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Schlag

POL-PPMZ: Mainz Laubenheim – Schlägerei in der Rheintalstraße

Mainz (ots) - Ein 34-jähriger Mainzer fängt, aus bisher nicht bekannten Gründen, mit einer Personengruppe in der Rheintalstraße in Laubenheim gegen 14:45 Uhr verbal Streit an und versucht sodann einen aus der Gruppe zu schlagen. Der 32-jährige kann diesem Schlag ausweichen und versetzt seinerseits dem 24-jährigen einen Faustschlag in das Gesicht. Davon sichtlich beeindruckt rennt der Geschlagene weg und beschädigt auf diesem Weg mehrere parkende Fahrzeuge, indem er bei einem Fahrzeug den linken Außenspiegel abtritt, bei

HTU: „Aussage von Uniko-Präsidentin fernab der Realität“

In einer Zeit von Zusammenhalt ist die Aussage der TU Wien Rektorin ein Schlag ins Gesicht für die Studierenden Wien (OTS) - "Den Anliegen der Studierenden derart in die Parade zu fahren ist blanker Hohn von Seiten der Rektorin Seidler" - Lisa Korner, Vorsitzende der HTU Wien In Anbetracht der Digitalisierungslandschaft der TU zu behaupten es gäbe absolvierbare Lehrveranstaltungen, ist als würde man behaupten es gäbe Rettungsboote auf der Titanik. Die Behauptung mag zwar stimmen, den Ertrunkenen bringt

POL-DA: Erbach: Jugendlicher attackiert Gassi-Geher

Erbach (ots) - Während des Spazierganges mit dem Hund, wurde ein 79-jähriger Mann von drei Jugendlichen nach einem Wortwechsel geschlagen. Der Vorfall ereignete sich am Freitag (3.4.) gegen 17 Uhr auf dem Fußweg an der Mümling. Der Gassi-Geher sprach die Jugendlichen an, weil sie zu dritt auf einer Bank saßen und sie sich die derzeitige Lage vor Augen führen sollten. Ein Wort ergab das andere und mündete letztendlich darin, dass ein Jugendlicher dem Mann einen Schlag ins Gesicht versetzte. Zwei der Jugendlichen liefen

FPÖ – Kickl: Kurz-Vorstoß in Sachen Tracking tritt Grundrechte mit Füßen

Mit dem permanenten Schüren von Todesangst macht die ÖVP die Bürger gefügig für totalitäre Maßnahmen Wien (OTS) - „Die ÖVP hat im Kampf gegen die Corona-Krise jedes Maß aus den Augen verloren.“, kommentierte FPÖ-Klubobmann NAbg. Herbert Kickl die Ankündigung des Kanzlers, alle Bürger über ihre Handys oder Schlüsselanhänger auf Schritt und Tritt überwachen zu wollen. „Er tritt damit die Grundrechte mit Füßen. Das ist ein absolut unverhältnismäßiger Eingriff in die Grund- und Freiheitsrechte. Diese

FPÖ – Ragger: Verbot von privaten Zusammenkünften stellt einen Fall für den Verfassungsgerichtshof dar!

Der Erlass von Gesundheitsminister Anschober ist als autokratischer Akt scharf zu kritisieren. Wien (OTS) - Gesundheitsminister Anschober hat in einem Erlass an die Landeshauptleute das Verbot von Zusammenkünften im privaten Bereich bekanntgegeben. Die Bezirksverwaltungsbehörden sind jetzt anscheinend dazu angehalten, auch den privaten, häuslichen Bereich zu überwachen und gegebenenfalls einzuschreiten. „Durch einfachrechtliche Regelungen geltende Gesetze und unsere Verfassung auszuhebeln, ist einzigartig

FPÖ-Hobek: Behinderte dürfen Taschengelder nicht verlieren

Fortzahlung soll eine Geste der Anerkennung sein Wien (OTS) - Ein nicht unbeträchtlicher Teil der behinderten Mitmenschen ist in eigenen Werkstätten aktiv, wofür sie gerade einmal ein Taschengeld in lächerlichen Dimensionen von 50 oder 100 Euro pro Monat erhalten. Durch die krisenbedingte Schließung der Einrichtungen verlieren sie jetzt auch dieses. Für die meisten Beschäftigten ist die von ihnen nicht verschuldete Situation ganz allgemein ein harter Schlag, weil sie in ihrer Arbeit aufgehen und sich zu

POL-OF: Unfallverursacher zu Fuß abgehauen – Offenbach; Bankmitarbeiter verhinderte Trickbetrug – Hanau

Offenbach (ots) - Bereich Offenbach Unfallverursacher zu Fuß abgehauen - Offenbach (mm) Am frühen Freitagmorgen ist ein Skoda Fabia auf der Offenbacher Straße verunglückt. Die Insassen des Fahrzeugs haben sich anschließend, ohne die Polizei verständigt zu haben, zu Fuß aus dem Staub gemacht. Der Personenwagen war kurz vor 4 Uhr von der Langstraße kommend in einer langgezogenen Linkskurve offensichtlich wegen überhöhter Geschwindigkeit rechts von der Fahrbahn abgekommen. Das Fahrzeug prallte gegen eine

Kommentar „neues deutschland“ zur gespaltenen EU-Asylpolitik

Berlin (ots) - Die EU ist auch nicht mehr das, was sie - jenseits von Sonntagsreden - nie war. Die Feststellung des Europäischen Gerichtshofs, dass Polen, Ungarn und Tschechien gegen EU-Recht verstießen, als sie sich einer Verteilung von Flüchtlingen auf die Mitgliedsstaaten entzogen, macht das amtlich. Griechenland und Italien, die die Hauptlast der Migration aus Kriegs- und Krisenregionen tragen, waren da Budapest, Warschau und Bratislava Jacke wie Hose. Sie sind nicht die Einzigen in der EU, die keinen

Solidarität / Kommentar von Andreas Härtel zum EuGH-Urteil in der Flüchtlingsfrage

Mainz (ots) - Polen, Ungarn und Tschechien haben es nun amtlich: Sie haben in der Flüchtlingsfrage gegen EU-Recht verstoßen. Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs wird allerdings keine weiteren konkreten Folgen haben. Zum einen müsste erst einmal ein weiteres Verfahren angestrengt werden, um mögliche Strafzahlungen zu erreichen. Zum anderen schert die drei Delinquenten das Urteil nicht die Bohne. Dass sie, wie die Richter festgehalten haben, der Solidarität innerhalb der EU und dem europäischen Rechtssystem einen

Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Corona-Krise

Bielefeld (ots) - Der Kurs ist klar: keine Besuche bei den Verwandten und keine Reisen - nicht bis Ostern und auch nicht an Ostern. Das ist genau richtig und doch zugleich so, so schade! Denn für die allermeisten Menschen dürfte es schmerzhaft sein, Familie und Freunde an den Osterfeiertagen nicht treffen zu können. Auch die Aussicht auf weitere zweieinhalb Wochen Kontaktsperre sind alles andere als verheißungsvoll. In mancher Familie ist der Lagerkoller nicht mehr fern, und die Sorge um die Zukunft des