Menschenrechtsverletzungen bei Rückkehrprogrammen: Neue Studie zur Migrationspolitik der EU
Berlin / Frankfurt a.M. (ots) - Die EU lagert seit Jahren Grenzkontrollen aus und setzt innerhalb von Herkunfts- und Transitregionen auf die Förderung "freiwilliger" Rückkehr, damit Migrantinnen und Migranten erst gar nicht Europas Außengrenzen erreichen. Eine neue Studie von Brot für die Welt und medico international weist nach, dass die EU dabei Menschenrechtsverletzungen an den Außengrenzen und in den Transitländern Libyen, Niger und Algerien in Kauf nimmt.
Die EU-Kommission hatte 2015 den Nothilfe-Treuhandfonds!-->…