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Soziales

Gesellschaftliche Teilhabe durch Yoga trotz Altersarmut / Neues Yoga-Konzept holt alte und hochaltrige Menschen aus Isolation und Einsamkeit

Hamburg (ots) - Am Weltfrauentag muss es auf den Tisch: Altersarmut betrifft vor allem sie. Jede fünfte alleinlebende Frau über 65 hat monatlich weniger als 900 Euro zur Verfügung. Zu wenig für den Sportverein und erst recht zu wenig für eine Yogastunde, die rund 18 Euro kostet. "Yoga im Alter darf kein Luxus sein" fordern zwei engagierte Hamburgerinnen und zeigen mit OMY! (Oh my Yoga!), wie ein neues soziales Yoga-Konzept für alte und hochaltrige Menschen gegen die Folgen von Altersarmut wirkt. OMY! ist

„Wir müssen die Kinder, die auf den griechischen Inseln leiden, schnell rausholen“

Freiburg (ots) - Caritas-Präsident Neher im Vorfeld des heutigen EU-Innenministertreffens Die Caritas appelliert dringend an die Innenministerinnen und -minister der EU, die sich heute treffen, sich schnell auf die Aufnahme von geflüchteten Kindern und Jugendlichen von den griechischen Inseln zu einigen. Zudem stellt Caritas international 100.000 Euro bereit für Nothilfemaßnahmen vor Ort. "Die Forderung stellen wir schon länger, aber die dramatische Lage und die zunehmende Gewalt insbesondere auf Lesbos machen

IB-Kongress „Bildung neu denken“ abgesagt / Sorge um die Gesundheit der rund 500 Gäste

Frankfurt am Main (ots) - Bis zu 500 Teilnehmer*innen sollten auf Einladung des IB am 1. und 2. April in Frankfurt/Main auf dem IB-Kongress über das Thema "Bildung neu denken - gemeinsam. gerecht. grenzenlos" diskutieren. Auf dem Programm standen die Fragen "Wie kann Chancengerechtigkeit im Bildungssystem gelingen? Wie verändert die Digitalisierung das Lernen? Wie kann die Anerkennung ausländischer Abschlüsse funktionieren?" Aus Sorge um die Gesundheit seiner Gäste hat der IB diese Veranstaltung jetzt abgesagt.

Abschottungspolitik zulasten der Menschenrechte / Statement der Kinderrechtsorganisation Plan International zur Situation Geflüchteter an…

Hamburg (ots) - Die Innenminister der Europäischen Union beraten heute über die dramatische Lage von Migrantinnen und Migranten entlang der griechisch-türkischen Grenze. Seitdem die Türkei am Wochenende die Grenzen für offen erklärte, versuchen Tausende nach Europa zu gelangen. Polizei und Militär auf griechischer Seite verhindern es mit Tränengas und Wasserwerfern. Maike Röttger, Geschäftsführerin von Plan International Deutschland: "Die aktuelle Situation für die Geflüchteten an der Grenze der Türkei zu

Rechtsextreme von Lesbos bis Hanau: „EU-Regierungen haben nichts gelernt“

Frankfurt/Main (ots) - Die Frankfurter Hilfs- und Menschenrechtsorganisation medico international kritisiert die Entscheidung der EU-Kommission, den griechischen Grenzschutz mit 700 Millionen Euro zu unterstützen, während auf Lesbos Rechtsextreme NGOs, Journalisten und Flüchtlinge angreifen. "Die griechischen Grenzschützer setzen Tränengas und Schusswaffen gegen Flüchtlinge ein und bringen Boote mit Schutzsuchenden zum Kentern. Gleichzeitig schaut die EU dabei zu, wie Lesbos zum rechtsfreien Raum für rechtsextreme

Lage der Zivilgesellschaft verschlechtert sich weiter – Frauen besonders betroffen / Brot für die Welt und CIVICUS veröffentlichen den…

Berlin (ots) - Weltweit leben nur noch 260 Millionen Menschen in uneingeschränkter zivilgesellschaftlicher Freiheit. Das entspricht drei Prozent der Weltbevölkerung - und damit einem Prozent weniger als im Jahr zuvor. Zu diesem Ergebnis kommt der heute von Brot für die Welt und dem Netzwerk CIVICUS veröffentlichte "Atlas der Zivilgesellschaft 2020". Mehr als zwei Drittel der Menschen leben demnach in Staaten mit unterdrückter oder geschlossener Zivilgesellschaft. Besonders dramatisch ist die Situation für Frauen und

Weltfrauentag: Über 70 Prozent der Menschen in Sklaverei sind weiblich / IJM befreit und stärkt Betroffene weltweit

Berlin (ots) - Von den geschätzten 40 Millionen Menschen, die in Sklaverei leben, sind 71 Prozent Frauen und Mädchen nach Angaben der ILO. Sklaverei zählt zu den schwersten Menschenrechtsverletzungen und soll laut den UN Nachhaltigkeitszielen bis 2030 beendet werden. International Justice Mission setzt sich weltweit dafür ein, Betroffene zu befreien und das Verbrechen durch die Stärkung lokaler Rechtssysteme zu be-kämpfen. Eine ehemalige Betroffene aus Indien zeigt anlässlich des Weltfrauentags, was Freiheit und

Signal für Menschenrechte: / Sofortiges Aufnahmeprogramm für schutzbedürftige Flüchtlinge aus Griechenland

Osnabrück (ots) - Das internationale Kinderhilfswerk terre des hommes fordert angesichts der katastrophalen Situation der Flüchtlinge in Griechenland und an den Landgrenzen zur Türkei die Bundesregierung auf, ein sofortiges humanitäres Aufnahmeprogramm zu starten. Ferner muss die Bundesregierung darauf dringen, dass sich möglichst viele EU-Mitglieder diesem Aufnahmeprogramm anschließen. "In den ursprünglich als Hotspots zur Durchführung von Asylverfahren geplanten Aufnahmelagern der ostägäischen Inseln befinden

Satellitenbilder von Idlib zeigen Ausmaß von Zerstörung und Vertreibung / Save the Children und Word Vision: Zivilisten haben kaum noch Orte…

Berlin (ots) - Zivilisten im syrischen Idlib haben kaum noch Orte zum Leben: Das ergibt eine Auswertung von Satellitenbildern der nordwestsyrischen Provinz, die Save the Children, World Vision und die Humanitarian Initiative der Harvard-Universität anlässlich des 9. Jahrestags des Syrien-Konflikts veröffentlichen. Die Aufnahmen belegen das große Ausmaß der Zerstörung von Wohngebieten und Infrastruktur. Fast ein Drittel der Gebäude zweier Frontstädte wurden durch die Kämpfe beschädigt oder zerstört. Für die vorherigen

Aktuelles Factsheet – Das Vorgehen Griechenlands und der EU an der türkisch-griechischen Grenze

Berlin (ots) - Das Deutsches Institut für Menschenrechte hat das aktuelle Factsheet "Das Vorgehen Griechenlands und der EU an der türkisch-griechischen Grenze - eine menschen- und flüchtlingsrechtliche Bewertung der aktuellen Situation" veröffentlicht. Das Factsheet zum Download: http://ots.de/x1ILqo Pressekontakt: Bettina Hildebrand, Pressesprecherin Telefon: 030 259 359 - 14 Mobil: 0160 966 500 83 E-Mail: hildebrand@institut-fuer-menschenrechte.de Twitter: @DIMR_Berlin Original-Content von: