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Statistik

Importpreise im Juni 2020: -5,1 % gegenüber Juni 2019

Wiesbaden (ots) - Importpreise, Juni 2020 0,6 % zum Vormonat -5,1 % zum Vorjahresmonat Exportpreise, Juni 2020 0,0 % zum Vormonat -1,0 % zum Vorjahresmonat Die Importpreise waren im Juni 2020 um 5,1 % niedriger als im Juni 2019. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahr im Mai 2020 bei -7,0 % gelegen, im April 2020 bei -7,4 %. Gegenüber dem Vormonat Mai 2020 stiegen die Importpreise im Juni um 0,6 %. Starker Preisrückgang bei importiertem Erdöl im

Homeschooling: Digitale Ausstattung in Familien hängt stark vom Einkommen ab

Wiesbaden (ots) - - 2019 besaß fast die Hälfte der Familien mit einem Nettoeinkommen unter 2 000 Euro kein Tablet - Haushalte mit besonders niedrigem Einkommen hatten 2019 im Schnitt zwei Computer, Haushalte mit besonders hohem Einkommen fast vier Der Start ins neue Schuljahr bedeutet für die meisten Kinder trotz Corona-Pandemie wieder täglichen Unterricht in der Schule. Doch digitales Lernen von zu Hause aus bleibt wichtig, nicht nur für Risikogruppen, sondern auch im Fall von lokalen Lockdowns. In welchem Umfang die

Freizeitparks: Tickets im Juni 2020 um 0,7 % günstiger als im Vorjahr

Wiesbaden (ots) - Ferien vor der Haustür: Die großen Freizeitparks in Deutschland dürfen seit Ende Mai wieder ihre Tore öffnen - unter Auflagen. Die Zahl der Gäste wurde nach dem Lockdown begrenzt, Besucherinnen und Besucher müssen deshalb vorab online ein tagesdatiertes Ticket erwerben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, gingen die Preise für den Eintritt in die großen Vergnügungsparks im Juni 2020 um 0,7 % gegenüber Juni 2019 zurück. Der Preisrückgang könnte auch darauf zurückzuführen sein, dass nicht

Bevölkerung mit Migrationshintergrund 2019 um 2,1 % gewachsen: schwächster Anstieg seit 2011 / 52 % der Menschen mit Migrationshintergrund…

Wiesbaden (ots) - Im Jahr 2019 hatten 21,2 Millionen Menschen und somit 26,0 % der Bevölkerung in Deutschland einen Migrationshintergrund. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis des Mikrozensus weiter mitteilt, entspricht dies einem Zuwachs gegenüber dem Vorjahr von 2,1 % (2018: 20,8 Millionen). Im Zeitvergleich seit 2011 ist dies der schwächste prozentuale Anstieg. Eine Person hat nach der hier verwendeten Definition einen Migrationshintergrund, wenn sie selbst oder mindestens ein Elternteil nicht mit

Interaktiver Unfallatlas um Nordrhein-Westfalen und Thüringen erweitert / Kartenanwendung mit georeferenzierten Daten zeigt…

Wiesbaden (ots) - Wo passieren in meiner Stadt oder in meinem Dorf die meisten Unfälle mit Personenschaden? Waren Pkw, Lkw, Motorräder, Fahrräder oder Fußgängerinnen und Fußgänger in den Unfall verwickelt? Diese Fragen beantwortet der interaktive Unfallatlas der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder. Jetzt liegt die Aktualisierung mit den Unfalldaten von 2019 vor. Erstmals sind Daten für Nordrhein-Westfalen und Thüringen enthalten. Damit stellt der Unfallatlas die Unfallhäufigkeiten nach Straßenabschnitten und

Trockenheit schadet dem Wald: Durch Insektenbefall verursachter Schadholzeinschlag 2019 im Vergleich zum Vorjahr fast verdreifacht

Wiesbaden (ots) - - In den vergangenen Jahren wurden immer mehr geschädigte Bäume gefällt - Anteil von Bäumen mit deutlichen Kronenverlichtungen steigt an Die heimischen Wälder litten in den vergangenen Jahren unter Trockenheit und Hitzeperioden. Schädlinge wie der Borkenkäfer können sich in bereits geschwächten Bäumen besonders schnell vermehren und dann zu einer Population anwachsen, die gefährlich für den Waldbestand werden kann. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurde 2019 mit 32 Millionen

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) vom 27.07.2020 bis 31.07.2020

Wiesbaden (ots) - (die Veröffentlichungen erfolgen in der Regel um 8.00 Uhr) Montag, 27.07.2020 (Nr. N 041) Waldschäden und Schadholzeinschlag, Jahre 2010-2019 Dienstag, 28.07.2020 (Nr. 278) Interaktiver Unfallatlas aktualisiert und erweitert, Jahr 2019 (Nr. 279) Bevölkerung mit Migrationshintergrund, Jahr 2019 (Nr. 31) Zahl der Woche: Eintrittspreise für Freizeitparks, Juni 2020 Mittwoch, 29.07.2020 (Nr. 280) Außenhandelspreise, Juni 2020 (Nr. 281) Wohnungsbestand, Stichtag 31.12.2019 (Nr. 282) Geburtenziffer, Jahr

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Mai 2020: -5,7 % zum Vormonat

Wiesbaden (ots) - Auftragseingang im Bauhauptgewerbe, Mai 2020 -5,7 % zum Vormonat (real, saison- und kalenderbereinigt) -8,4 % zum Vorjahresmonat (real, kalenderbereinigt) -10,6 % zum Vorjahresmonat (nominal) Der reale (preisbereinige) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Mai 2020 saison- und kalenderbereinigt 5,7 % niedriger als im April 2020. Im Vergleich zum Februar 2020, dem Monat vor Ausbruch der Corona-Pandemie in Deutschland, war der Auftragseingang um

Mai 2020: So wenige Verkehrstote wie noch nie in einem Mai seit der Wiedervereinigung / Auch Zahl der Verkehrsunfälle und Zahl der…

Wiesbaden (ots) - Das durch die Corona-Pandemie bedingte geringe Verkehrsaufkommen hat sich im Mai 2020 auch auf die Zahl der Unfälle im Straßenverkehr ausgewirkt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, sank die Zahl der Verkehrsunfälle gegenüber Mai 2019 um 23 % auf 181 000. Auch die Zahl der Verkehrstoten ging zurück: Im Mai 2020 kamen in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen 237 Menschen bei Unfällen im Straßenverkehr ums Leben. Das waren 6,3 % weniger als im Mai 2019 (253 Getötete). Noch nie seit der

Produktion im Baugewerbe schwankt in der EU stärker als in Deutschland

Wiesbaden (ots) - Die saisonbereinigte Produktion im Baugewerbe in der Europäischen Union ist laut Schätzungen von Eurostat, dem Statistischen Amt der Europäischen Union, im Mai 2020 gegenüber dem Vormonat um 21,2 % gestiegen. Sie liegt aber noch deutlich unter dem Niveau vom Februar, dem Monat vor Beginn der Corona-Krise: Im März (-13,5 %) und April (-14,9 %) war die Produktion gegenüber dem jeweiligen Vormonat deutlich rückläufig. Im deutschen Baugewerbe waren seit Beginn der COVID-19-Pandemie die Schwankungen bei