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Sorgen

Umfrage zur Auswirkung der Coronakrise: Mehrheit der Eltern in Deutschland fühlt sich Homeschooling auf Dauer nicht gewachsen

Berlin/Düsseldorf (ots) - - Situation während der Schulschließungen angespannt: Nur 7 Prozent der Kinder nehmen täglich an digitalem Unterricht teil - bei der Bearbeitung von Unterrichtsmaterialien sind Eltern und Kinder weitgehend auf sich alleine gestellt - Fast drei Viertel (73 Prozent) der Eltern sehen es kritisch, die Lernunterstützung zu Hause über einen längeren Zeitraum aufrechtzuerhalten - Vor allem Eltern aus sozioökonomisch schwachen Haushalten sorgen sich um die Bildungszukunft ihrer Kinder und fühlen sich

Das Erste: „Bericht aus Berlin“ am Sonntag, 26. April 2020, um 18:05 Uhr im Ersten

München (ots) - Moderation: Tina Hassel Wie weiter nach der Corona-Krise? Die Pandemie hat wichtige Themen von der Tagesordnung verdrängt. Was droht auf der Strecke zu bleiben? Was muss zurück auf die politische Agenda? Geplante Themen Digitalisierung: Mit Highspeed ins Internet? 5-G bis zur letzten Milchkanne? Das Vorzeigeprojekt der Bundesregierung hängt in der Ausbaustufe fest. Viele Bürgermeister fürchten zudem Steuerausfälle durch die Corona-Krise. Das schnelle Netz könnte dabei auf der Strecke bleiben.

Die Corona-Pandemie sorgt die Menschen, aber die negative Stimmungslage hellt sich etwas auf / INSA befragt zur Coronavirus-Pandemie im…

Erfurt (ots) - Gemeinsam mit seinen europäischen Partnerinstituten SWG (Italien), opinionway (Frankreich) und ibris (Polen) hat das Erfurter Sozial- und Meinungsforschungsinstitut INSA-CONSULERE in den vergangenen Wochen Befragungen zur Coronavirus-Pandemie im europäischen Vergleich durchgeführt. Die Befragungen wurden online durchgeführt, in Deutschland zusätzlich gestützt durch eine permanente Telefon-Umfrage. Bei den Befragungen wurden Übereinstimmungen, aber auch deutliche Unterschiede zwischen den

SOS-Kinderdorf: Klarer Fahrplan zur Schulöffnung nimmt Druck heraus

Geschäftsführer Christian Moser: Wichtig ist jetzt, Kinder individuell zu unterstützen Wien (OTS) - „Es ist sehr erfreulich, dass nun alle Schülerinnen und Schüler ein Bild davon haben, wie es in den nächsten Wochen bezüglich Unterricht weitergehen wird. Es gibt noch Verunsicherungen zu Details, aber das wird hoffentlich in den nächsten Wochen bis zur tatsächlichen Schulöffnung geklärt sein“, sagt Christian Moser, Geschäftsführer von SOS-Kinderdorf. Wiedereinstieg wird von Kindern unterschiedlich

Grüne/Hamann erfreut über Stufenplan zur Schulöffnung

Schrittweise Öffnung der Schulen bringt Sicherheit und Berechenbarkeit für Kinder, Eltern und Lehrkräfte Wien (OTS) - Große Freude über den Stufenplan zur Schulöffnung ab dem 4. Mai äußert Sibylle Hamann, Bildungssprecherin der Grünen. „Die Schule als sozialer Ort hat so sehr gefehlt – den Kindern, aber auch den Lehrkräften und Eltern. In diesen Wochen des Ausnahmezustands ist das deutlicher geworden denn je. Jetzt endlich wird Schule wieder mit Leben gefüllt.“ Der von Bildungsminister Heinz Faßmann

Im Video: Wie funktioniert die Hauptuntersuchung bei TÜV Rheinland in Zeiten von Corona? / Einfache Regeln sorgen für Gesundheitsschutz…

Köln (ots) - Mehr als 2,7 Millionen Hauptuntersuchungen (HU) führt TÜV Rheinland Jahr für Jahr bundesweit durch. Doch gilt das auch in Zeiten der Corona-Krise? Funktioniert die TÜV-Prüfung sicher und ohne Gesundheitsrisiken für Kunden und Sachverständige? Die einfache Antwort lautet: Ja - und zwar ohne Einschränkungen. Egal wo in Deutschland und egal ob Auto, Motorrad, Nutzfahrzeug, Wohnmobil oder anderes Kraftfahrzeug: An allen rund 160 Servicestationen von TÜV Rheinland sind die Abläufe für die TÜV-Checks jetzt so

„Heimat Fremde Heimat“ über Leben und Sorgen während der Corona-Pandemie

Am 26. April um 13.30 Uhr in ORF 2 Wien (OTS) - Marin Berlakovich präsentiert das ORF-Magazin „Heimat Fremde Heimat“ am Sonntag, dem 26. April 2020, um 13.30 Uhr in ORF 2 mit folgenden Beiträgen: Leben ohne Hoffnung Die Menschen in den Flüchtlingslagern auf den griechischen Inseln sind angesichts der COVID-19-Pandemie akut gefährdet. In Chios, Samos und Lesbos leben rund 35.000 Menschen in Lagern, die für 6.500 Menschen vorgesehen waren. Die Zustände dort sind menschenunwürdig und es ist unmöglich, sich

Globaler Klimastreik: Klimaschutzministerium trägt Schriftzug „Gemeinsam schaffen wir jede Krise“ – FOTO

Ministerin Gewessler: Sorgen der jungen Menschen in ganz Österreich ernst nehmen Wien (OTS) - Weltweit streiken heute wieder Jugendliche für den Klimaschutz. Aufgrund der Corona-Krise findet ihr globaler Klimastreik zum ersten Mal im Internet statt. Auch das Klimaschutzministerium trägt deshalb heute auf der Fassade den Schriftzug ‚Gemeinsam schaffen wir jede Krise‘. „Gegen die Klimakrise gibt es keine Impfung – wenn sie einmal da ist, wird der Krisenzustand zum Dauerzustand. Ich habe großen Respekt vor

EU-Ministerin Edtstadler: Exit-Strategie aus dem Lockdown braucht stufenweises Vorgehen und gegenseitiges Vertrauen

Verfassungsausschuss debattiert über Konsequenzen aus Covid-19-Krise für die EU-Politik Wien (PK) - Wie die Exit-Strategie der EU-Mitgliedsstaaten aus dem durch die COVID-19-Krise bedingten Lockdown aussehen kann, und welche Lehren sich für die EU aus den Erfahrungen der letzten Wochen ergeben, waren die beherrschenden Fragen einer Aussprache der Abgeordneten im Verfassungsausschuss mit der Bundesministerin für EU und Verfassung im Bundeskanzleramt, Karoline Edtstadler. Die Ministerin zeigte sich dabei

Solidarität mit Maß / Die EU berät ein Antikrisenkonzept. Von einer Vergemeinschaftung von Schulden kann man nur abraten: Sie wäre die…

Regensburg (ots) - Die EU-Staatschefs stehen vor fundamentalen Fragen. Das Antikrisenkonzept, das sie seit gestern Nachmittag beraten, kreist um Corona-Bonds, die auf eine Vergemeinschaftung von Schulden hinauslaufen und nach denen Italien am lautesten ruft. Sogar der Papst schickt vor der Videokonferenz Gebete zum Himmel: Europa möge es gelingen, die "geschwisterliche Einheit zu erreichen, von der die Gründerväter der EU geträumt haben". Das Bild passt, auch, um zu verstehen, warum Corona-Bonds ein verheerendes Signal