungen für Österreichs Frauen

AVISO: Festakt „30 Jahre Anerkennung der Volksgruppe der Roma in Österreich“, 11. Dezember 2023, 19.30 Uhr

Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums der Anerkennung der Volksgruppe der Roma in Österreich lädt die Bundesministerin für Volksgruppen Susanne Raab am Montag, den 11. Dezember 2023 zu einem Festakt in das Bundeskanzleramt. Medienvertreterinnen und Medienvertreter sind herzlich eingeladen an dem Festakt teilzunehmen.  Aus organisatorischen Gründen ersuchen wir um VORHERIGE ANMELDUNG beim Bundespressedienst unter federalpressservice@bka.gv.at BIS MONTAG, 11. DEZEMBER 2023, 11.00 UHR. Bitte geben Sie Ihren Namen, das

Die Gewaltschutzzentren Österreichs präsentieren sich mit neuem einheitlichen Corporate Design

Damit erhöht sich für Betroffene die Sichtbarkeit des österreichischen Gewaltschutzsystems Bereits zum vierten Mal fand heute der Gewaltschutzgipfel „Gemeinsam gegen Gewalt“ statt, eine wichtige Vernetzungsveranstaltung zu der Frauenministerin Susanne Raab, Justizministerin Alma Zadić, Innenminister Gerhard Karner und Sozialminister Johannes Rauch Gewaltschutz-Expertinnen und Experten einluden. Im Rahmen dieser Veranstaltung präsentierte die Stellv. Bundesverbandsvorsitzende der österreichischen

Disoski/Grüne: Gewaltambulanzen unterstützen Gewaltbetroffene bei der Beweissicherung und werden zu höheren Verurteilungsquoten führen

Regierung setzt mit kostenloser und gerichtsfester Beweissicherung und Dokumentation weitere wichtige Maßnahme im Bereich Gewaltschutz, Gewaltprävention und Opferschutz „Seit Jahren kritisieren Expert:innen den Umstand, dass wir in Österreich eine viel zu niedrige Verurteilungsquote bei Gewaltdelikten, insbesondere bei Sexualdelikten haben. Sie liegt derzeit bei nur sieben bis acht Prozent. Das liegt unter anderem daran, dass es vor Gericht oft an gerichtsfesten Beweisen mangelt, Aussage gegen Aussage

SPÖ-Holzleitner zu Frauenpensionen: Regierung muss Weckruf endlich hören!

Beschäftigte in stark belasteten Branchen sind verzweifelt – Volle Unterstützung für Forderungen der ÖGB-Frauen Einen dramatischen Weckruf haben heute die ÖGB-Frauen an die Bundesregierung gerichtet. Jede dritte Frau wechselt nicht direkt von der Erwerbstätigkeit in die Pension. Die Arbeitsbedingungen in vielen Branchen wie zum Beispiel der Pflege belasten die Gesundheit. „Derzeit tragen die Frauen in Österreich mit ihrer unbezahlten Arbeit das System. Damit dieses nicht irgendwann kollabiert, muss die

FPÖ – Amesbauer: Auch der vierte Gewaltschutzgipfel bringt keine Veränderung zur Sicherheit unserer Frauen und Mädchen

Der Täterschutz als grüne Blase zeigt nach wie vor seine hässliche Fratze „Voller Stolz präsentierte heute die grüne Justizministerin die neue Institution der Gewaltambulanz, um dort Beweise für Gerichtverfahren zu sichern, um Verurteilungsquote zu erhöhen. So sollen demnach in diesen Ambulanzen Frauen und Mädchen, denen Gewalt widerfahren ist, untersucht werden, um eben die forensischen Grundlagen für rechtskräftige Verurteilungen der Täter zu legen“, so heute der freiheitliche Sicherheitssprecher NAbg.

FSG-Frauen: Verbale oder körperliche Übergriffe haben im Job nichts verloren

Hörmann: Arbeitgeber sind dazu verpflichtet, Mitarbeiterinnen vor Gewalt zu schützen Frauen sind auch am Arbeitsplatz nicht vor sexuellen Übergriffen, psychischer und physischer Gewalt geschützt. Jede vierte Frau in Österreich war bereits Opfer sexueller Belästigung am Arbeitsplatz. „Belästigungen, Diskriminierungen und auch tätliche Angriffe auf Beschäftigte stellen ernst zu nehmende Bedrohungen in der Arbeitswelt dar. Psychische Gewalt ist dabei oft nur der Anfang einer Gewaltspirale. Durch derartige

AVISO – Pressestatement: Gewaltambulanzen

Pressestatement von Innenminister Karner, Justizministerin Zadić, Familienministerin Raab, Sozial- und Gesundheitsminister Rauch am 6. Dezember 2023, 10:45 Uhr, Innenministerium Innenminister Gerhard Karner, die Bundesministerin für Justiz, Alma Zadić, die Bundesministerin für Frauen, Familie, Jugend und Integration, Susanne Raab, sowie der Bundesminister für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz laden zu einem Pressestatement zum Thema Gewaltambulanzen.  Wann: 6. Dezember 2023, 10:45 Uhr.

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