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Statistik

Weniger Geburten, Sterbefälle und Eheschließungen im Jahr 2019

Wiesbaden (ots) - Im Jahr 2019 kamen in Deutschland 778 100 Babys zur Welt. Das waren rund 9 400 Kinder weniger als im Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Setzt man die Zahl der Geburten ins Verhältnis zur Einwohnerzahl, so kamen rechnerisch 9,4 Neugeborene auf je 1 000 Einwohnerinnen und Einwohner. Im Vorjahr hatte dieses Verhältnis mit 9,5 Kindern je 1 000 Einwohnerinnen und Einwohner noch etwas höher gelegen. Den Geburten des Jahres 2019 standen 939 500 Sterbefälle gegenüber. Damit starben

Für 680 000 Geringverdienende wurden Betriebsrenten 2018 erstmals staatlich gefördert

Wiesbaden (ots) - Mit dem Betriebsrentenstärkungsgesetz traten am 1. Januar 2018 verschiedene Maßnahmen zur Förderung der betrieblichen Altersvorsorge (BAV) in Kraft. Unter anderem wurde ein staatlicher Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge für Geringverdienende eingeführt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, haben im Jahr 2018 knapp 50 000 Arbeitgeber in Deutschland diesen Förderbetrag für 680 000 ihrer Beschäftigten mit niedrigen Bruttolöhnen erhalten. Das waren 2,5 % aller Arbeitgeber in

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) vom 13.07.2020 bis 17.07.2020

Wiesbaden (ots) - (die Veröffentlichungen erfolgen in der Regel um 8.00 Uhr) Montag, 13.07.2020 (Nr. 260) Staatliche Förderung von Betriebsrenten, Jahr 2018 (Nr. 261) Großhandelspreise, Juni 2020 (Nr. 262) Eheschließungen, Geburten, Sterbefälle, Jahr 2019 Dienstag, 14.07.2020 (Nr. 263) Inflationsrate (Verbraucherpreisindex inklusive Harmonisierter Verbraucherpreisindex), endgültige Ergebnisse, Juni 2020 (Nr. 264) Überwiegender Lebensunterhalt der Bevölkerung (Ergebnisse des Mikrozensus), Jahr 2019 Nr. 265)

Umsatz im Bauhauptgewerbe im April 2020: +2,4 % zum April 2019/ Zahl der Beschäftigen um 1,0 % gegenüber Vorjahresmonat gestiegen

Wiesbaden (ots) - Umsatz im Bauhauptgewerbe, April 2020 +2,4 % zum Vorjahresmonat Beschäftigte im Bauhauptgewerbe, April 2020 +1,0 % zum Vorjahresmonat Im April 2020 ist der Umsatz im Bauhauptgewerbe um 2,4 % gegenüber dem April 2019 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, erhöhte sich die Zahl der Beschäftigten um 1,0 % gegenüber dem Vorjahresmonat. Wie schon im März zeigten sich somit auch im April 2020 noch keine erkennbaren Effekte der Corona-Pandemie auf

Baupreise für Wohngebäude im Mai 2020: +3,0 % gegenüber Mai 2019/ Niedrigster Anstieg zum Vorjahr seit Mai 2017

Wiesbaden (ots) - Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland steigen weiter - aber nicht so stark wie in den drei zurückliegenden Jahren: Im Mai 2020 lagen sie um 3,0 % höher als im Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ist das der niedrigste Anstieg der Baupreise gegenüber dem Vorjahr seit Mai 2017 (+2,9 % gegenüber Mai 2016). Im Februar 2020 hatte der Preisanstieg im Jahresvergleich bei 3,4 % gelegen. Im Vergleich zum Februar 2020 erhöhten sich

Lkw-Maut-Fahrleistungsindex im Juni 2020: saisonbereinigt + 4,7 % zum Vormonat / Lkw-Fahrleistung liegt noch 6,6 % unter dem Vorkrisenniveau

Wiesbaden (ots) - Wie das Bundesamt für Güterverkehr (BAG) und das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilen, ist die Fahrleistung der mautpflichtigen Lastkraftwagen mit mindestens vier Achsen auf Bundesautobahnen im Juni 2020 saisonbereinigt um 4,7 % gegenüber Mai 2020 gestiegen. Im Vorjahresvergleich war die kalenderbereinigte Lkw-Maut-Fahrleistung im Juni 2020 um 3,8 % niedriger als im Juni 2019. Da die Lkw-Fahrleistung in engem Zusammenhang mit der Industrieproduktion in Deutschland steht, gibt der Index frühe

April 2020: 13,3 % weniger Unternehmensinsolvenzen als im April 2019/Vorläufige Angaben für eröffnete Regelinsolvenzverfahren im Juni 2020:…

Wiesbaden (ots) - Im April 2020 haben die deutschen Amtsgerichte 1 465 Unternehmensinsolvenzen gemeldet. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 13,3 % weniger als im April 2019. Die wirtschaftliche Not vieler Unternehmen durch die Corona-Krise spiegelt sich somit bislang nicht in einem Anstieg der gemeldeten Unternehmensinsolvenzen wider. Ein Grund dafür ist, dass die Insolvenzantragspflicht für Unternehmen seit dem 1. März 2020 ausgesetzt ist. Die meisten Unternehmensinsolvenzen gab es im

Gästeübernachtungen Mai 2020: 74,8 % weniger als im Vorjahresmonat

Wiesbaden (ots) - Gästeübernachtungen, Mai 2020 11,2 Millionen Übernachtungen -74,8 % zum Vorjahresmonat Im Mai 2020 ging die Zahl der Gästeübernachtungen mit einem Minus von 74,8 % im Vergleich zum Vorjahresmonat erneut außergewöhnlich stark zurück. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, gab es aufgrund der Corona-Krise in den Beherbergungsbetrieben nur noch 11,2 Millionen Übernachtungen in- und ausländischer Gäste. Besonders deutlich war der Einbruch bei den Gästen aus dem

Exporte im Mai 2020: +9,0 % saisonbereinigt zum April 2020/ Exporte liegen aber noch 26,8 % unter dem Vorkrisenniveau im Februar 2020

Wiesbaden (ots) - Exporte, Mai 2020 80,3 Milliarden Euro +9,0 % zum Vormonat (kalender- und saisonbereinigt) -29,7 % zum Vorjahresmonat Importe, Mai 2020 73,2 Milliarden Euro +3,5 % zum Vormonat (kalender- und saisonbereinigt) -21,7 % zum Vorjahresmonat Außenhandelsbilanz, Mai 2020: 7,1 Milliarden Euro 7,6 Milliarden Euro (kalender- und saisonbereinigt) Leistungsbilanz nach Berechnungen der Deutschen Bundesbank, Mai 2020 6,5 Milliarden Euro Im Mai 2020 wurden von Deutschland Waren im Wert von 80,3 Milliarden

Autoreisende profitieren von niedrigen Kraftstoffpreisen: -20,7 % im Mai 2020 gegenüber dem Vorjahresmona

Wiesbaden (ots) - 42 % der Deutschen traten ihre Auslandsreise 2019 mit dem Auto an 69 % der Autoreisenden steuerten ein Urlaubsziel innerhalb Deutschlands an Top-Reiseländer der deutschen Autotouristen waren 2019: Italien, Österreich und Frankreich Vor dem Hintergrund der Corona-Krise erwarten Verkehrsverbände eine Zunahme des Autotourismus und eine Reisewelle auf den deutschen Straßen und Autobahnen. Wo Flugreisen in die Ferne ausfallen, könnte das ohnehin häufig gewählte Verkehrsmittel weiteren Zuspruch