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Rauch

Rauch: “Klares Ziel ist, Situation von ME/CFS-Betroffenen zu verbessern”

Gesundheitsminister sieht Entschließungsantrag als Arbeitsauftrag Gesundheitsminister sieht Entschließungsantrag als Arbeitsauftrag Der im heutigen Gesundheitsausschuss des Nationalrats eingebrachte Entschließungsantrag fordert ein ganzes Bündel an Maßnahmen, um die Situation von ME/CFS-Betroffenen zu verbessern. Gesundheitsminister Johannes Rauch begrüßt die Auseinandersetzung mit der Thematik und will die Forderungen des Antrags umsetzen: “Dies ist für mich ein klarer Auftrag an alle Beteiligten, die

Gesundheitsausschuss: Rückblick auf die Kosten der Pandemiebekämpfung und Ausblick auf mögliche Reformen

Chronischem Erschöpfungssyndrom soll laut Ansicht aller Fraktionen mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden  Im Laufe der Pandemie hat das Gesundheitsressort insgesamt rund 8,66 Mrd. € für Kostenersätze an die Länder und die Sozialversicherungsträger aufgewendet. Die höchsten Ausgaben entfallen dabei auf das Testen mit 4,26 Mrd. € (ohne Schulen und Betriebe), das Impfen (1,4 Mrd. €), die Refundierung von Verdienstentgängen für an COVID-19 erkrankte Mitarbeiter:innen (1,27 Mrd. €), den Ankauf von

Rauch sieht Erhöhung der Medizin-Studienplätze nicht als adäquates Rezept zur Bekämpfung des Ärztemangels

Finanzausgleich, Arzneimittelknappheit und aktuelle Corona-Lage weitere Themen bei Aussprache im Gesundheitsausschuss Gesundheits- und Sozialminister Johannes Rauch äußerte heute im Parlament Zweifel daran, dass eine Erhöhung der Medizin-Studienplätze zu einem größeren Angebot an Ärztinnen und Ärzten in jenen Bereichen führen würde, wo derzeit ein Mangel besteht. Er halte das für eine Fehleinschätzung, sagte er bei einer Aussprache über aktuelle Themen im Gesundheitsausschuss des Nationalrats. Vielmehr

SPÖ-Lindner: Kostenfreie HIV-Präexpositionsprophylaxe (PrEP) jetzt umsetzen, Herr Gesundheitsminister!

Studie unterstreicht hohe Wirksamkeit von PrEP-Freigabe – Minister kann aber noch keinen konkreten Fahrplan vorlegen Zahlreiche Expert*innen, die Zivilgesellschaft und die SPÖ haben es lange gefordert, seit gestern unterstreicht nun auch eine Studie des Gesundheitsministeriums die gesundheitspolitische Bedeutung der kostenlosen HIV-PrEP: Die neue Evaluierung des Austrian Institute for Health Technology Assessment (AIHTA) im Auftrag des BMSGPK bestätigt, dass die kostenlose Ausgabe der

Korosec: „Wir müssen jetzt die Weichen für eine nachhaltige Pflegereform stellen!“

Seniorenbund-Präsidentin fordert 7-Stufenplan und Pflegereform nach dänischem Vorbild. Seniorenbund-Präsidentin fühlt sich in der heutigen Diskussion um die Zukunft der Pflege erneut von den Forderungen namhafter Hilfsorganisationen wie der Caritas bestätigt. _„Alle Expertinnen und Experten sind sich einig: Ein nachhaltiges Pflegesystem kann nur mit einer Finanzierung aus einer Hand und einem Pflegeangebot, das in allen Bundesländern einheitlich ist, realisiert werden. Nur so können wir Angehörige effektiv

WOHNSCHIRM: Bereits mehr als 13.000 Personen unterstützt

Rund 15 Millionen Euro an Unterstützungsleistungen ausbezahlt Energiekrise, Teuerungen, Corona: Es gibt viele Gründe, warum das Geld zum Wohnen nicht mehr reicht. Der Wohnschirm des Sozialministeriums schützt Menschen vor Wohnungsverlust und hilft bei hohen Energierechnungen. Bis heute wurden bereits über 5.000 Anträge bewilligt und damit über 13.000 Personen unterstützt. Sie erhielten insgesamt rund 15 Millionen Euro an Unterstützungsleistungen._ “In Österreich hat jeder Mensch das Recht auf eine warme

Studie zeigt die Wirksamkeit der HIV-PrEP – gehen wir es an!

Die HIV-PrEP muss für alle, die sie brauchen, niederschwellig und kostenfrei zugänglich werden „Die heute präsentierte Studie der AIHTA zur HIV-PrEP belegt was die AIDS-Hilfen Österreichs und die Österreichische Aidsgesellschaft schon lange sagen: Es braucht dringend einen kostenfreien und niederschwelligen Zugang zu diesem wichtigen Präventionsinstrument“, sagte Aids Hilfe Wien Geschäftsführerin Andrea Brunner in Reaktion auf diese Studie. Die  PrEP kann von einer HIV-negativen Person vorbeugend

Studie bestätigt hohe Wirksamkeit von HIV-PrEP

AIHTA erhob Daten aus 17 internationalen Studien – Gesundheitsminister Rauch will Gespräche über Umsetzung aufnehmen In Österreich werden jährlich 300 bis 400 HIV-Infektionen neu diagnostiziert. Neben der Verhütung mit Kondomen schützt auch die HIV-Präexpositionsprophylaxe (PrEP) vor einer Ansteckung mit HIV. PrEP ist in Österreich derzeit nur mit ärztlicher Verschreibung in Apotheken erhältlich und nach wie vor kostenpflichtig. Eine vom Gesundheitsministerium beauftragte Evaluierung des Austrian Institute

Tiroler Tageszeitung, Leitartikel vom 17. April 2023. Von Anita Heubacher: „Patientenzufriedenheit – ein Fremdwort?“

In Österreich kann man sich die Krankenversicherung nicht aussuchen, nur immer mehr beim Wahlarzt zahlen. Umso ärgerlicher sind die Machtspiele zwischen Ärztekammer und Österreichischer Gesundheitskasse um die Ärztezentren. Was so sperrig klingt, brächte für PatientInnen einen riesigen Vorteil: Man könnte mit der E-Card in ein Ärztezentrum, genannt Primärversorgungseinheit, gehen und müsste sich nicht vor der Honorarnote des Arztes fürchten. Der Arzt rechnet mit der Sozialversicherung ab. Gesundheitsminister Johannes

FPÖ – Ecker: FPÖ fordert mehr Unterstützung für Frauen – Zwei Drittel der Krankengeld-Bezieher sind weiblich

Anfragebeantwortung bestätigt: Mehrfachbelastung und fehlende Präventionsmaßnahmen machen Frauen kranker und verursachen hohe Kosten „Frauen sind einer Mehrfachbelastung ausgesetzt. Sie müssen Beruf und Familie unter einen Hut bringen. Viele von ihnen leisten auch als pflegende Angehörige wertvolle Dienste. Leider führt die Mehrfachbelastung auch oft zur Überforderung und damit zu Krankheit samt hohen Kosten für die öffentliche Hand. Aber auch die fehlenden Präventionsmaßnahmen im Bereich der

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