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Statistik

Wie ist die EU bei der Erreichung der Ziele für nachhaltige Entwicklung vorangekommen?

Luxemburg (ots) - Die "Von-der-Leyen-Kommission" hat Nachhaltigkeit zu einer übergeordneten politischen Priorität ihres Mandats gemacht. Alle Nachhaltigkeitsziele (SDGs) sind in einem oder mehreren der sechs in den Politischen Leitlinien (https://ec.europa.eu/commission/sites/beta-political/files/political-guidelines-next-commission_de.pdf) angekündigten Hauptziele für Europa enthalten, sodass alle Arbeitsabläufe, Richtlinien und Strategien der Kommission zur Förderung der SDGs beitragen. Im Dezember 2019 stellte die

In über der Hälfte der Mitgliedstaaten halten Gebietsansässige den größten Anteil der Staatsverschuldung

Luxemburg (ots) - Im Hinblick auf die Sektoren der Transaktionspartner, die die Staatsschulden halten, waren erhebliche Unterschiede in der Europäischen Union (EU) zu verzeichnen. Unter den Mitgliedstaaten, für die Daten vorliegen, war der Anteil des vom gebietsansässigen Finanzsektor (finanzielle Kapitalgesellschaften) gehaltenen Bruttoschuldenstands des Staatssektors Ende 2019 in Dänemark (74%) am höchsten, gefolgt von Schweden (73%), Kroatien (67%) und Italien (63%). Dagegen war der Anteil der von Gebietsfremden

Theater-, Konzert- und Opernveranstalter: 8,8 Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2018

Wiesbaden (ots) - Das Veranstaltungsverbot wird in Deutschland zunehmend gelockert, jedoch dürfen vor allem große Veranstaltungen weiterhin nicht stattfinden, um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen. An Events mit viel Publikum wie Festivals, Theater- oder Kinovorführungen sind zahlreiche Wirtschaftszweige beteiligt, sei es bei der Planung, der Durchführung oder der Bewirtung. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis der Umsatzsteuervoranmeldungen mitteilt, erwirtschafteten allein Theater-, Konzert-

Preisniveau in Deutschland 6,8 % über EU-Durchschnitt

Wiesbaden (ots) - Das Preisniveau der privaten Konsumausgaben in Deutschland lag im Jahr 2019 um 6,8 % über dem Durchschnitt der 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war in den meisten direkten Nachbarstaaten das Preisniveau im Jahr 2019 weiterhin höher als in Deutschland. Lediglich in Polen und Tschechien waren die Lebenshaltungskosten, zu denen beispielsweise die privaten Ausgaben für Lebensmittel, Wohnen und Energie zählen, deutlich niedriger. Am

Preisniveaus: Unterschiede fast bis zum Dreifachen zwischen den EU-Mitgliedstaaten

Luxemburg (ots) - Im Jahr 2019 gab es bei den Preisniveaus für Verbrauchsgüter und Dienstleistungen in der Europäischen Union der 27 Mitgliedsstaaten (EU) erhebliche Unterschiede. In Dänemark (141% des EU-Durchschnitts) war das Preisniveau am höchsten. Darauf folgten Irland (134%), Luxemburg (131%), Finnland (127%) und Schweden (121%). Deutschland lag bei 107%. Die niedrigsten Preisniveaus fand sich dagegen in Bulgarien (53%) und Rumänien (55%). Mithin unterschieden sich die Preisniveaus für Verbrauchsgüter und

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) vom 22.06.2020 bis 26.06.2020

Wiesbaden (ots) - (die Veröffentlichungen erfolgen in der Regel um 8.00 Uhr) Montag, 22.06.2020 (Nr. 224) Internationaler Preisvergleich, Jahr 2019 (Nr. N 030) Ausgewählte Zweige der Veranstaltungs- und Kulturbranche, Jahr 2018 Dienstag, 23.06.2020 (Nr. 225) Internetaktivitäten privater Haushalte, Jahr 2019 (Nr. 226) Personal im öffentlichen Dienst, Stichtag: 30.06.2019 (Nr. 227) Vierteljährliche Verdiensterhebung (Reallohn- und Nominallohnindex), 1. Quartal 2020 (Nr. 26) Zahl der Woche: Nutzung von Taxis und

Bevölkerung in Deutschland im Jahr 2019 auf 83,2 Millionen gestiegen / Bevölkerung wächst langsamer als in den Jahren 2013 bis 2018

Wiesbaden (ots) - Die Bevölkerung Deutschlands ist im Jahr 2019 um 147 000 Personen (+0,2 %) gewachsen. Zum Jahresende 2019 lebten damit 83,2 Millionen Menschen in Deutschland. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hat sich das Bevölkerungswachstum im Vergleich zum Vorjahr damit weiter verlangsamt, im Vorjahr 2018 hatte es ein Plus von 227 000 Personen beziehungsweise +0,3 % gegeben. Seit 2011 wuchs die Bevölkerung kontinuierlich an. Die jährliche Zunahme verlangsamte sich nach dem

35 % weniger Straßenverkehrsunfälle im April 2020 im Vergleich zum Vorjahr / Zahl der Verkehrstoten nahezu unverändert

Wiesbaden (ots) - Im April 2020 sind 236 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen in Deutschland ums Leben gekommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 3 Personen weniger als im April 2019. Das durch die Corona-Pandemie deutlich niedrigere Verkehrsaufkommen spiegelt sich damit anders als im März kaum in der Zahl der Verkehrstoten wider. Es führte allerdings im April dazu, dass die Gesamtzahl der Straßenverkehrsunfälle um 35 % zurückging - auf 144 500. Das war

Genehmigte Wohnungen von Januar bis April 2020: +4,5 % gegenüber Vorjahreszeitraum/Zahl der Baugenehmigungen steigt besonders stark bei…

Wiesbaden (ots) - Von Januar bis April 2020 wurde in Deutschland der Bau von insgesamt 110 600 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Angaben weiter mitteilt, waren das 4,5 % mehr Baugenehmigungen als im Vorjahreszeitraum. In den Zahlen sind sowohl die Baugenehmigungen für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden enthalten. In neu zu errichtenden Wohngebäuden wurden von Januar bis April 2020 rund 96 200 Wohnungen genehmigt. Dies waren 4,7 % oder 4 300

Gastgewerbeumsatz im April 2020 um fast 76 % zum Vorjahresmonat eingebrochen/Corona-Krise führt zu drastischen Umsatzeinbußen in Hotels und…

Wiesbaden (ots) - Gastgewerbeumsatz, April 2020 -56,3 % zum Vormonat (real, kalender- und saisonbereinigt, vorläufig) -56,2 % zum Vormonat (nominal, kalender- und saisonbereinigt, vorläufig) -75,8 % zum Vorjahresmonat (real, vorläufig) -75,2 % zum Vorjahresmonat (nominal, vorläufig) Die Corona-Pandemie hatte im April 2020 noch stärkere Auswirkungen auf das Gastgewerbe in Deutschland als im März 2020. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, fiel der Gastgewerbeumsatz im April 2020 real (preisbereinigt) um 75,8 %