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Rauch

Caritas: Es braucht eine Pflegereform, die diesen Namen auch verdient

Parr: "Es braucht eine Ausbildungs- und Joboffensive, die Entlastung für Angehörige und Valorisierung bei Sozialleistungen und Pflegegeld." Wien (OTS) - Anlässlich des Internationalen Tages der Pflege, appelliert Caritas-Generalsekretärin Anna Parr nochmals: „Personalmangel, überlastete pflegende Angehörige und die aktuelle Teuerungswelle – auf eine Pflegereform können wir nicht mehr warten. Angesichts der letzten Ankündigung von Bundesminister Johannes Rauch bin ich zuversichtlich, dass eine Pflegereform

Rauch: „WOHNSCHIRM“ konnte bereits bei 500 Menschen Wohnungsverlust abwenden

Wien (OTS/BMSGPK) - Anlässlich der BAWO-Fachtagung zieht Sozialminister Johannes Rauch eine erste Bilanz über die neue Sozialleistung, der Delogierungspräventionskampagne „WOHNSCHIRM“. Seit Start des Programms im März konnte damit über 500 Menschen in über 200 Haushalten ihre Mietwohnung gesichert werden. „Für viele Menschen in diesem Land ist die gesundheitliche Krise der letzten beiden Jahre auch zu einer sozialen Krise geworden. Das zeigen uns die Ergebnisse der Studie „So geht’s uns heute“, die so aussagekräftig wie

ÖÄK-Bundessektion Allgemeinmedizin zu Minister Rauch: Information statt Hirngespinste

Sektionsobmann Edgar Wutscher entgegnet den erhobenen Anschuldigungen des Ministers. Konzepte der Ärztekammer zur Attraktivierung des kassenärztlichen Bereichs würden ignoriert. Wien (OTS) - „Schön wäre, wenn sich Bundesminister Rauch zunächst eingehend über die Probleme von Stellenbesetzungen, von Vergabe von Kassenstellen, Einrichtung von Primärversorgungseinheiten wenigstens grundsätzlich und objektiv informieren würde“, kommentiert Edgar Wutscher, Obmann der Bundessektion Allgemeinmedizin (BSAM) in der

Disoski begrüßt Ausweitung von Gewaltpräventionsprojekt „StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt“ durch das Sozialministerium

Grüne: Bund, Ländern, Städte und Gemeinden müssen bei Gewaltschutz und Gewaltprävention gemeinsam Verantwortung übernehmen Wien (OTS) - „Neun mutmaßliche Frauenmorde alleine im Jahr 2022 sind ein Handlungsauftrag für die weitere Stärkung gewaltpräventiver Projekte. Dieser Dringlichkeit entsprechend, sorgt Gesundheits- und Sozialminister Johannes Rauch dafür, dass das Gewaltpräventionsprojekt „StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt“ weiterwachsen kann“, sagt Meri Disoski, stv. Klubobfrau und Grüne

Rauch: Projekt StoP-Stadtteile ohne Partnergewalt wird Zahl der Standorte fast verdoppeln

Gewalt- und Armutsprävention durch aktive Nachbarschaft – Sozialministerium fördert Projekt bis Mitte 2023 mit 985.000 Euro Wien (OTS) - Neun mutmaßliche Frauenmorde wurden allein im Jahr 2022 bisher verübt. Diese tragische Tatsache zeigt auf, wie notwendig Projekte zur Gewaltprävention sind. Das Projekt StoP-Stadtteile ohne Partnergewalt wird daher deutlich ausgebaut: Innerhalb eines Jahres wächst die Zahl der Standorte von 12 auf 22. Das Sozialministerium stellt dafür 985.000 Förderung zur Verfügung.

Blutspende – SPÖ-Lindner: Gesundheitsministerium wusste seit einem Jahr, dass MSM-Fristverkürzung nicht umgesetzt wird!

Anfrage von Lindner zeigt, dass Anschober/Mückstein-Ankündigung wissentlich ohne Folgen blieb Wien (OTS/SK) - Groß verkauft wurde die verkürzte Ausschlussfrist von Männern, die Sex mit Männern haben, von den grünen Gesundheitsministern Anschober und Mückstein im Frühjahr 2021. Als s.g. „Sofortmaßnahme“ sollte die Rückstellfrist für diese Gruppe von zwölf auf vier Monate verkürzt werden – dafür ließen sich sowohl Anschober im Februar 2021 als auch sein Nachfolger medial feiern. Eine neue parlamentarische

Rauch: Krisenbewältigung im Sozialen Europa darf niemanden zurücklassen!

Europatag – „Gut ausgebaute und für alle zugängliche Sozialschutz- und Gesundheitssysteme in Europa essentiell für aktuelle und künftige Herausforderungen“ Wien (OTS/BMSGPK) - Der gemeinsame Weg der Europäischen Union hat sich in der Pandemiebewältigung bewährt. Das Ziel muss sein, diese gemeinschaftlichen Strukturen auch in Zukunft bestmöglich zu nutzen, denn wir stehen vor neuen Herausforderungen: „Die EU und ihre Mitgliedstaaten sind gerade angesichts des Kriegs in der Ukraine sowie der Klimakrise, der

SPÖ-Keck: „Abgang Köstingers muss auch Ende für Vollspaltenböden sein“

Wien (OTS/SK) - SPÖ-Tierschutzsprecher Didi Keck begrüßt den Rücktritt Köstingers. „Der Abgang von Elisabeth Köstinger muss auch das Ende der Vollspaltenböden in Österreich bedeuten“, verlangt Keck und will auch den oder die Nachfolgerin daran messen. Für den grünen Koalitionspartner komme es damit zu einer Nagelprobe. Minister Rauch, der an und für sich für den Tierschutz in Österreich zuständig wäre, behauptete unlängst, ein Vollspaltenböden-Verbot scheitere an der ÖVP und damit an Köstinger. „Damit ist heute der Tag,

AVISO: Pressekonferenz zu StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt

Für Gewaltprävention, Armutsprävention und Gesundheitsförderung Wien (OTS) - Partnergewalt und häusliche Gewalt betreffen nicht nur einige wenige Frauen*, sondern wirken sich tagtäglich auf die gesamte Gesellschaft aus. StoP - Stadtteile ohne Partnergewalt setzt daher auf Ganzheitlichkeit, auf Gemeinwesenarbeit, auf gelebte demokratische Partizipation und aktive Nachbarschaftsarbeit, um Gewalt an Frauen* und Kindern, Partnergewalt sowie Femizide zu verhindern. Gewalterfahrungen machen krank und sind

„Fest der Freude“: Tausende Menschen feierten am 8. Mai die Befreiung vom Nationalsozialismus

Wien (OTS) - Tausende TeilnehmerInnen folgten der Einladung des Mauthausen Komitees Österreich (MKÖ) zum Fest der Freude mit einem Konzert der Wiener Symphoniker unter der Leitung von Lahav Shani gemeinsam mit der Sopranistin Chen Reiss. Das Highlight des Fests war die Rede der Zeitzeugin Erika Freeman. Gemeinsam mit weiteren ZeitzeugInnen und Überlebenden, die die Ehrengäste des heutigen Fests waren, trotzten Tausende Menschen am Heldenplatz dem unsicheren Wetter und feierten den Tag der Befreiung vom