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Soziales

Für ein Europa mit Zukunft: Bei Geld darf die Freundschaft nicht länger aufhören

Berlin (ots) - Anlässlich der Regierungserklärung zur deutschen EU-Ratspräsidentschaft und den Beratungen zum SURE-Maßnahmenpaket im Deutschen Bundestag erklärt SoVD-Präsident Adolf Bauer: "Große Herausforderungen brauchen mutige Lösungen. Die Erwartungen an die deutsche EU-Ratspräsidentschaft sind hoch: Die Europäische Union muss sozial gerechter werden. Armut und Arbeitslosigkeit müssen endlich entschieden bekämpft und wirtschaftliche Ungleichgewichte abgebaut werden. Alle EU-Bürgerinnen und Bürger müssen erleben

Flüchtlingsrecht und Menschenrechte müssen die Reform des europäischen Asylsystems leiten – Weltflüchtlingstag 20.Juni

Berlin (ots) - Anlässlich des Weltflüchtlingstags am 20. Juni erklärt Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte: "Am 1. Juli wird Deutschland die Präsidentschaft im Rat der Europäischen Union übernehmen. Die Bundesregierung hat die Reform des europäischen Asylsystems zu einem ihrer zentralen Themen erklärt. Deutschland sollte die EU-Ratspräsidentschaft nutzen, um sich für die Einhaltung des Flüchtlingsrechts und der Menschenrechte durch die EU einzusetzen. Sie sind für die EU als

Neuer Plan-Bericht zur Situation von Mädchen in der Sahel-Krisenregion / „Eine ganze Frauengeneration wird ihrer Zukunft…

Hamburg (ots) - Flucht, Armut und Diskriminierung lassen heranwachsende Mädchen in Mali und Burkina Faso zu lebenslangen Verliererinnen werden. Das ist das Ergebnis des neuen Berichtes "Heranwachsende Mädchen in Krisenregionen: Stimmen aus der Sahelzone", den die Kinderrechtsorganisation Plan International am 20. Juni 2020 veröffentlicht. Über 800 heranwachsende Mädchen in beiden westafrikanischen Ländern wurden zu ihrer Lebenssituation befragt. Sie erzählen von tief sitzender Angst vor Gewalt und Terror, Sehnsucht

Presseeinladung: EU-Ratspräsidentschaft: Rechtsstaatlichkeit in Europa sichern / Zur Bedeutung einer unabhängigen Justiz / Internationale…

Berlin (ots) - In Europa erstarken autoritäre Strömungen, die rechtsstaatliche Institutionen und Verfahren aushebeln wollen. Dabei wird auch die Unabhängigkeit der Justiz angegriffen. Wie können Rechtsstaatlichkeit und die Beachtung der Grund- und Menschenrechte in Europa gesichert und ausgebaut werden? Wie müssen die europäischen Institutionen in den kommenden Monaten agieren und welche Rolle sollte Deutschland im Rahmen der im Juli beginnenden deutschen EU-Ratspräsidentschaft übernehmen? Unter anderen mit: -

Flüchtlinge auch in der Pandemie schützen / Zum Weltflüchtlingstag startet Aktion von Caritas international und Diakonie Katastrophenhilfe…

Berlin/Freiburg (ots) - Caritas international und Diakonie Katastrophenhilfe warnen eindringlich davor, das Völkerrecht und die Menschenrechte unter dem Vorwand der Corona-Krise zu beschränken. "Flüchtlinge sowie Binnenvertriebene dürfen während der Pandemie nicht vergessen werden. Ihre Rechte müssen gewahrt werden", fordern die beiden Hilfswerke zum Weltflüchtlingstag (20.6.), dem Starttag ihrer gemeinsamen Aktion "Die größte Katastrophe ist das Vergessen". Gerade Menschen auf der Flucht seien einem erhöhten Risiko

„Geflohen wird doch irgendwo immer“ / action medeor zum Weltflüchtlingstag

Tönisvorst (ots) - "Flucht ist zum gefühlten Normalzustand in vielen Teilen der Welt geworden. Geflohen wird doch irgendwo immer" - Sid Peruvemba, Vorstandssprecher von action medeor, findet zum Weltflüchtlingstag deutliche, auch durchaus provokante Worte. Und stellt klar: "Der Weltflüchtlingstag erinnert uns daran, wie sehr wir uns schleichend an Zustände gewöhnt haben, die eine moderne und aufgeklärte Gesellschaft nicht zulassen darf. In Wahrheit gibt es keinen einzigen Geflüchteten auf der Welt, der uns nichts

Weltflüchtlingstag: Corona-Krise verschärft die Lage geflüchteter Menschen

Berlin (ots) - Geflüchtete und vertriebene Menschen sind von der COVID-19-Pandemie besonders gefährdet und leiden stärker als andere Bevölkerungsgruppen unter den Folgen des Virus. Darauf macht die humanitäre und entwicklungspolitische Hilfsorganisation Aktion gegen den Hunger zum diesjährigen Weltflüchtlingstag aufmerksam und fordert, dass Geflüchtete weltweit in die reguläre Gesundheitsversorgung aufgenommen und bei wirtschaftlichen und sozialen Hilfsprogrammen mitgedacht werden müssen. 80 Prozent der

Weltflüchtlingstag: Urbane Flucht bringt Städte an Belastungsgrenze / Bündnisorganisationen von „Aktion Deutschland Hilft“…

Bonn (ots) - Kriege, Verfolgung, Hunger, Armut sowie klimabedingte Naturkatastrophen und ihre Folgen zählen zu den Gründen, warum Menschen ihre Heimat verlassen. Mehr als 79 Millionen befinden sich laut UNHCR weltweit auf der Flucht - Tendenz steigend. Das Bündnis deutscher Hilfsorganisationen "Aktion Deutschland Hilft" weist zum Weltflüchtlingstag am 20. Juni auf die stark wachsenden Zahlen der Flüchtlinge in Städten und die damit verbundenen Herausforderungen für die Bevölkerung und die Verwaltungsorgane hin. So

Welthungerhilfe zu UN-Flüchtlingszahlen und der Situation in Syrien / Hungerkrise in Syrien weitet sich aus

Bonn/Berlin (ots) - Die neuen UN-Flüchtlingszahlen zeigen einen alarmierenden Anstieg: noch nie mussten so viele Menschen weltweit ihre Heimat verlassen ohne Hoffnung, bald zurückkehren zu können. Besonders katastrophal ist die Situation der Vertriebenen in Syrien sowie der syrischen Flüchtlinge in den Nachbarländern. Nach zehn Jahren Bürgerkrieg zählt allein Syrien 13,2 Millionen Flüchtlinge und Binnenvertriebene - das ist ein Sechstel der weltweiten Zahl von 79,5 Millionen Menschen, die ihre Heimat verlassen

Evangelische Kirche beschließt breit angelegte Aufarbeitungsstudie zu sexualisierter Gewalt/ Zusammenarbeit mit UBSKM bei Aufarbeitung wird…

Hannover (ots) - Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat ein weiteres wichtiges Etappenziel bei der Aufarbeitung sexualisierter Gewalt erreicht. Mit einem einstimmigen Beschluss haben die 20 Landeskirchen in einer digitalen Sitzung der Kirchenkonferenz am gestrigen Abend der Beauftragung einer umfassenden Aufarbeitungsstudie zugestimmt. Von einem unabhängigen Forschungsverbund sollen ab Oktober in mehreren Teilstudien Ursachen und Spezifika von sexualisierter Gewalt in der evangelischen Kirche untersucht