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Samariterbund: Finanzielle Hilfe der Bundesregierung für gemeinnützige Organisationen

Bitte spenden Sie an den Samariterbund - IBAN: AT04 1200 0513 8891 4144 Wien (OTS) - „Ein starkes Wort des Dichters Bert Brecht lässt sich auch auf die ‚Corona Krise‘ anwenden: ‚Die Mühen der Gebirge liegen hinter uns / Vor uns liegen die Mühen der Ebenen!‘ Es ist noch nicht vorbei. Immer noch besteht die Gefahr von SARS-CoV-2-Infektionen“, erklärt Samariterbund-Präsident Franz Schnabl. „Deshalb muss ganz besonders jetzt die Finanzierung von NGOs durch die österreichische Bundesregierung gesichert sein.

Samariterbund: Finanzielle Hilfe der Bundesregierung für gemeinnützige Organisationen

Um die Vielfalt der gemeinnützigen Organisationen zu erhalten und Defizite bei den sozialen Dienstleistungen zu verhindern, ist Hilfe unbedingt nötig. Wien (OTS) - „Ein starkes Wort des Dichters Bert Brecht lässt sich auch auf die ‚Corona Krise‘ anwenden: ‚Die Mühen der Gebirge liegen hinter uns / Vor uns liegen die Mühen der Ebenen!‘ Es ist noch nicht vorbei. Immer noch besteht die Gefahr von SARS-CoV-2-Infektionen“, erklärt Samariterbund-Präsident Franz Schnabl. „Deshalb muss ganz besonders jetzt die

„Report“ berichtet u. a. über Contact Tracing und die SPÖ-Mitgliederbefragung

Am 5. Mai um 21.05 Uhr in ORF 2; Burgenlands Landeshauptmann und SPÖ-Vorsitzender Hans Peter Doskozil im Live-Gespräch Wien (OTS) - Susanne Schnabl präsentiert den „Report“ am Dienstag, dem 5. Mai 2020, um 21.05 Uhr in ORF 2 mit folgenden Themen: Contact Tracing Fachleute erwarten auch für Österreich eine zweite Welle an Neuinfizierungen – manche rechnen damit im Herbst, andere schon früher. Fest steht, dass die Identifizierung aller Kontakte einer infizierten Person entscheidend sein wird, um die

Schnabl/Hundsmüller/Königsberger-Ludwig/Schmidt/Kocevar: Brauchen Bekenntnis zu Solidarität und starkem Sozialstaat

#gemeinsamstark: Schnabl fordert Arbeitszeitverkürzung auf 30 Stunden St. Pölten (OTS) - „Seit 130 Jahren gehen ArbeitnehmerInnen am Tag der Arbeit weltweit auf die Straße, um für ihre Rechte zu kämpfen. Der 1. Mai ist unser Tag der Solidarität. Auch wenn wir in diesem Jahr nicht auf den Straßen marschieren können – wir können gemeinsam mit den Sozialpartnern etwas bewegen, denn gemeinsam sind wir stark. Am Tag der Arbeit wie an jedem anderen Tag im Jahr“, erklärt Landesparteivorsitzender LHStv. Franz

Schnabl/Schmidt: Systemerhaltung und Bildung ist weiblich

#gemeinsamstark: SPÖ setzt auf faire Löhne für SystemerhalterInnen und modernste, beste Bildung St. Pölten (OTS) - „Klatschen allein reicht nicht“, stellen LHStv. Franz Schnabl, Landesparteivorsitzender der SPÖ NÖ und Landesfrauenvorsitzende LAbg. Elvira Schmidt entschlossen fest. 75 Prozent der systemrelevanten Jobs EU-weit werden von Frauen erledigt, was am Vortag des 1. Mai die Frage nach fairer Bezahlung einmal mehr aufwerfe, meinen die beiden SozialdemokratInnen: „Wir treten einerseits für eine

„Report“: Österreich sperrt auf

Am 28. April um 21.05 Uhr in ORF 2; Vizekanzler Werner Kogler im Live-Gespräch Wien (OTS) - Susanne Schnabl präsentiert den „Report“ am Dienstag, dem 28. April 2020, um 21.05 Uhr in ORF 2 mit folgenden Themen: Österreich sperrt auf Ab 15. Mai will die Regierung nach dem Corona-bedingten Shutdown das gesellschaftliche Leben wieder hochfahren. Museen dürfen öffnen, Theater den Probenbetrieb aufnehmen und Gläubige Gottesdienste feiern, Teilnehmerbeschränkung, Mindestabstand und Gesichtsmasken inklusive.

Schnabl/Sidl: Digitale Entwicklung in der Corona-Krise lässt sich nicht mehr zurückdrehen

#geMAInsamstark: SPÖ setzt auf starke Sozialpartnerschaft ST. Pölten (OTS) - „Das Corona-Virus verursacht Nebenwirkungen, die auf einen grundlegenden Wandel der Gesellschaft hindeuten: Die Wirtschaft und der Arbeitsmarkt werden per Schleudersitz in die digitale Zukunft geschleudert. Viele Unternehmen sind jetzt gezwungen, Innovation voranzutreiben. Arbeiten im Homeoffice wird selbst dort zur Pflicht, wo es noch vor wenigen Wochen unmöglich war“, resümiert Landesparteivorsitzender LHStv. Franz Schnabl:

„Report“: Führt die Corona-Krise zu mehr oder weniger Europa?

Am 21. April um 21.05 Uhr in ORF 2; Europaministerin Karoline Edtstadler im Live-Gespräch Wien (OTS) - Susanne Schnabl präsentiert den „Report“ am Dienstag, dem 21. April 2020, um 21.05 Uhr in ORF 2 mit folgenden Themen: Grenzgang Das Coronavirus erschüttert derzeit die gesamte EU. Einmal mehr ruft die Kommissionspräsidentin zu Zusammenhalt auf. Doch die fehlende Unterstützung von besonders krisengebeutelten Ländern und das unkoordinierte Hochziehen der Grenzen erinnert nicht an den gelebten europäischen

Kocevar: SPÖ NÖ startet neues Online-Diskussionsformat

Morgen startet der erste Dialog|Zukunft mit Franz Schnabl und Stephan Schulmeister St. Pölten (OTS) - „Österreich, Europa, die ganze Welt befindet sich in einer herausfordernden Situation. Die Politik ist in einem Ausnahmezustand, aber befindet sich nicht in Quarantäne“, erklärt SPÖ NÖ Landesgeschäftsführer Wolfgang Kocevar: „Deshalb diskutieren wir wichtige Themen, Fragestellungen und Antworten im Rahmen unseres neuen Online-Formats ‚Dialog|Zukunft‘ das über die NÖ Bildungsakademie initiiert wurde.“

Samariterbund-Schnabl: „Bevorzugung des Roten Kreuzes!“

Samariterbund-Präsident Franz Schnabl kritisiert 15 Millionen Euro aus Steuergeldern für „Corona“-Werbekampagne des Roten Kreuzes Wien (OTS) - „Wir erleben in Europa die größte gesellschaftliche Krise seit den 1950er Jahren. Da sollten zum Wohl der Menschen eigentlich alle verfügbaren Kräfte an einem Strang ziehen und ihre Krisen-Logistik zum Einsatz bringen. Da dürfen parteipolitische Überlegungen keinen Platz haben. Ein Konkurrenzverhältnis der NGOs oder auch ein Lagerdenken der unterschiedlichen Coleurs