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Soziales

Verband setzt Schwerpunkt auf Feuerwehrtag 2020 / DFV-Präsidium mit Hermann Schreck als Ständigem Vertreter weiter handlungsfähig

Berlin (ots) - Hartmut Ziebs hat zum 31. Dezember 2019 nach vier Jahren seinen Rücktritt als Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) erklärt. Die DFV-Satzung regelt klar, dass der Präsident und die Vizepräsidenten Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind. Der Präsident, bei seiner Verhinderung sein ständiger Vertreter und ein Vizepräsident, vertreten den Verband gemeinsam gerichtlich und außergerichtlich. Der Präsident ernennt einen Vizepräsidenten zu seinem ständigen Vertreter. Präsident Hartmut Ziebs hatte

Angst, Belästigung und Gewalt: Was erleben Mädchen und Frauen im Alltag? / Plan International untersucht Sicherheitslage in vier deutschen…

Hamburg (ots) - Fühlen sich Mädchen und junge Frauen in ihrer Stadt sicher? Haben sie bereits Erfahrungen mit sexueller Belästigung, Diskriminierung oder Gewalt gemacht? Um das herauszufinden, startet die Kinderrechtsorganisation Plan International Deutschland zusammen mit der Agentur Ubilabs die "Safer Cities Map". Acht Wochen lang - vom 13. Januar bis 13. März 2020 - werden auf einer interaktiven Karte Erfahrungen von Mädchen und Frauen gesammelt, die sie in ihrer Stadt gemacht haben - zunächst exemplarisch in den

Humanitärer Notstand in Idlib, Nordwest-Syrien / „Wenn ich das Geräusch von Flugzeugen höre, zittere ich am ganzen Körper und habe…

Köln (ots) - Mehr als 300.000 Menschen in der syrischen Provinz Idlib sind seit Dezember 2019 vor Luftangriffen und Bombardements aus ihren Häusern geflohen. Trotz der kürzlich für Idlib ausgehandelten Waffenruhe zwischen der Türkei und Russland, sind hunderttausende Vertriebene unterversorgt und suchen Zuflucht im Norden Idlibs. Das humanitäre Hilfsnetzwerk Islamic Relief hilft den Menschen vor Ort mit Decken, Essen und Transporten. Verschärfte Feindseligkeiten zwischen Regierungstruppen und nichtstaatlichen

Zehn Jahre nach dem Erdbeben in Haiti: „Ein trauriger Jahrestag“

Freiburg (ots) - Politische und wirtschaftliche Lage in Karibikstaat trotz Milliardenhilfen weiter verheerend - Positives Fazit der Caritas-Hilfen Im Januar 2010 ereignete sich in Haiti das weltweit tödlichste Erdbeben seit Jahrzehnten. Mindestens 250.000 Menschen kamen dabei ums Leben, mehr als 1,8 Millionen Menschen wurden obdachlos. Die Katastrophe traf das ärmste Land der westlichen Hemisphäre, das bereits seit Jahrzehnten unter politischer Instabilität und wirtschaftlichen Krisen leidet - auch aktuell.

Jeden Tag stirbt in Idlib ein Kind

Berlin (ots) - In der nordwestsyrischen Provinz Idlib ist im vergangenen Jahr durchschnittlich jeden Tag ein Kind durch Kampfhandlungen getötet worden. Das ergibt eine Auswertung des Hurras Network, einer Partnerorganisation von Save the Children. Allein seit der jüngsten Eskalation der Gewalt im Dezember 2019 wurden 36 Kinder getötet und fast 300.000 Menschen in die Flucht getrieben. Schon seit Ende April 2019 hatte es eine deutliche Zunahme der Kampfhandlungen in Idlib gegeben. Zwischen dem 30. April und dem 25.

Legen Versicherer Hebel in Richtung Nachhaltigkeit um? / Greensurance Stiftung will Bewertungssystem mit Vergleichsmöglichkeiten schaffen…

Weilheim i.OB (ots) - Mit Kapitalanlagen von rund 1.600 Milliarden Euro gehörten die Versicherer 2018 zu den größten institutionellen Investoren in Deutschland. oekom research, einer der weltweiten Top-Anbieter von Informationen über das soziale und ökologische Verhalten von Unternehmen, Branchen und Staaten, kommt mit Blick auf Versicherungen allerdings zu einem ernüchternden Fazit: Keines der 132 untersuchten Versicherungsunternehmen in Deutschland verfügt über ein umfassendes in der Praxis umgesetztes

Hinweise auf Korruption beim UN-Flüchtlingshilfswerk – Umsiedlung von Afrikanern gegen Geld

Hamburg (ots) - Mitarbeiter des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR sollen nach Recherchen des Hamburger Magazins stern Afrikanern gegen Geldzahlungen eine Umsiedlung in den Westen ermöglicht haben. Die Mitarbeiter stellten dafür unter anderem falsche Papiere aus, mit denen es die Afrikaner auf die begehrten Listen des sogenannten "Resettlement"-Programms schafften. In dessen Rahmen bieten mehrere westliche Staaten, darunter auch Deutschland, besonders schutzwürdigen Flüchtlingen eine sichere Zukunft in ihrem Land.

Save the Children unterstützt Kinder in Brandkatastrophe in Australien – Psychologische Betreuung von Anfang an wichtig

Melbourne (ots) - Die Brandkatstrophe in Australien ist für die Kinder, die ihr Zuhause verloren haben, eine große emotionale Belastung. Um langfristige Folgen für die mentale Gesundheit zu vermeiden, setzt Save the Children von Anfang an auf die psychologische Betreuung der Kinder. "Die Mädchen und Jungen sind zutiefst verunsichert. Ihr ganzes Leben ist auf den Kopf gestellt worden", betont Paul Ronalds, CEO von Save the Children Australien. "Viele wissen nicht, ob ihr Haus noch steht oder was mit ihren Freunden,

Kaufland erhält Auszeichnung für „Exzellente Nachhaltigkeit“

Neckarsulm (ots) - Kaufland hat die Auszeichnung "Exzellente Nachhaltigkeit" erhalten. Das F.A.Z.-Institut der Frankfurter Allgemeinen Zeitung hat das Neckarsulmer Unternehmen in einer aktuellen Studie mit diesem Prädikat ausgezeichnet. Dabei bewertete das Institut die Aspekte "Umweltbewusstes Handeln", "Soziales Engagement" und "Wirtschaftliche Nachhaltigkeit". Die Analyse umfasste die größten deutschen Unternehmen aus rund 200 Branchen. "Das Thema Nachhaltigkeit ist tief in unseren Grundpfeilern verankert",

Trotz Quote nicht genügend Sozialwohnungen Mieterbund und Opposition im Bundestag fordern mehr Mittel für den sozialen Wohnungsbau /…

Mainz (ots) - Beim Kampf gegen die Wohnungsnot setzen immer mehr Städte auf eine Sozialwohnungsquote. Eine systematische Abfrage des ARD-Politikmagazins "Report Mainz" unter den 50 größten Städten hat ergeben, dass mittlerweile 41 von ihnen eine Sozialwohnungsquote haben. Allerdings zeigt die Umfrage auch, dass diese Quote bisher vielerorts nicht zu mehr fertiggestellten Sozialwohnungen führt. Auf Nachfrage von "Report Mainz" konnte nur die Stadt Hamburg anhand nachvollziehbarer Zahlen belegen, dass sie ihre Quote