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AVISO: Pressekonferenz mit Sozialminister Johannes Rauch, Elisabeth Hammer (BAWO) und Herwig Pernsteiner (GBV)

Für fast 600 Menschen in Österreich war „ZUHAUSE ANKOMMEN“ seit Herbst 2021 ein direkter Weg aus der Wohnungs- und Obdachlosigkeit. Damit erwies sich das Projekt als effektives Mittel, um Obdachlosigkeit nachhaltig entgegenzuwirken. Nun wird das Projekt mit einer Förderung des Sozialministeriums über rund 2,6 Millionen Euro fortgesetzt – und auf ganz Österreich erweitert. Im gesamten Projektzeitraum stellt das Sozialministerium damit über 5,2 Millionen Euro zur Bekämpfung von Wohnungslosigkeit zur Verfügung. Über

Sozialministerium: Bereits mehr als 1.000 Haushalte durch „Wohnschirm“-Projekt unterstützt

Seit März 2022 rund 2,8 Millionen Euro an Unterstützungsleistungen gewährt – Projekt als Gegenmaßnahme zu den Teuerungen erweitert Das Projekt „Wohnschirm“ des Sozialministeriums unterstützt Menschen dabei, ihre Wohnkosten bei Mietrückständen zu decken. So werden Delogierungen und Wohnungslosigkeit verhindert. Mit Stichtag 25. August 2022 hat das Projekt insgesamt bereits 2.408 Menschen unterstützt. Das Projekt wurde im Rahmen des 3. Entlastungspakets um zusätzliche 60 Millionen Euro aufgestockt. ****

AVISO: Pressekonferenz mit Sozialminister Johannes Rauch, Elisabeth Hammer (BAWO) und Herwig Pernsteiner (GBV)

Für fast 600 Menschen in Österreich war „ZUHAUSE ANKOMMEN“ seit Herbst 2021 ein direkter Weg aus der Wohnungs- und Obdachlosigkeit. Damit erwies sich das Projekt als effektives Mittel, um Obdachlosigkeit nachhaltig entgegenzuwirken. Nun wird das Projekt mit einer Förderung des Sozialministeriums über rund 2,6 Millionen Euro fortgesetzt – und auf ganz Österreich erweitert. Im gesamten Projektzeitraum stellt das Sozialministerium damit über 5,2 Millionen Euro zur Bekämpfung von Wohnungslosigkeit zur Verfügung.   Über

Corona-Infokampagne der Bundesregierung verbindet Werbung und Beratung

Flächendeckend Beratungsgespräche von Ärzt:innen - Informationswoche Impfen in Ordinationen und Apotheken - persönliche Erinnerungsschreiben an 4,5 Millionen Menschen     Rechtzeitig zum Schulbeginn hat Gesundheitsminister Johannes Rauch heute die Corona-Informationskampagne der Bundesregierung für den Herbst präsentiert. Im Mittelpunkt der Werbekampagne #GemeinsamGeimpft stehen Multiplikator:innen, die über besondere Glaubwürdigkeit verfügen. Die Kampagne wird durch Beratung vor Ort bei niedergelassenen

FPÖ – Kaniak: „Empfehlungen des NIG zu vierter Corona-Impfung evidenzbefreit und intransparent“

„Die Empfehlungen des NIG zu vierter Corona-Impfung sind evidenzbefreit und intransparent“, merkte heute der freiheitliche Gesundheitssprecher und Vorsitzende des parlamentarischen Gesundheitsausschusses NAbg. Mag Gerhard Kaniak zu den mehr als berechtigten Zweifeln vieler Ärzte und Experten an den Empfehlungen des Nationalen Impfgremiums (NIG) zur vierten Impfung an. „Wenn schon Professor Gartlehner diese Empfehlungen seiner Kollegen Kollaritsch und des grünen Ministers Rauch als ‚undifferenziert und intransparent‘

AVISO: Pressekonferenz “Präsentation Corona-Informationskampagne”

Die Corona-Schutzimpfung ist die wichtigste Maßnahme zur Bewältigung der Pandemie. Seit einigen Monaten stehen zusätzlich wirksame Medikamente gegen Corona-Erkrankungen zur Verfügung. Der Information der Bevölkerung kommt dabei besondere Bedeutung zu. Die Impfkampagne der Bundesregierung geht mit Schulbeginn in ihre nächste Phase. Die Österreichische Ärztekammer und die Österreichische Apothekerkammer unterstützen die Bemühungen der Bundesregierung in Kooperationen.  THEMA: Präsentation der Corona-Informationskampagne

SPÖ-Lindner: Druck hat gewirkt, Ministeriums-Chaos überwunden – erste Trans-Blutspenden in Österreich

Nach Chaos am ersten Tag wurde heute ersten Trans-Personen die Blutspende erlaubt Der erste Tag der neuen Blutspendeverordnung wurde gestern vom Chaos um die Diskriminierung von transidenten Personen überschattet. SPÖ-Gleichbehandlungssprecher Mario Lindner, der am Donnerstag als einer der ersten schwulen Männer in Österreich Blut spendete, wies schon am Vormittag darauf hin, dass transidenten Personen durch Unklarheiten des Gesundheitsministeriums die Blutspende immer noch verweigert wurde. Der Druck von

Gesundheitsminister Rauch: 4 Millionen Packungen Kaliumiodid-Tabletten beschafft

50.000 Packungen als Nachbarschaftshilfe an die Ukraine gespendet Das Gesundheitsministerium beschafft seit Anfang der 1990er Jahre Kaliumiodid-Tabletten für die kostenlose Abgabe bei einem schweren Nuklearunfall. Alle zehn Jahre werden diese Tabletten ausgetauscht. Der letzte Tausch hat heuer stattgefunden: 4 Millionen Packungen zu je 10 Stück Kaliumiodid-Tabletten wurden dazu neu gekauft. Österreich hat damit insgesamt rund 7,5 Millionen Packungen für die Versorgung der Bevölkerung zur Verfügung. 50.000

Gesundheitsministerium: Zugang zu COVID-19-Medikamenten deutlich erleichtert

Angebot in Österreich nun um ein weiteres orales Medikament erweitert In den vergangenen Wochen wurde der Zugang zu den COVID-19-Medikamenten in ganz Österreich deutlich erleichtert. Orale Medikamente (in Tablettenform) können durch niedergelassene Ärzt:innen verschrieben und österreichweit direkt in der Apotheke abgeholt werden. Dafür reicht in der Regel sogar ein Telefonanruf beim Hausarzt. Seit 1. September steht mit Lagevrio® – neben Paxlovid® – zudem ein weiteres gut wirksames COVID-19-Medikament zur

Neue Werkzeuge für das Monitoring von COVID-19 jetzt auch öffentlich zugänglich

Erstmals Auswertungen aus dem Covid-19-Register und neues Dashboard zum Abwassermonitoring veröffentlicht Das neu geschaffenen COVID-19-Register dient dazu den Spitalsbelag von Covid-19 Patient:innen besser abzubilden. Künftig werden nicht mehr nur die reinen Belagszahlen erhoben, sondern durch einen Abgleich mit dem Epidemiologischen Meldesystem und dem elektronischen Impfpass können nun differenzierte Aussagen etwa zu Vorerkrankungen oder Impfstatus getroffen werden. Mit dem Nationalen SARS-CoV-2