Kaufkraftverlust lässt Handelsumsätze im Juni um -5,5% einbrechen. 97% der Menschen spüren Auswirkungen der Inflation
Non-Food-Handel kämpft mit Rückgang des Absatzvolumens im Juni um -8,3%. Größte Rückgänge bei Uhren, Schmuck, Elektro & Bekleidung. Auch Lebensmittelhandel mit Verlusten.
Wien (OTS) - Der österreichische Einzelhandel musste im Juni 2022 laut Statistik Austria einen inflationsbereinigten Umsatzrückgang von -5,5% verkraften. Im Nicht-Lebensmittelhandel liegt das Minus sogar bei -8,3%. Der preisbereinigte Halbjahresvergleich 2022 (vs. 1. Halbjahr 2021) zeigt für den gesamten Einzelhandel ein minimales!-->!-->!-->…