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Schwechat

WK Wien: Guter Tag für Pendler und Wirtschaft in der Ostregion

Biach unterstreicht bei angekündigtem Ausbau der Verkehrsinfrastruktur insbesondere die S1-Anbindung des Betriebsgebietes Ailecgasse und die Straßenbahn nach Schwechat Wien (OTS) - „Der heute angekündigte rasche und umfangreiche Ausbau der Verkehrsinfrastruktur in der Metropolregion Wien und die verstärkte Zusammenarbeit zwischen Wien und Niederösterreich sind gute Nachrichten. Die Politik und auch die Interessenvertretungen ziehen an einem Strang, weil wir ein leistungsstarkes, modernes und effizientes

Straßenbahn-Verlängerung über die Bundesländergrenze bis nach Schwechat

LH Mikl-Leitner: „Neue klimafreundliche Direktverbindung zwischen Schwechat und Simmering" St.Pölten (OTS) - Drei Maßnahmen zur besseren Verkehrsanbindung zwischen Niederösterreich und Wien wurden heute, Freitag, im Wiener Rathaus präsentiert. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Wiens Bürgermeister Michael Ludwig, Stadträtin Ulli Simma und Landesrat Ludwig Schleritzko sprachen bei der Pressekonferenz über die Verlängerung der Straßenbahnlinie S72 über die Bundesländergrenze bis nach Schwechat, den Ausbau

Verkehrsentlastung: Wien und Niederösterreich schnüren neues Mobilitätspaket

Stadtgrenzen-überschreitende Bim-Linie 72 nach Schwechat – Ausweitung Park & Ride-Anlagen und Einigung über Finanzierung Spange Kledering Wien (OTS/RK) - Täglich pendeln rund 300.000 Menschen zum Arbeiten nach Wien. Dafür wird ein sinnvolles Netz mit kurzen und damit klimaschonenden Wegen benötigt – auf Schiene wie Straße. Um die Metropolregionen Wien und Niederösterreich noch stärker zu vernetzen und den Wirtschaftsstandort Ostregion weiter auszubauen, arbeiten die beiden Bundesländer in der Planung

FPÖ – Mahdalik: Straßenbahnausbau nach Schwechat ist lieb gemeint, aber zu wenig

U4- und U6-Verlängerung müssen rasch folgen Wien (OTS) - Die Ankündigung, die Straßenbahn von Wien nach Schwechat verlängern zu wollen, ist lieb gemeint, geht aber an der Lebensrealität einmal mehr komplett vorbei, sagt der freiheitliche Verkehrssprecher im Wiener Rathaus, LAbg. Toni Mahdalik. „Der von uns seit Jahren geforderte Ausbau der U3 nach Schwechat wäre weit sinnvoller, denn Straßenbahnen haben gegen U-Bahnen zwei Nachteile: zum einen sind ihre Kapazitäten weit nicht so groß zum anderen sind sie

Grüne Wien/Stark, Sequenz begrüßen länderübergreifende Öffis zwischen Wien und Niederösterreich

Förderung durch Klimaministerin Gewessler macht Öffi-Ausbau nach Niederösterreich möglich Wien (OTS) - Jahrzehntelang wurde es diskutiert, jetzt ist es Dank Grüner Regierungsbeteiligung im Bund endlich möglich geworden: Eine länderübergreifende Öffi-Verbindung zwischen Wien und Niederösterreich. Das Klimaministerium ermöglicht diesen Öffi-Ausbau durch eine substantielle Finanzierung. „Die Straßenbahn nach Schwechat ist eine jahrlange Grüne Forderung. Endlich wurde diese Schallmauer der Landesgrenze

Helga Krismer: Und sie bewegt sich doch! Die Wiener Bim erreicht Niederösterreich – endlich!

Die Grünen begrüßen, dass die Straßenbahn nach Schwechat fahren könnte – ordern aber: „Gebt Gas!“ St. Pöltem (OTS) - Es war einmal: 1961 – da schaffte die Straßenbahnlinie 72 etwas, was seither als unmöglich galt: sie fuhr nach Schwechat. Landessprecherin Helga Krismer kennt das Geschichtsbuch und hat daraus gelernt: „60 Jahre später könnte diese Achse zwischen Wien und Niederösterreich wiederbelebt werden. Derzeit wird geprüft, die Schienen in die Zukunft der Region Schwechat zu legen.“ Die Grüne

Welt-Recycling-Tag: Brau Union Österreich mit bierigen Beiträgen rund um Mehrweg und Rohstoffwiederverwertung

Recycling-Etiketten auf Gösserflaschen retten jährlich 1.000 Bäume, in der Brauerei Schwechat eingesetzte Recycling-Folie spart 67 Tonnen Plastik pro Jahr Als größtes Brauereiunternehmen Österreichs ist sich die Brau Union Österreich ihrer sozialen und ökologischen Verantwortung bewusst und bestrebt, eine nachhaltige Bierkultur zu schaffen. „Unser Produkt, das Bier, besteht zu 100 Prozent aus natürlichen, nachwachsenden Rohstoffen. Aber im Bereich der Verpackung leistet die Brau Union Österreich ihren

OMV Strategie 2030: Grundlegender Wandel vom linearen zum zirkulären Geschäftsmodell

* Die OMV will ein führendes, integriertes Unternehmen für nachhaltige Kraftstoffe, Chemikalien und Materialien werden, mit einem starken Fokus auf Lösungen für die Kreislaufwirtschaft * Klimaneutralität (Scope 1, 2 und 3) soll bis spätestens 2050 erreicht werden * Umstellung auf CO2-armes Geschäft, Stopp der Produktion von Öl und Gas für die energetische Nutzung bis 2050 * Fokus auf führende Position bei nachhaltigen Kraftstoffen in Europa * Ausbau und Diversifizierung des Geschäftsbereichs Chemicals &

Theater, Tanz, Kabarett, Performance und mehr

Von „Momo“ in Melk bis „Die Jahreszeiten“ in St. Pölten St. Pölten (OTS/NLK) - Am Mittwoch, 16. März, spielt das Theater des Kindes ab 16 Uhr in der Kulturwerkstatt Tischlerei Melk „Momo“, die Geschichte des Mädchens, das den Menschen zuhören kann, in einer Fassung für Kinder ab sieben Jahren von Henry Mason nach Michael Endes Märchen-Roman. Nähere Informationen und Karten bei der Wachau Kultur Melk GmbH. unter 02752/54060, e-mail office@wachaukulturmelk.at und www.wachaukulturmelk.at. Am Donnerstag, 17.

OMV und ALBA treffen exklusive Vereinbarung zum Bau einer innovativen Sortieranlage

* Planung einer innovativen hochmodernen Sortieranlage durch ALBA mit einer Kapazität von mehr als 200.000 t/Jahr in Deutschland, Walldürn, zur Verarbeitung von Mischkunststoffen zu Rohstoffen für das chemische Recycling der OMV * Im Rahmen der strategischen Partnerschaft bündeln beide Partner die sich gegenseitig ergänzenden Stärken und Fähigkeiten, um dem Ziel einer Welt ohne Abfall einen weiteren Schritt näherzukommen * Finale Investitionsentscheidung im Jahr 2022 erwartet Die OMV, das internationale,